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Theo Brouns

Theo Brons (Kessenich, 20. November1911Hasselt, 28. März1946) war ein Politiker vor dem VNV während der Zwischenkriegszeit und der Deutsche Besatzung.

Schulischer Werdegang

Brouns geht zur Schule an der Don Bosco College im Hechtel und bei der Heilig-Kreuz-College im Maaseik. Bereits in seiner Jugend kam er in Kontakt mit der Ideologien dass Belgien stark polarisieren. Er selbst wird ein Anhänger der Flämische Bewegung und der Großholländer. Gleichzeitig verabscheut er es Kommunismus, es einheitliches Belgien und der exzessive Kapitalismus, mit dem er sich identifiziert wallonisch und jüdischElite. Er wird aktives Mitglied in verschiedenen kulturellen und sozialen (Studenten-)Vereinen mit flämischem Hintergrund. 1936 graduiert er an der Universität Gent, jetzt sofort Promotion in Recht und a Schulabschluss in den Staats- und Sozialwissenschaften. In den folgenden Jahren ist er Mitherausgeber von flammenden Magazinen wie Die Schelde, Rechtsanwalt bei der Zähler van Hasselt und Professor an der Höheres Limburger Handelsinstitut.

Gouverneur des VNV-Limburg

Nach dem Achtzehntägige Kampagne Belgien wird eins Reichskommissariat von Nazi Deutschland. Brons kommt zuerst Stabschef von GouverneurRomsee, dann Provinzpräsident ("Gouvernement") des VNV. Diese Funktionen schieben ihn jedoch zwischen zwei Brände: Er muss sich den deutschen Forderungen (u.a. der Pflichtbeschäftigung in Deutschland) stellen und dem Terror wegen "die WeißenEnde 1943 droht er mit seinem Rücktritt, entgeht dann aber nur knapp einem Attentat, das von der SS. Danach stimmt die Regierung der Einrichtung eines VNV-Geheimdienstes zu. Brouns unterstützt aktiv die Ermittlungen. Er fordert die Regierung auch auf, Geiselnahme mutmaßlicher Widerstandskämpfer, die bei erneutem Ausbruch der Gewalt hingerichtet werden. Laut Bouveroux spielt Brouns auch eine große Rolle bei den gewalttätigen Repressalien (der sogenannte "Antiterror" oder "Einsatz"), obwohl er sich den Aktionen der sogenannten "Gruppen-blommaert" im Limburg.

Klage und Vollstreckung

Bei der Befreiung (September 1944) Brouns taucht mit Pastor Spitz von Dachgeschoss. Er wird sich nicht ergeben bis zur schweren Nachkriegszeit post Repressionvon der Justiz geschwächt, sondern auch auf der Straße. Am 28. Oktober wagt er es, sein Elternhaus zu besuchen, wird aber von amerikanischen Soldaten, die dort Wache hielten, abgefangen. Sein Tagebuch meines Gefängnislebens wird zu einem Bericht über das Chaos und die Ungerechtigkeit in Belgien und Europa: Die unitaristisch stellen alle flämischen Elemente als Nazi dar, die kommunistischen Gruppen beanspruchen ihren Anteil am Sieg, die königliche Ausgabe stellt Flandern und Wallonien einander gegenüber, die Sovietunion steigt ihr Einflussbereich. In dem posthum Ausgaben der Tagebuch der Prozess gegen Brouns wird zu Recht oder zu Unrecht als Ergebnis dieser turbulenten Zeiten angesehen.

Ende 1945 beginnt der Prozess wegen Brouns' Kriegshandlungen. Das Kriegsgericht van Hasselt und Lüttich die Todesstrafe aussprechen. Das Militärgericht in Lüttich bestätigt dieses Urteil. Brons schreibt a Bitte um Gnade, mit den Unterschriften prominenter Persönlichkeiten wie Frans Van Cauwelaert, August de Schryver und Camille Huysmans. Leider laut Prof. Raymond Derine, von symbolischem Wert für die sozialistisch Minister Rolin. Die Regierung gibt daher einen negativen Rat Regent Karel. Am 28. März 1946 Brouns in Hasselt hingerichtet. Nach seinem letzten Wunsch wird er auf dem begraben Schoonselhof.