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Teddy Buckner | ||||
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John Edward 'Teddy' Buckner (Sherman, 16. Juli1909 - Los Angeles, 22. September1994) war ein amerikanischJazz-Trompetenspieler. Er spielte schwingen, dixieland und Sprung-Blues.
Buckner, entfernter Verwandter u.a. Organist Milz Buckner, als Kind gelernt Ukulele spielen, wechselte aber später zur Trompete. Das wurde ihm beigebracht von Harold Scott, Mitglied der Band von Louis Armstrong. Buckner wurde stark von Armstrong beeinflusst und die meiste Zeit seiner Karriere spielte New OrleansJazz im Stil von Armstrong, spielte schon in jungen Jahren in Bands, unter anderem mit Kumpel Garcia. In den frühen 1930er Jahren arbeitete er an der Westküste, unter anderem bei Sonny Clay in Los Angeles. 1934 spielte er lange Zeit im Orchester von Buck Clayton in einem Ballsaal im Shanghai. 1936 wurde er Mitglied des Orchesters von Lionel Hampton und übernahm auch eine Weile. In den 1940er Jahren arbeitete er unter anderem bei Fette Waller und Benny Carter. Von 1949 bis 1954 war er Mitglied der Kreolische Jazzband von Kind Ory, mit dem er auch Aufnahmen machte. Von 1954 bis 1966 hatte er dann eine eigene Band. Ende der fünfziger Jahre spielte er kurz mit Sidney Bechet im Paris und bei einigen Jazzfestivals. Von Mitte der sechziger Jahre bis 1981 trat er mit der traditionellen Jazzband in . auf New Orleans Square im Disneyland.
Neben der Musik hatte Buckner auch eine bescheidene Filmkarriere, in der er meist als Jazzmusiker auftrat und manchmal spielte.
Diskographie (Auswahl)
- Ein Gruß an Louis Armstrong, 1958
- Auf dem Sunset Strip, 1960
Filmografie (Auswahl)
- D.O.A., 1950
- Pete Kellys Blues, 1955
- St. Louis Blues, 1958
- Nachahmung des Lebens, 1959
- Still... Still, süße Charlotte, 1964
- Sie schießen auf Pferde, nicht wahr?, 1969