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Hügelkirche | ||||
| Platz | Urmond | |||
| Gewidmet | Martin von Tours | |||
| Restaurierung(en) | 1993 | |||
| Monumentaler Status | Nationaldenkmal | |||
| Die Architektur | ||||
| Konstruktionsmethode | Backstein | |||
| Liste der Nationaldenkmäler in Urmond | ||||
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Das Hügelkirche ist ein Kirchengebäude im Urmond in der Gemeinschaft Stein in dem Niederländisch Provinz Limburg. Die Kirche steht auf einer Mauer Kirchenhügel an der Hauptstraße des Dorfes, die Große Straße, mit dem Friedhof um die Kirche. Der Hügel hat eine Höhe von ca. 41 Metern über NAP und liegt am Hang des Plateaus nach Osten mit dem Maasdal.
Die Kirche war früher geweiht Sankt Martin und wird heute als Ausstellungsraum für Künstler genutzt. Das neue Martinskirche liegt etwa 75 Meter östlich.
Geschichte
An dieser Stelle wurde im 14. Jahrhundert eine Kirche errichtet.[1]
Die heutige Mauer um den Kirchhügel wurde 1655 errichtet.[2]
In den Jahren 1792-1793 wurde der älteste Teil, das langgestreckte Kirchenschiff, der heutigen Kirche an der Stelle einer früheren Kirche errichtet.[2]
1805 bauten sie die they Sakristei.[2]
Bis 1843 stand neben der Kirche der freistehende Turm der Vorgängerkirche. Der heutige Kirchturm wurde 1843 nach den Plänen von Severinus Beugels errichtet.[2] Eine andere Quelle gibt 1812 als Baujahr des Turms an.[3]
1957 wurde die Terpkerk ihrer kirchlichen Bestimmung enthoben, als die neue Martinskirche geschah. Danach diente das Gebäude als Kindergarten und Bekleidungswerkstatt.[2]
1967 wurde die Kirche, nachdem sie verfallen war, vom Kirchenvorstand für einen Gulden zum Verkauf angeboten.[2]
Seit 1967 ist die Kirche ein Nationaldenkmal.[3]
Im November 1972 blies ein schwerer Sturm für ein Drittel vom Dach. Als Reaktion darauf gründeten einige Dorfbewohner im Frühjahr ein Aktionskomitee, um sicherzustellen, dass die nötigsten Reparaturen durchgeführt werden konnten.[2]
1975 kaufte die Urmond Monument Foundation das Gebäude; das führte zu gelegentlichen Verbesserungen und später im Jahr 1993 zu einer vollständigen Restaurierung.[2]
Struktur
Der Backsteinbau ist Südwest-Nordost mit dem Chor im Südwesten. Das nicht orientiert Kirche besteht aus einem gebauten Turm mit drei Abschnitte, ein einzelnes KirchenschiffSchiff mit drei Buchten und ein kleinerer an drei Seiten geschlossenChor mit einer Bucht. Der quadratische Turm hat ein Quadrat glockenförmig Helm mit spitze. Die Kirche hat Bogenfenster und wird durch a . abgedeckt Satteldach.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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