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Theo Bleckmann | ||||
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| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Dortmund, 28. Mai 1966 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Sänger, Komponist | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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Theo Bleckmann (Dortmund, der 28. Mai1966) ist ein DeutscheJazzsänger und Komponist.
Biografie
Als Kind war Bleckmann singender Solist (Sopran) im Kinderchor seiner Heimatstadt Bork, Gemeinde Selm und er wurde auch als Pianist und Gitarrist ausgebildet. Mit 22 Jahren war er der erste Sänger im Bundesjugendjazzorchester. 1989 zog er nach New York, nachdem er in . studiert hat Graz Der Sänger Sheila Jordan der ihm ein einflussreicher Mentor und musikalischer Partner blieb. Anschließend spielte er in New York mit dem Komponisten und Pianisten Kirk Nurock und ab 1993 auch mit dem Quintett von Mark Dresser. Er arbeitete auch mit Laurie Anderson, Anthony Braxton, Steve Coleman, Dave Douglas, Philipp Glas, Michael Tilson Thomas, John Zorn und Meredith Mönch, zu dessen Ensemble er gehörte.
Bleckmann tritt regelmäßig im Duett mit dem Schlagzeuger auf John Hollenbeck. Er war auch an seinen Ensembleaufnahmen beteiligt Ein Segen und Freuden und Wünsche. Ein weiterer Duo-Partner ist Ben Monder.
Im Auftrag der Whitney Museum of American Art Bleckmann komponierte ein Musik-Performance-Lied nach Kenneth Goldschmiede Text zappeln. Mit dem Performance-Künstler Lynn Buch er hat die nummer erstellt Merkur, die vom Museum of Contemporary Art in . produziert wurde Chicago. Mit Valeria Vasilevskic und der Komponist Eric Salzmann er hat die Oper geschrieben Die wahren letzten Worte des niederländischen Schultz, in dem er der Gangster ist Niederländischer Schultz gespielt.
Als Tonimprovisator arbeitete er für zahlreiche Film-, Fernseh- und Theaterproduktionen. So war er die Stimme der Außerirdischen in Steven SpielbergsMänner in Schwarz und in Star Trek: Gesandter. Er hatte auch Werke von . interpretiert David Lang und anderen Komponisten, unter anderem mit dem Bang on a Can-Ensemble. Er ist auch Mitglied der Gesangsgruppe MOSS mit Peter Eldridge, Kate McGarry, Lauren Kinhan und Luciana Souza, mit dem er 2008 ein Album veröffentlichte. habe für ihn Michael Gordon, Phil Kline, David Lang, Ikue Moric, Kirk Nurock und Julia Wolf geschriebene Kompositionen.
Bleckman ist Professor für Jazzgesang an der Manhattan School of Music und Assistenzprofessor an der Die neue Schule, das New Yorker Universität und Queens College.
Auszeichnungen
Bleckmann erhielt den Bessie-Preis, das Gershwin-Preis (für die Zusammensetzung Choral #1 für acht Stimmen) und Auszeichnungen der Arts International, des Franklin Furnace Fund for Performance Art und der New York Foundation for the Arts. Außerdem wurde er für die . nominiert Grammy Award mit seiner Interpretation der Lieder von Charles Ives in der Kategorie 'Best Classical Crossover Album'. Für sein Album Zufluchtsdreier 2010 wurde er mit dem „ECHO Jazz“ als Sänger des Jahres ausgezeichnet. Das New York Magazine wählte ihn 2005 und 2006 in die „Kulturelite“.
Diskographie
- 1992: Theo & Kirko mit Kirk Nurock
- 1995: Spiegel-Fluss mit Jeff HirshfieldKirk Nurock, Mike Richmond
- 1997: Kein Boot mit Jim Schwarz, Skuli Sverrisson
- 1999: Statisches Still mit John Hollenbeck
- 2000: Origami mit John Hollenbeck, Ben Monder, Matt Moran, Skuli Sverrisson
- 2005: Vorzimmer, Soloalbum
- 2005: Las Vegas Rhapsodie mit Pierre Yves Dubois, Bodo Friedrich, Franz Leuenberger, Simon Lilly, Stefano Mariani, Martin Roos
- 2005: Nachts mit Ben Monder Satoshi Takeishi
- 2007: Berlin – Deutsche Lieder von Liebe und Krieg, Frieden und Exil mit Fumio Yasuda, Todd Reynolds, Courtney Orlando, Caleb Burhans, Wendy Sutter
- 2008: Zwölf Lieder von Charles Ives, mit Kniekörper (Ben Wendel, Adam Benjamin, Shane Endsley, Kaveh Rastegar, Nate Wood)
- 2008: Zuflucht Dreier mit Gary Versace, John Hollenbeck
- 2010: Ich wohne in der Möglichkeit (Soloalbum)
- 2011: Hallo Erde! Die Musik von Kate Bush (Winter & Winter)
- 2012: Jazz Bigband Graz: Urbane Volksmärchen (HANDLUNG)
- 2014: Ambrose Akinmusire: Der imaginierte Retter ist viel einfacher zu malen (Blaue Notenaufzeichnungen)
- 2017: Elegie ECM, (Preis der deutschen Schallplattenkritik)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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