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Theo Benesch

Theo Benesch (holice, 21. Januar1899Wilsele, 2. Dezember1954) war ein DeutscheNationalsozialistPolitiker und Mitglied der Reichstag.

Leben

Er wurde in der Gegenwart geboren Tschechien in einem katholischBayerisch Familie. Nach dem Abitur in Cannstatt, Kreis Stuttgart, ging er als Freiwilliger bei den Württembergs in den Wehrdienst Gebirgsregiment zum Zeitpunkt der Erster Weltkrieg. Er kämpfte in Rumänien, Mazedonien, Italien und an der Westfront. Nach dem Ersten Weltkrieg war er Maschinenbauingenieur angestellt und lebte in Erlangen. Im 1923 er wurde Mitglied der NSDAP, im selben Jahr wurde die Partei in Bayern verboten. Die Partei im Land wurde einfach als Deutsche Arbeiterpartei neu gegründet und blieb damit auch in Bayern aktiv. All dies geschah unter der Führung des damals 24-jährigen Benesch, der der Partei nach der Wiederaufhebung des Verbots 1925 ihren ursprünglichen Namen zurückgab. Ab . wird er Mitglied des Stadtrates von Erlangen 1927 bis um 1933. Von 1929 bis November 1933 war er auch für die Grafschaft zuständig Mittelfranken. Zwischen Oktober 1930 und Oktober 1932 er war Herausgeber der Zeitschrift Der Stürmer.

Benesch sitzt seit 12. November 1932 im Landtag Bayern, das Länderkennung. Er kam in die Länderkennung zu Recht Nachfolger des verstorbenen Parteimitglieds Otto Roth. Im April 1933 wurde er auch Vorsitzender der NSDAP-Fraktion im bayerischen Land Länderkennung und wenn von der NSDAP ein Mitglied der Seniorenrat, ein Gremium im Parlament, das sich aus dem Präsidenten, den Vizepräsidenten und Vertretern der Parteien zusammensetzt. Am 12. November 1933 wurde er in den Reichstag gewählt, wo er bis März blieb 1936. Er wurde nicht gewählt Reichstagswahlen von 29. März 1936.

Er war Mitglied des Aufsichtsrats der Rhein-Main-Donau AG. und der Bayerische Landesbergbauverband.

1954 starb er in Belgien in Wilsele bei Leuven infolge eines Zugunglücks, bei dem insgesamt 20 Menschen getötet und 70 verletzt wurden. Viele der Opfer waren Anhänger der deutschen Fußballnationalmannschaft. Er war 55 Jahre alt.

Literatur

  • Joachim Lilla, Martin Döring, Andreas Schulz, Statistiker in Uniform. dröste, Düsseldorf, 2004, ISBN 3-7700-5254-4
  • Eric Stockhorst, 5000 Köpfe. Wer war im Dritten Reich Arndt, Kiel, 2000, ISBN 3-88741-116-1