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Tegenelektrode

EIN Gegenelektrode ist in elektrochemisch Techniken, bei denen Strom durch eine Lösung geleitet wird (z. Coulometrie oder Elektrogravimetrie) das Elektrode wahr nicht es findet die Reaktion statt, die Gegenstand des betreffenden Experiments ist. Wenn einer Lösung an einer Stelle Ladung entzogen wird, muss die Ladung an einer anderen Stelle in die Lösung eingebracht werden. Umgekehrt muss, wenn irgendwo Ladung in die Lösung eingebracht wird, die gleiche Ladungsmenge an anderer Stelle aus der Lösung entfernt werden.

Beispiele

  • Während der CoulometrieChloridbestimmung ist eine Silberelektrode die Arbeitselektrode und wird dargestellt als Anode geschaltet: die Silberatome geben ein Elektron an die Elektrode ab und gehen als Ag in Lösung. Die Elektronen werden von der Spannungsquelle zum transportiert Gegenelektrode, das Kathode, wo sie mit Wasserstoffionen zu Wasserstoff reagieren.
  • Bei der elektrogravimetrischen Kupferbestimmung werden die Kupferionen an der Arbeitselektrode abgeschieden. Bei dieser Bestimmung ist die Arbeitselektrode die Kathode. Die dafür notwendigen Elektronen kommen über die Spannungsquelle aus dem Gegenelektrode, das Anode, wo sie aus Wasser extrahiert werden, um Sauerstoff- und Wasserstoffionen zu bilden.

Aus den Beispielen geht klar hervor, dass der Name Gegenelektrode ist nicht mit dem verknüpft elektrochemisch Funktion der fraglichen Elektrode, sondern ihre Beziehung zum beabsichtigten Zweck des Experiments.