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Dorf in Die Niederlande | |||||
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| Ort | |||||
| Provinz | |||||
| Gemeinde | |||||
| Koordinaten | 50° 59′ N, 5° 46′ E | ||||
| Allgemeines | |||||
| Oberfläche | 2,88 km² | ||||
| Einwohner(2020-01-01) | 5.630[1] (1.955 Einwohner/km²) | ||||
| Andere | |||||
| Postleitzahl | 6129 | ||||
| Vorwahl | 046 | ||||
| Postleitzahl | 1915 | ||||
Fotos | |||||
| Ansicht des (alten) Urmond | |||||
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Urmond (Limburgisch: uermend ) ist ein Dorf in dem NiederländischGemeinde Stein, liegt in den ProvinzLimburg. Das Dorf hat etwa 5.630 Einwohner. Teil des sogenannten so Alte Urmond ist geschützte Dorfszene.
Geschichte
Der Ortsname Urmond taucht erstmals in einer Urkunde von 1153 als Overmunthe auf. Munthe war der Name für einen befestigten Hügel oder eine Zuflucht. Der Name Urmond hat nichts mit dem Mund des Ur in der Maas, aber -Mund bezieht sich auf Berg. Im 12. Jahrhundert lag die Urmündung viel weiter westlich.
Urmond gehörte früher zum Besitz der Erzbischof von Köln. Das Land ist durch eine Reihe von Kriegen verloren gegangen. Im 1153 es kam wieder in die Hände des Erzbischofs.
Zusammen mit einer Reihe von umliegenden Dörfern war Urmond Teil der Büro Born. Dieser Bereich bestanden von Gelderland im Gulikse und ab 1794 in französischer Hand.
Von dem dreizehntes Jahrhundert Urmond entwickelte sich - dank des Vorhandenseins eines Hafens - zu einem Handelsplatz, eigentlich zu einer kleinen Stadt (Freiheit), genannt Liberty Urmond, erstmals 1595 erwähnt. Die Stadt war teilweise ummauert und hatte vier Tore und fünf Kreis. Im Jahr 1800 wurde diese Freiheit zusammen mit Berg an der Maas die Gemeinde Urmond gebildet. Ende des 18. Jahrhunderts wurde der Ort im unteren Bereich leicht erweitert.
Der Hafen wurde Ende des 19. Jahrhunderts geschlossen. 1934 wurde es Juliana-Kanal östlich des alten Kerns von Urmond eröffnet. Dies ließ Urmond auf einer langgestreckten Landzunge zurück, die durch eine Brücke mit dem östlichen Land verbunden war. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden auf der Ostseite des Kanals, getrennt vom alten Kern, Wohngebiete.
Im 1982 fusionierte die Gemeinde Urmond (Urmond, Berg an der Maas und Nattenhoven) mit dem von Stein, Meers und Elsloo zum Strom Gemeinde Stein.
Natur und Landschaft
Urmond liegt zwischen dem Gittergewebe und der A2 auf einer Höhe von etwa 40 Metern und wird vom Juliana-Kanal geteilt. Der alte Kern liegt westlich dieses Kanals. Auf der Ostseite der A2 befindet sich das weitläufige Gelände von Chemelot, mit DSM, SABIC und Dutzende anderer Unternehmen. Sie finden auch das Naturschutzgebiet de Heksenberg mit einer Höhe von bis zu 90 Metern. Von Norden nach Süden ist Urmond von den Dorfkernen Berg aan de Maas und Stein umgeben.
Wirtschaft
Viele Einwohner Urmondias waren im nahegelegenen DSM beschäftigt. Neben der A2 befindet sich das Van der Valk Hotel, das auch ein wichtiger Einheimischer ist Arbeitgeber ist. In Urmond gibt es auch ein kleines Gewerbepark auf der Südseite des Dorfes. Auf der Nordseite gibt es noch eine kleine Zahl Bauernhöfe. Hier ist ein neues Wohngebiet geplant (Bramert-Nord). Das Areal liegt direkt an der A2 mit Blick auf DSM. Allerdings ist die Lärmbelästigung in diesem Wohngebiet so groß, dass eine Ausnahmegenehmigung erforderlich ist, um dort bauen zu dürfen. Die Bebauung des Wohngebiets wirkt sich auch auf eine Kulturlandschaft aus (Belvederegebiet).
Sehenswürdigkeiten
- Das römisch katholischHügelkirche von 1793 (die alte Martinskirche). Dieser wurde aus dem Gottesdienst entzogen und befindet sich im Besitz der Urmond Monument Foundation (UMS). Die Terpkerk wird unter anderem als Ausstellungsraum genutzt. Der gleichen Stiftung gehört auch der alte Friedhof, der zum Teil ehrenamtlich gepflegt wird. Am Eingang rechts befindet sich das Kriegsgrab, in dem drei im 2. Weltkrieg gefallene Dorfbewohner begraben sind. Wir finden auch die Grabdenkmäler des ehemaligen Bürgermeisters Strijkers und des Reeders Bauduin.
- Das Evangelische Kirche von 1685
- Die neuen heute im Einsatz (Herbst 2011) Martinskirche ab 1957
- Das Standardmahlwerk (1803)
- Das Schippershuis in der Grotestraat 20, von 1612, mit ein- und ausschwenkbarer Fassade Renaissance-Stil und ein eingemauerter Sturz ab 1570 mit dem Text: Au Saint Esprit. Vielleicht eines Tages ein Heim für ältere Skipper.
- Wohnhaus Hauptstraße 8, Giebel mit Speckschichten.
- Wohnhaus Hauptstraße 18, mit einem Kern von 1745.
- Wohnhaus Hauptstraße 33-35, ab 1770.
- Wohnhaus Brugstraat 4, ab 1790.
- Bauernhof Hoolstraat 1, L-förmiger Bauernhof, Haus mit Speckschichten (1611), enthält mehrere Kamine im Stil Louis XV.
- Bauernhof Hauptstraße 12, von 1796.
- Marienkapelle, von 1755.
- Kapelle der Heiligen Barbara (1952), von E. Quanjel-Van Thoor. In Form einer Burg mit Zinnen. Der Schutzpatronin der Bergleute gewidmet, flankiert von einem Kohlewagen.
- Kapelle des Kreuzes, Backsteinkapelle (1901), 1995 verlegt.
- Siehe auch
Fotos
Eine der drei Wasserpumpen in der Grotestraat
Das neue Martinskirche
Das Hügelkirche (die alte Martinskirche)
Straßenansicht der Grotestraat
Kapelle der Heiligen Barbara am Kopf der Katze cat
Pfarrhaus und Evangelische Kirche
Evangelische Kirche

Hoeve Hoolstraat 1

Skipperhaus
Veranstaltungen
Einmal im Jahr findet im alten Dorfkern (erstes Juni-Wochenende) der St. Leendert Jahresmarkt statt. Auf Christi Himmelfahrt Finde das kostenlose Open-Air-Konzert Urpop Platz, der zunächst im Windmühlenpark mitten in Urmond-Oost stattfand. Aufgrund von Parkarbeiten wurde das Festival vorübergehend an das Maasufer verlegt, wo es nun aufgrund des großen Erfolges jedes Jahr stattfindet.
zusätzlich Urmond Freedom Foundation organisieren alle zwei Jahre ein Festival mit der Geschichte von Urmond als Leitfaden. Diese fand im Juni 2015 zum dritten Mal statt. Im Mai 2015 wurde der alte Frühlingsschritt von Namur-Stein, zum Maasbank wieder aufgedeckt, als Vorbote des Festivals. Die Stiftung veröffentlicht auch Publikationen zur Geschichte des Dorfes.
Kerne in der Nähe
Berg an der Maas, Stein, Geleen, Einighausen, Sittard
Siehe auch
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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