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Lithiumchloride
Lithiumchlorid
Strukturformel und Molekülmodell
Kristallstruktur von Lithiumchlorid
Allgemeines
MolekularformelLiCl
Molmasse42,39 G/Maulwurf
CAS-Nummer7447-41-8
EG-Nummer231-212-3
Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen
Schädlich
Warnung
H-SätzeH302 - H315 - H319 - H335 - H360 - H361
EUH-SätzeNein
P-SätzeP261 - P305 P351 P338
Physikalische Eigenschaften
AggregatzustandFest
FarbeWeiß
Dichte2,07 g/cm²
Schmelzpunkt615°C
Siedepunkt1360°C
Löslichkeit im Wasser832 g/l
Gut löslich inWasser
Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar).
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Lithiumchlorid ist es Lithium?Salz- von Salzsäure, Mit als Bruttoformel LiCl.

Synthese

Lithiumchlorid kann hergestellt werden durch Lithiumcarbonat antworten mit Salzsäure. Dies bewirkt Kohlendioxid und nach Konzentrieren und Trocknen erhält man das reine Salz:

Anwendungen

Die Verwendung von Lithiumchlorid ist auf eine Reihe von Bereichen beschränkt. Somit ist es der wichtigste Rohstoff für die Herstellung von reinem Lithium. Es wird auch verwendet als Trockenmittel bei Gebäuden. In dem organische Chemie Lithiumchlorid wird einigen Reaktionen zugesetzt. Hier geht es oft um Palladium katalysiert Reaktionen, wie die stille antwort oder bei bestimmten Grignard-Reaktionen. Eine weitere Anwendung ist der Einsatz von Lithiumchloridlösungen in der Schweißindustrie.

Eigenschaften und Gefahren

Lithiumchlorid ist ein typischer Vertreter eines Salzes. Es weist jedoch eine Reihe von Eigenschaften auf, die andere Alkalimetallsalze nicht besitzen. Lithiumchlorid ist beispielsweise sehr hygroskopisch (Lösungen des Salzes können die Luftfeuchtigkeit um ca. 90% reduzieren) und sehr gut löslich in Wasser. Außerdem gibt es drei Hydrat von bekannt, dies im Gegensatz zu beispielsweise at Natriumchlorid und Kaliumchlorid. Lösungen von Lithiumchlorid sind sehr ätzend und tasten unter anderem Beton Auf.

Die Exposition gegenüber Lithiumchlorid während der Schwangerschaft kann zu Geburtsfehlern führen, und der Gesundheitsrat hat Lithiumchlorid in die Kategorie der Stoffe eingestuft, die das ungeborene Kind schädigen. In einer Studie wurde ein solcher Zusammenhang bei niedrigen Dosen nicht gefunden, so dass Schäden nur bei höheren Dosen auftreten können.[1]

Lithiumchlorid geht in die Muttermilch über und kann dem Säugling möglicherweise schaden.[1]

Externe Links