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Thespiae
thespiae
Thespiae (Griechenland)
thespiae
Ort
Koordinaten38° 18′ N, 23° 9′ O
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thespiae (Altgriechisch: αί, thespiaisch) war eine antike griechische Stadt in Böotien. Es stand am Fuße einer niedrigen Hügelkette, die vom Fuße des Helikon zu Theben läuft.

gemäß Pausanias war mal Eros die am meisten verehrte Gottheit in Thespiae, deren primitives Bild ein roher Stein war. Die Stadt enthielt viele Kunstwerke, darunter den Eros von praktischer Unterricht, eine der berühmtesten Statuen der Antike.[1] Es brachte eine Vielzahl von Menschen nach Thespiae. Es war durch Caligula nach Rom gebracht, restauriert von Claudius Und durch Nero reduziert. Es gab auch eine Bronzestatue von Eros by Lysippo. Die Thespianer verehrten auch die Musen und feierten ihnen zu Ehren ein Fest im heiligen Obstgarten auf dem Helikon. Die Ruinen der vermutlich antiken Zitadelle sind noch zu sehen und bestehen aus einer langgestreckten oder ovalen Befestigungslinie, die solide und regelmäßig gebaut wurde. Auf dem angrenzenden Grundstück im Osten und Süden sind noch viele Fundamente zu sehen, die von der Weite der Altstadt zeugen.

Im Jahr 1882 wurden an der Straße nach Leuctra die Überreste eines Grabes entdeckt, darunter ein kolossaler Steinlöwe. Das Grab (5. Jahrhundert v.) ist wahrscheinlich das der Thespianer, die in der in Schlacht von Platäa sterben, denn die, die in den gefallen sind Schlacht der Thermopylen wurden auf dem Schlachtfeld selbst begraben.

Die "Venus von Arles", von der u.a. Adolf Furtwängler[2] hält es für eine Kopie der Aphrodite von Thespiae (Louvre, Ma 439/MR 365).

Thespiae wird oft als historischer Feind Thebens angesehen. Wie ihre Rivalin Theben hatte Thespiae polemarchoic als Beamte[3] war da polemarchoic. Demetrius Poliorcetes wäre also der Historiker Hieronymus von Cardia Name zu Polemarchos aus der Stadt.[3] Während der persischen Invasion von 480 v. es war eine der wenigen Städte in Böotien, die das Beispiel der Thebaner anprangerte und siebenhundert Mann mit Leonidas zu den Thermopylen schickte. Nach der Stadt Xerxes II bis auf die Grundmauern niedergebrannt, schickten die verbliebenen Einwohner ein Kontingent von 1.800 Mann zur griechischen Armee platää.[4] Während der Athener Invasion von Böotien in 424 v.Chr. das thespische Kontingent der böotischen Armee erlitt schwere Verluste in der Schlacht von Delium und im folgenden Jahr nutzten die Thebaner diese vorübergehende Schwächung, um ihre Nachbarn der Freundschaft mit Athen zu bezichtigen und ihre Mauern abzureißen.[5] Im 414 v.Chr. die Thebaner intervenierten erneut, um einen demokratischen Aufstand zu unterdrücken.

Im Korinthischen Krieg stand Thespiae auf der Seite von Sparta und serviert zwischen served 379 und 372 v.Chr. wiederholt für die Spartaner als Stützpunkt gegen Theben. Im letzten Jahr wurden sie von den Thebanern erobert und zwangen ein Kontingent zum Schlacht von Leuctra im 371 v.Chr. senden. Vermutlich kurz nach dieser Schlacht nutzten die Thebaner ihre neu gewonnene Vormachtstellung, um Thespiae zu zerstören und seine Bewohner ins Exil zu treiben. Später wurde die Stadt wieder aufgebaut. Im Jahr 171 suchte sie die Freundschaft mit Rom, indem sie ihre anti-thebanische Politik fortsetzte. Es war nachträglich Strabo ein Ort von einiger Größe und bei Plinius Major als freie Stadt bezeichnet.

Der vielleicht berühmteste Bewohner von Thespiae war der Was hetärePhryne, die Muse des Praxiteles, der ihm als Vorbild diente Aphrodite von Knidos und selbst schenkte dem Heiligtum des Eros ein Bild der Aphrodite und ein Bild ihrer selbst, die jeweils zu beiden Seiten des Eros platziert waren.[6] Auch die mythologische Figur Narzisse wäre aus Thespiae gekommen.[7] Auch vom Maler polygnotus muss die Stadtwerke besetzt haben, denn das erfahren wir von Plinius Pausias Gemälde wurden restauriert.[8]

Obwohl Bürger von Thespiae Thespianer genannt werden, bezieht sich das Wort "Thespian" im Sinne von "Schauspieler" nicht auf einen Einwohner dieser Stadt, sondern leitet sich vom legendären ersten Schauspieler ab thespis.