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Schrecken bei Nacht | ||||
Szene aus Schrecken bei Nacht mit (von links nach rechts) Mary Forbes, Billy Bevan, Alan Mowbray, Basil Rathbone, Nigel Bruce und Dennis Hoey | ||||
| Richtung | Roy William Neilli | |||
| Produzent | Roy William Neilli | |||
| Szenario | Szenario: Frank Gruber Zeichen Arthur Conan Doyle | |||
| Hauptrollen | Basilikum Rathbone Nigel Bruce Alan Mowbray Dennis Hoey Renee Godfrey | |||
| Musik | Hans Salter | |||
| Kinematographie | Maury Gertsman | |||
| Verteilung | Universal Studios | |||
| Premiere | 1. Februar1946 | |||
| Genre | Geheimnis | |||
| Spielzeit | 60 Minuten | |||
| Sprache | Englisch | |||
| Land | Vereinigte Staaten | |||
| Vorläufer | Verfolgung nach Algier | |||
| Folge | Gekleidet zum Töten | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| MovieMeter-Profil | ||||
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Schrecken bei Nacht ist ein amerikanischer Film aus movie 1946, basierend auf dem Charakter Sherlock Holmes. Der Film wurde inszeniert und produziert von Roy William Neilli. Es ist der dreizehnte der Sherlock Holmes-Filme mit Basilikum Rathbone als Holmes und Nigel Bruce wenn DR. Watson.
Die Handlung des Films basiert lose auf den Kurzgeschichten Das Verschwinden von Lady Frances Carfax und Das Abenteuer des blauen Karbunkels.
Geschichte
Der Film beginnt in London, wo eine Frau namens Vivian Vedder de SargmacherMock und Sohn besucht, um den Bau des Sarges für die Leiche ihrer Mutter zu überwachen. Sie bringt den Sarg an diesem Abend zu Schottland an Bord des Scotch-Express. Ebenfalls im gleichen Zug sind Holmes, Dr. Watson und Bürgermeister Duncan-Bleek, den Watson Holmes als Mitglied seines Clubs vorstellt. Holmes ist auf Geheiß von Lady Margaret Carstairs und ihrem Sohn Roland an Bord des Zuges, die ihn nach einem berühmten Diamanten namens . gefragt haben der Stern von Rhodesien schauen.
Während des Abendessens wird Roland laut Holmes ermordet Vergiftung. Kurz darauf verschwindet der Diamant. Watson, Holmes und Inspektor Lestrade verhören alle Insassen des Zuges. Während der Ermittlungen entdeckt Holmes, dass Bürgermeister Duncan-Bleek in Wirklichkeit sein Feind Colonel Sebastian Moran ist. Watson ist sich dessen nicht bewusst. Holmes wird während der Ermittlungen fast aus dem Zug gestoßen, schafft es aber, sich in Sicherheit zu bringen.
Holmes und Lestrade befragen Vivian und sie gesteht, dass sie von einem Mann bezahlt wird, um den Sarg in diesem Zug zu transportieren. Sie schmuggelte unwissentlich einen Komplizen von Moran, Sands, im Sarg in den Zug. Sands scheint bereits an Bord des Zuges zugeschlagen und eine andere Person mit einem giftigen Pfeil getötet zu haben. Es stellt sich jedoch heraus, dass auch er selbst getötet wurde, möglicherweise von Moran, nachdem die beiden den Diamanten gestohlen hatten.
Als der Zug in einem kleinen Dorf hält, steigen mehrere Beamte unter der Leitung von Inspektor McDonald in den Zug ein. Holmes, der McDonald schon einmal getroffen hat, sieht sofort, dass der Inspektor für ihn ein Betrüger ist. Er ist auch ein Komplize von Moran. Holmes tut zunächst so, als würde er es nicht bemerken. Als das Licht im Zug für einen Moment ausgeht, schlägt er jedoch zu und nimmt den falschen Inspektor fest. Auch Moran wird festgenommen.
Danach verrät Holmes, dass er den echten Diamanten die ganze Zeit in seinem Besitz hatte. Er hatte ihn vor der Reise gegen einen falschen Diamanten eingetauscht.
Besetzung
| Darsteller | Charakter |
|---|---|
| Basilikum Rathbone | Sherlock Holmes |
| Nigel Bruce | DR. John H. Watson |
| Alan Mowbray | Duncan Bleek/Sebastian Moran) |
| Dennis Hoey | Inspektor Lestrade |
| Renee Godfrey | Vivian Vedder |
| Frederick Worlock | Professor Kilbane |
| Mary Forbes | Lady Margaret Carstairs |
| Skelton Knaggs | Sand |
| Geoffrey Steele | Der ehrenwerte Roland Carstairs |
Hintergrund
- Die Figur Sebastian Moran stammt aus der Kurzgeschichte Das Abenteuer des leeren Hauses. Der Film enthält auch Elemente des Romans das Zeichen der Vier.
- Der Film unterscheidet sich von den 10 vorherigen Filmen dadurch, dass es keine Anti-Nazi-Propaganda tritt auf in. Dies liegt daran, dass Zweiter Weltkrieg war schon vergangen.
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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