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EIN Gegenion ist ein Ion die eine andere ionische Spezies begleitet, um die elektrische Neutralitätsbedingung zu erfüllen. Im Lithiumchlorid (LiCl) ist Lithium (wenn Li) das Gegenion des Chloridions (Cl−) und umgekehrt.
Elektrische Neutralität
Ein Gegenion ist mobil und sorgt dafür, dass die elektrische Neutralität jederzeit gewährleistet ist. EIN wässrig Lösung von NatriumIonen (Na) kann nicht alleine existieren: Es gibt immer negative Gegenionen (z.B. FluoridIonen), die benötigt werden, um die Lösung elektrisch neutral zu machen. Ausnahmen sind Situationen, in denen Ionen für sich allein existieren und kein Gegenion haben, wie in Massenspektrometer und in Plasma.
Ionenaustauscher
Im Ionenaustauscher Gegenionen werden verwendet, um unerwünschte Ionen aus einer Lösung zu entfernen.[1] Diese Technik wird beispielsweise verwendet, um erweichen (durch Kalzium und Magnesium von ihren Carbonatsalze vertreiben) oder zu demineralisiert oder Reinstwasser produzieren.
Anwendung in der Elektrochemie
Der Begriff wird in der Elektrochemie wird oft verwendet, um anzuzeigen, dass sich das Ion in a befindet Lösung aber es wird nicht weiter darauf geachtet. Wenn es Redox-Verhalten von Kobalt (wenn Co2 ) studiert, dann wird dieses Kobalt zum Beispiel zu as Kobalt(II)-nitrat in Lösung gebracht. Das Nitrat-Ionen sind dann die Gegenionen, sie spielen in den untersuchten elektrochemischen Prozessen keine Rolle (sie sind elektrochemisch inaktiv erwähnt) und können oft ohne Beanstandungen passieren Sulfat oder ein Halogenid ersetzt werden. Perchlorat wird oft als Gegenion verwendet, da fast alle Perchlorate gut löslich sind in Wasser.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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