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Theokrit | ||||
Kupferstich von Theokrit von 1606 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Θεόκριτος | |||
| Auch bekannt als | Theócritos | |||
| Geboren | ca. 300 v. | |||
| Geburtsort | Syrakus | |||
| Verstorben | nach dem 260 v. | |||
| Land | Antikes Griechenland | |||
| Beruf | Dichter | |||
| Arbeit | ||||
| Genre | Hirtenpoesie, Epigramm | |||
| Einflüsse | callimachus | |||
| Berühmte Werke | Idyllen | |||
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Theokrit (griechisch: Θεόκριτος / Theókritos) war ein griechischer Dichter aus dem 3. Jahrhundert v.
Biografie
Er war ca. 300 v. zu Syrakus (Sizilien) geboren. Nach seinen ersten literarischen Erfolgen versuchte er vergeblich, einen Mäzen für Sizilien, auch am Gericht von Hiero II. Später blieb er auch am Hof von Ptolemaios II. Philadelphos zu Alexandria aber wahrscheinlich hat er die meiste Zeit seines Lebens auf der Insel verbracht Kos. Er hat sich angefreundet callimachus dessen Vision von langen, epischen Gedichten er teilte. Wo und wann Theokrit starb, ist nicht bekannt, aber danach 250 v. er hat nichts mehr geschrieben.
Theokrit ist bekannt für seine bukolische oder Hirtenpoesie, ein Genre, das hauptsächlich von ihm geschaffen wurde und von sizilianischen Hirtenliedern inspiriert wurde. Wir haben noch etwa dreißig Eidyllia („Idyllen“) zu seinem Namen, von denen 22 vermutlich tatsächlich von ihm geschrieben wurden: es sind kleine Genrestücke, kurze Beschreibungen und Szenen aus der Welt der Hirten, meist in Dialogform. Seine Charaktere, rivalisierende Hirten, die in allerlei Liebesaffären verstrickt sind, sind idealisiert, bleiben aber trotz aller Konventionen lebendiger und authentischer als in allen späteren Nachahmungen. Das Hauptthema ist fast immer eine unerwiderte Liebe. Auch ein Gesangswettbewerb zwischen Hirten ist ein wiederkehrendes Thema. Es bukolisches (oder pastorales) Genre fand viel Nachahmung.
Virgil lass sich sein Bucolica inspiriert von der Idyllen von Theokrit.
Externer Link
Griechischer Text von Theokrits "Idylle"