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Ideologie
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EIN Ideologie ist eine Sammlung von Ideen über den Menschen, die menschlichen Beziehungen und die Organisation der Gesellschaft, die innerhalb einer sozialen Gruppe lebt, insbesondere politische Partei, ein Denkschule oder ein Gesellschaftsklasse. Es kann entweder ein beschreibender Begriff sei wie ein normativ. Im normativen (negativen) Sinne ist Ideologie eine Störung des sozialen Bewusstseins einer Gruppe, wodurch sie ihre eigene Bedeutung nicht sieht. Dies lässt sich damit erklären, dass eine wirtschaftlich oder politisch dominante Gruppe auch ideologisch dominant ist und damit ihre Herrschaft legitimiert.

Konzeptgeschichte

Das Konzept wurde 1801 von dem französischen Philosophen der Aufklärung eingeführt Antoine Destutt de Tracy, die es gibt Wissenschaft der Ideen gemeint mit. Daher wurde "Ideologe" zum Synonym für Philosoph, die Selbstbezeichnung der Intellektuellen der Beleuchtung.[1] Dieses Konzept spielte auch in seinem späteren Werk eine wichtige Rolle. Seine wichtigsten Schriften wurden später in dem fünfbändigen Elemente der Ideologie (1817–1818).

Die negative Konnotation des Begriffs Ideologie verdanken wir Napoleon Bonaparte, wer ist hinterher Kampagne nach Russland Schuld an seiner Niederlage seien "die Ideologen". Karl Marx und Friedrich Engels verwendet auch den Begriff der Ideologie als den der Utopie in einem abschätzigen Sinne, vor allem in Die deutsche Ideologie, als das Gegenteil von Materialismus und Wissenschaft. Ideologie umfasst dann Religion und andere Störungen, durch die sich der Mensch seiner sozioökonomischen Situation nicht bewusst ist. Marx und Engels haben keine umfassende Theorie der Ideologieverbreitung hinterlassen; ihre Nachahmer haben verschiedene Theorien entwickelt.

Biene Lenin Ideologie wird wieder ein neutraler Begriff. Zu jeder Klasse gehört ihm eine richtige Ideologie, die die Interessen dieser Klasse widerspiegelt. Weil die Arbeiterklasse sein sozialistisch Ideologie hat sich noch nicht voll entwickelt, die Avantgarde-Partei unter den Arbeitern verbreiten.

Andere Autoren in der Tradition der Marxismus habe über Ideologie nachgedacht Antonio Gramscia (er redet über 'Hegemonie') und Louis Althusser. Auch der kritische Theorie ist dem ideologischen Konzept der westlicher Marxismus, was kurz gesagt bedeutet, dass die herrschende Klasse eine dominante Kultur propagiert, die auch von den darunter liegenden Klassen angenommen wird. In diesem Sinne bezieht es sich auf Konzepte wie Kultur und Diskurs, wichtige Konzepte in der postmoderne philosophie.

Eine ähnliche, aber nicht normative Analyse der Ideologie findet sich in der positivistischTheodor Geiger. Geigers Ideologieverständnis ist so weit gefasst, dass er fast jede normative Aussage darunter einschließt.

Nicholas Abercrombie und Bryan Turner haben auf ein Problem in der Theorie einer herrschenden Ideologie hingewiesen. Aus ihrer Sicht ist erstens das Christentum, das in der Regel als die vorherrschende Ideologie in der feudale Ära, schwierig war die Ideologie der bäuerlichen Klassen, weil die Kirche die größte Anstrengung unternehmen musste, um überhaupt die Feier des Abendmahls zu erreichen. Das gleiche Problem tritt beim Individualismus auf, der im frühen Kapitalismus hauptsächlich die aufstrebenden (aber noch nicht dominierenden) Bourgeoisie gelebt, nicht am Proletariat.[2]

Ideologie in der Politik

Eine Ideologie hat drei Unterteilungen, eine beschreibende oder analytische (1), eine präskriptive oder normative (2) und eine operative (3).[Quelle?]

  • (1): Das Konzept beschreibt, wie das aktuelle Weltbild aussieht.
  • (2): Es wird eine Utopie beschrieben, wie die Welt aussehen soll, daraus entstehen die Werte und Normen.
  • (3): Ideologie als Beschreibung, wie man von (1) nach (2) gehen soll.

Ideologien können allgemeiner Natur sein, sie können sich aber auch spezifisch auf einen bestimmten Aspekt der Gesellschaft konzentrieren, wie zum Beispiel auf die Politik (z. Imperialismus oder Globalismus) oder das Wirtschaftssystem (zum Beispiel die Kapitalismus).

Randkonzepte

Spiegelkonzepte

Es werden Personen identifiziert, die sich stark an einer Ideologie halten und darin sehr prinzipientreu sind (siehe: Fundamentalismus) oft gegensätzlich pragmatisch Menschen. Dennoch könnte man Pragmatismus auch als eine, wenn auch begrenzte, Ideologie betrachten. So entsteht ein lineares Kontinuum: Prinzipiell = Pragmatisch.[Quelle?]

Nüsse

  1. Bart Tromp, Die Wissenschaft der Politik - Erkundungen. DSWO (1993), 245 ff.
  2. Nicholas Abercrombie; Bryan S. Turner, Die dominante Ideologie-These. The British Journal of Sociology 29(2):149-170 (1978).

Siehe auch