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Caligula
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Caligula
Büste von Gaius Caligula mit Bart als Zeichen der Trauer um seine Schwester Julia Drusilla.
(39-41 n. Chr.,Louvre, Mo 1234)
Geburtsdatum12
Sterbedatum41
ZeitraumJulio-claudische Dynastie
Zeitspanne37-41
VorgängerTiberius
NachfolgerClaudius
RegierungsformSchulleiter
Persönliche Informationen
GeburtsnameGaius Julius Cäsar
Name als KaiserGaius Julius Caesar Augustus Germanicus
SpitznameCaligula
Sohn desGermanicus Julius Caesar
Vipsania Agrippina major
Vater vonJulia Drusilla
Verheiratet mit1) Junia Claudilla, 33–34
2) Livia Orestilla, 37 oder 38
3) Lollia Paulina, 38
4) Milonia Caesaria, ?–41
Bruder vonTiberius Julius Caesar Nero Gemellus (Annahme)
Nero Julius Cäsar
Drusus Julius Cäsar
Julia Agrippina Minor
Julia Drusilla
Julia Livilla
Cousine vonLivilla
Claudius[1]
Römische Kaiser
Portal  Portalsymbol  Römisches Reich

Gaius Caesar Augustus Germanicus (Antium, 31. August12Rom, 24. Januar41), posthum bekannt als Caligula, war von 37 bis 41 Kaiser (Princeps) von Rom. Caligulas Kindheit war geprägt von den Intrigen der Ehrgeizigen Seianus. Nach einem hoffnungsvollen Beginn seiner Regentschaft, nach einer Phase persönlicher Rückschläge, benahm er sich immer mehr wie... autokratisch Herrscher, der seine Befugnisse missbrauchte, um unter anderem zahlreiche Senatoren in Hochverratsprozessen willkürlich zum Tode zu verurteilen und ihr Eigentum zu beschlagnahmen. Ein erfolgreicher Attentat der Prätorianer beendete seine Schreckensherrschaft, auf die ein damnatio memoriae bis zum Senat.

Da die antiken Quellen Caligula fast einstimmig als verrückten Tyrannen bezeichnen und zahlreiche Skandalgeschichten um die Person des Kaisers kursierten, hat er sich insbesondere als Gegenstand literarischer und populärwissenschaftlicher Werke ein zweites Leben angenommen. In der neueren historischen Forschung ist dieses Bild jedoch nuanciert.[2]

Geburt und Jugend

Geburt

Germanicus Julius Caesar, Adoptivsohn von Tiberius und Vater von Caligula (Louvre, Ma 3135).

Caligula wurde am 31. August 12 geboren, wahrscheinlich in Antium,[3] als Sohn von Germanicus und Vipsania Agrippina major, der ihn genannt hat Gaius Julius Cäsar gegeben. Mütterlicherseits war er ein Urenkel von August und Urenkel väterlicherseits von Augustus' Frau Livia (sehen Julio-claudische Dynastie).[4] Der Nickname Caligula (Verkleinerungsform von dem Lateincaliga, Soldatenschuh) ist von den genagelten Soldatensandalen des Vans Legionäre (caligae) abgeleitet, das ist der RheinLegionen im Kleinformat (daher die Verkleinerungsform) für den begleitenden Sohn ihres Oberbefehlshabers Germanicus.[5] Übrigens wurde dieser Spitzname zu seiner Zeit selten verwendet, spätere Historiker haben ihn jedoch so populär gemacht, dass der richtige Name fast nicht mehr verwendet wird. Caligula selbst hatte von Kindheit an eine Abneigung gegen diesen Spitznamen.[6] Sein Name (einschließlich Titel) war zum Zeitpunkt seines Todes vollständig Gaius Caesar GermanicusAugust, pontifex maximus, Tribunicia potestate IV, Konsul IV, Imperator, Pater Patriae.

Kindheitsjahre

Die Mitglieder der Julio-Claudian-Dynastie im Jahr 14 n. Chr.

Caligulas Kindheit war unglücklich. Sein Vater Germanicus starb in Syrien am 10. Oktober 19, während seiner Tour durch den Osten im Beisein seiner Frau und der siebenjährigen Caligula.[7] Germanicus vermutete auf seinem Sterbebett, dass Gnaius Calpurnius Piso - der ihn in den letzten Monaten seines Lebens gequält hatte - hätte ihn vergiftet.[8] Agrippina forderte, obwohl Germanicus sie zum Schweigen gedrängt hatte, eine Untersuchung des Todes von Germanicus und sogar Kaiser Tiberius für den Tod von Germanicus verantwortlich.[9] Der Hof des Tiberius wurde damals von Intrigen der Mächtigen beherrscht praefectus praetorioSeianus, der, wie es scheint, einen Plan entwickelt hatte, um Tiberius' natürliche Erben einen nach dem anderen zu eliminieren, um Tiberius selbst nach seinem Tod nachzufolgen. Der Tod von Drusus Julius Caesar minor 23, von Seianus' Frau später als geplanter Giftmord an Drusus' Frau Livilla vorgeschlagen, kam sehr praktisch.[10] Seianus beschuldigte Caligulas Mutter Agrippina maior, eine Verschwörung geplant zu haben.[11] Als Agrippina den Kaiser bat, wieder zu heiraten, lehnte Tiberius sie stillschweigend ab, weil ein neuer Ehemann für Agrippina noch mehr Kontroversen an den Hof bringen könnte.[12] Dies führte zum Exil von Agrippina und Caligulas ältestem Bruder Nero bei 29[13] und beide starben im Exil.[14] Im folgenden Jahr wurde unter ähnlichen Umständen der zwei Jahre ältere Bruder von Caligula circumstances Drusus Julius Cäsarin einen Kerker geworfen, wo er verhungern würde.[15] Caligula war nun das einzige noch lebende männliche Mitglied der Familie von Germanicus.

Das Sorgerecht für die junge Caligula war seit 27 an Tiberius' Mutter und Augustus' Witwe gefallen, Livia.[16] Nach ihrem Tod wurde er in die Obhut seiner Großmutter gegeben Antonia minor anvertraut.[17] Wahrscheinlich um ihn als ältesten der beiden verbliebenen männlichen Erben des Tiberius vor Attentaten zu schützen, wurde der junge Caligula mit seinen drei Schwestern isoliert aufgezogen.[18] wo er eine besondere Bindung zu seiner Schwester hat Drusilla entwickelt. Dass Tiberius an der Herrschaftsfähigkeit Caligulas zweifelte und ihn deshalb vom politischen Leben ausschloss, ist wohl eine spätere Konstruktion, da die Quellen anders über die allgemeine Popularität des jungen Mannes berichten: Klugheit und Klugheit, die der spätere Kaiser in der Zeit bis zum Tod des Seianus besaß 31 und bewahrte ihn in späteren Jahren unter der ständigen Angst vor vermeintlichen oder realen Verschwörungen.

Tiberius berief den jungen Caligula 31 Capric.[19] Dort gelang es dem jungen Prinzen, das Vertrauen von Tiberius zu gewinnen.[20]Sueton stellt fest, dass dieses Vertrauensverhältnis auf einem gemeinsamen Interesse an Folter und sexuellen Exzessen beruhte,[19] aber das könnte durchaus eine tendenziöse Passage des sensationslüsternen Biographen sein, der auch mit anderen über Ähnliches diskutiert Prinzipien und die übrigens weder Tiberius noch Caligula sehr hoch hielten. Es wurde auch gemunkelt, dass Caligula oder die praefectus praetorioMakro hätte den kranken Tiberius mit einem Kissen gewürgt,[21] ob dies aber auf einer historischen Tatsache beruht, darf bezweifelt werden, nicht nur weil Gerüchte über einen unnatürlichen Tod beim Tod von Herrschern kursieren, sondern auch, weil die jüdischen Schriftsteller Philo und Flavius ​​​​Josephus erwähnen, dass der alte Tiberius eines natürlichen Todes starb.[22]

Das Princeps

Ernennung in der Regierung

Tiberius-Statue aus Capric (Louvre, MA 1248).

Beim Tod von Tiberius am 16. März 37 war die Nachfolge durch Caligula die naheliegende Wahl, im Gegensatz zu den oft wechselnden Nachfolgekandidaten unter Kaiser Augustus. Obwohl Tiberius den Neffen von Caligula in seinem Testament hatte, Tiberius Gemellus, zum Miterben ernannt, aber der Senat erklärte das Testament auf Initiative des praefectus praetorio und Nachfolger von Seianus, Makro.[23] Die von Augustus gegründete Prätorianer mit seinen Kommandanten hatte traditionell eine enge Beziehung zu den Princeps und Macro hatte vielleicht gehofft, er könnte den jungen Princeps als Marionette benutzen. Jedenfalls wurde Caligula, vierundzwanzig Jahre alt, am 18. März 37 zum Senat erklärt Imperator verkündet.[24] Zwei Tage zuvor, am Todestag von Tiberius, war er bereits von den Prätorianern aufgenommen worden misenum verkündete Imperator.[25] Nach einem festlichen Einzug in Rom am 28. März übertrug der Senat Caligula fast alle staatlichen Funktionen und Privilegien, die Augustus und Tiberius im Laufe der Zeit zu vereinen vermochten. Tiberius Gemellus wurde daraufhin von Caligula adoptiert und entschädigte ihn damit für den Verlauf der Nachfolge, was ihm sowohl auf einen Machtantritt als auch auf eine spätere Kaisernachfolge hoffen ließ.[26]

Nach den unruhigen letzten Regierungsjahren von Tiberius mit dem gescheiterten Staatsstreich von Seianus und den anschließenden Prozessen waren die Erwartungen bei Caligulas Amtsantritt hoch,[27] teilweise wegen der Popularität seines Vaters Germanicus.[28]

Die ersten beiden Jahre (37–38 n. Chr.)

Quadrans feiert Caligulas Steuersenkung von 38. Die Vorderseite zeigt a Phrygischer Hut die sich auf die Befreiung des Volkes von der Steuerlast bezieht.

In den ersten Monaten seiner Regierungszeit machte sich Caligula bei den herrschenden Klassen beliebt: Er beschloss, Steuergutschriften einzuführen,[29] die unter Tiberius begonnenen Hochverratsprozesse ausgesetzt[30] und erlaubte den bereits verbannten Senatoren, nach Rom zurückzukehren.[31] Auch mit der Vertreibung der Spinnen-Triade (Scham) er distanzierte sich von Tiberius, der ihre Dienste in Anspruch genommen hätte.[32] Unter der Prätorianergarde, den Elitetruppen, die als kaiserliche Leibwächter dienten, befahl er zum ersten Mal a spendend (Geldgeschenk) und sichert sich damit ihre Gunst. Die Initiierung der Tempel von divus Augustus (der vergöttlichte Augustus) war zu Beginn seiner Herrschaft voller Symbolik, um die Abstammung und Verbindung mit dem ersten zu zeigen show Princeps ausdrücken.[33] Diese Arrangements steigerten die Popularität des Kaisers, ließen jedoch die Staatskasse ernsthaft schrumpfen. Die von Caligula organisierten luxuriösen waren auch teuer Wagenrennen, Tierjagd und Gladiatorenspiele, die während seiner Regierungszeit bösartiger wurde und somit dem Geschmack der Zeit entsprach; zumindest waren blutige Gladiatorenkämpfe in der Antike unseres Wissens wenig oder gar keine Kritik.[34] Viele Gräueltaten der Princeps im Zusammenhang mit Spielen oder öffentlichen Spektakeln überliefert wurden.

Möglicherweise wegen seines großen Einsatzes hat Caligula einen Nervenzusammenbruch[35] und litt anschließend an einer schweren Krankheit, die die antiken Autoren mit a Enzephalitis ("Hirnentzündung").[36] Sueton spricht davon mit den Worten: „Bis hier, sozusagen über die Princeps, der Rest muss wie von einem Monster erzählt werden.“[37] Diese Periodisierung basiert auf einem in der antiken Biographie üblichen Erzählmodell, das versucht, das Leben der Menschen so weit wie möglich in Kategorien einzuteilen. Die ersten Hochverratsprozesse begannen tatsächlich in der Zeit nach Caligulas Heilung: Die Princeps hinterließ seinen ehemaligen Miterben und Adoptivsohn Tiberius Gemellus, seinen Schwiegervater Silanus und den einflussreichen praefectus praetorio Macro wegen Verschwörungsvorwürfen festnehmen und Selbstmord erzwingen.[38] Damit sicherte Caligula seine Herrschaft und schützte sich vor zunehmendem Einfluss. Am 10. Juni 38, die Princeps mit dem Tod seiner Lieblingsschwester erneut vom Schicksal geschlagen Julia Drusilla, für den er erst nach dem Tod der bedeutendsten Männer die in Rom üblichen Tribute zahlte. Kurz nach diesem Tod heiratete Caligula die angesehene matronaLollia Paulina,[39] von dem er sich bald scheiden ließ, um mit einem gewissen zusammen zu sein Milonia Caesaria zu heiraten, der von zweifelhafter Abstammung war.[40]

Außenpolitik

Ptolemaios von Mauretanien (Louvre, MA 1887).

In Caligulas kurzer Regierungszeit gab es nur kleine Militärunternehmen, deren Chronologie sehr unklar ist. Im Herbst 39 überquerte er mit einer Armee die Alpen um in die Fußstapfen seiner Vorfahren zu treten die noch nicht abgeschlossene Expansion in Germania und Britannia weitermachen.[41] Seine Ambitionen in Germanien waren jedoch nicht von Erfolg gekrönt. Caligula musste seine Truppen zurückziehen, ohne nennenswerte Gebietsgewinne zu erzielen. Es gelang ihm auch nicht, die behelfsmäßigen Militärgebiete von Germania Superior und minderwertig den Status geben Provinz mit der notwendigen Infrastruktur, die erst 85 n.Chr. Wurde verwirklicht. Hinsichtlich des Feldzugs gegen Britannia berichten die Quellen nur von meist grotesken Aktionen des Kaisers. So hat er seine Truppen verlassen MeerMiesmuscheln Treffen an den Stränden von der Kanal, die als exotische Beute den Erfolg der Kampagne darstellen sollten. Laut einigen Quellen war dies in der Nähe der Nordsee Katwijk, die äußerste nordwestliche Ecke des Römischen Reiches, was jedoch nicht mit Sicherheit festgestellt werden kann. Planen Sie ein luxuriöses Siegeszug, in denen eigene gallische Gladiatoren mit rot gefärbten Haaren als germanische Kriegsgefangene dargestellt würden, wurden letztlich nicht auf diese Weise aufgeführt. Die Münzprägung von Caligula zeigt jedoch die militärische Größe des Princeps und widerspricht daher der literarischen Tradition.[42]

Außerhalb seiner militärischen Pläne war Caligulas Außenpolitik erfolgreich. 37 stellte er den Römer vor, der in der Nähe der kaiserlichen Familie aufgewachsen war Herodes Agrippa II als König von Judäa und zwei Jahre später baute er sein Reich noch weiter aus und umfasste alle Gebiete seines Großvaters Herodes der Große hatte jemals geherrscht. Außerdem verließ Caligula den König im Jahr 40 unter unbekannten Umständen Ptolemaios von Mauretanien zuerst nach Rom bringen, dann töten und schließlich sein Territorium annektieren. Die Quellen sprechen von Neidgefühlen bei Caligula, geweckt durch eine beeindruckende Leistung des Königs in der in Amphitheater, aber politische Motive für den Mord, die zur Expansion des Reiches beitrugen, sind plausibler.

Obelisk für Caligulas aus Ägypten mitgebracht Zirkus (heute am Petersplatz)

Kunstdiebstahl

Caligula ist auch als Liebhaber und Räuber nicht-italienischer Kunstschätze, vorzugsweise aus dem reichen Besitz griechischer Tempel, in die Geschichte eingegangen. So wollte er es Zeus-Statue von Phidias, ein Wunder der Antike, nach Rom gebracht.[43] Er hinterließ auch einen hohen rosa-roten Granit in 37 Obelisk von dem ägyptischHeliopolis Transfer nach Rom und Orte auf der Spina von dem, was er gebaut hat Zirkusum sein Ansehen zu steigern.[44] Seit Beginn der Reichserweiterung und Gründung der ersten Provinz Kunstdiebstahl durch Gouverneure und andere Richter war keine Seltenheit, was zu zahlreichen Anklagen wegen Kunstdiebstahls führte, wahrscheinlich nur ein Bruchteil der tatsächlichen Größe.[45] Da Caligula nur kurze Zeit im Osten des Reiches präsent war, kann die Initiative zum Kunstdiebstahl im Einzelfall eher bei den zuständigen Statthaltern als bei den Princeps Caligula hätte dagegen nichts unternommen, da dies direkt seinem Interesse an seiner Herrschaft mit . entsprach hellenistisch Symbole verschönern. Nachricht als Augenzeuge Philo von Alexandria über die luxuriöse Ausstattung der Privatquartiere des Princeps mit Kunstwerken aus aller Welt.

Bautätigkeiten

Das Porta Maggiore mit Aqua Claudia, die von Caligula gestartet wurde.

Caligulas Großzügigkeit in Sachen Geld spiegelte sich in zeitweise spektakulären Bauprojekten wider: archäologisch nachweisbar sowie Leuchtturm in Boulogne in Nordfrankreich die Rekonstruktion des Palastes von Polykrates auf samos,[46] Beginn des Baus von zwei Aquädukten - der Aqua Claudia und Anio Novus - für die Stadt Rom,[47] Restaurierungen der Stadtmauern und Tempel in Syrakus[46] auch therma in Bologna. In den literarischen Quellen finden wir Hinweise auf ehrgeizige Projekte wie den Bau eines Kanals über die Isthmus von Korinth, Die Konstruktion von viae („Autobahn“) über die Alpen, den Ausbau des Hafens von Rhegium,[48] sowie die beiden sogenannten 'Schiffe von Nemi', zwei riesige Schiffe, die sowohl rituellen Zwecken als auch dem privaten Gebrauch des Princeps dienten. Die Schiffe waren beide 1446 in der entdeckt worden Mehr von Nemic und wurden im Zeitraum 1929-1931 von Mussolini von Archäologen aufgetaucht und durch klare Inschriften identifiziert. 1944 wurden sie jedoch bei einem Brand der sich zurückziehenden deutschen Truppen in dem eigens für die Schiffe errichteten Museum zerstört.[49]

In Rom, am Hang des Mons Vatikan es Zirkus Gai und Neronis gegründet, es Theater von Pompeius renoviert, ein luxuriöses Holz Amphitheater aufgerichtet[50] (Inzwischen hatten sie auch mit dem Bau eines steinernes Amphitheater), das Staatsgefängnis (Karner Tullianus), die unter anderem der Hinrichtung politischer Gegner diente, erweiterte die Privatquartiere und Lustgärten der Princeps waren luxuriös eingerichtet (die sogenannten Horti Agrippinae). Besonders spektakulär und ein Zeichen von Caligulas Eitelkeit ist die Überbrückung der Bucht von Neapel zwischen pozzuoli und Baiae mit den oben erwähnten Booten.[51] Archäologische Überreste der Renovierungsarbeiten an der Caligula-Residenz wurden 2003 entdeckt Forum Romanum gefunden.[52]

Der Mord an Caligula

Nachdem Caligula nur vier Jahre regiert hatte, wurde er von Mitgliedern der Prätorianergarde getötet. Der Initiator der Verschwörung war der TribüneCassius Chaerea, die von einer Reihe von Senatoren und anderen einflussreichen Persönlichkeiten am Hof ​​unterstützt und unterstützt wurde.[53] Antike Beschreibungen des Todes eines Menschen sind meist stark stilisiert: Nach antiken Autoren ereignete sich der Angriff im unterirdischen Gang eines Theaters, in dem Caligula als eine Art rituelles Opfer geschlachtet wurde, um Caligulas Personenkult symbolisch zu rächen Rollenumkehr.[54]

Caligula wurde ermordet, nachdem er aufgrund einer demonstrativen Erschöpfung der rechtlichen Möglichkeiten des Senats in den Senat eingezogen war Schulleiter hatte verwendet. Über die Gründe und den genauen Ausgang der Verschwörung gibt Flavius ​​​​Josephus der umfassendste Bericht.[55] Über die Chronologie dessen, was ihr vorausgegangen ist, kann jedoch wenig mit Sicherheit gesagt werden, da die Darstellung des Sueton[56] für diesen Zeitraum ist ungeordnet und der von Lucius Cassius Dio[57] teilweise verloren und ist in den überlebenden Teilen nicht zuverlässig. Demnach begann Caligulas radikaler Regierungswechsel mit einer Rede vor dem Senat im Jahr 39. Die Wiedergabe dieser Rede ist höchstwahrscheinlich eine Nachbildung des Historikers, aber auch unsere anderen Quellen legen den Bruch in Caligulas Herrschaft um 39 n. Chr. fest.[58]

bei 38[59] oder 39[60] schließlich hatte es eine Finanzkrise gegeben, denn Caligulas Ausgaben für politische Unterstützung, seine Großzügigkeit und Extravaganz hatten die Staatskasse erschöpft. Antike Autoren behaupten, dass Caligula gegen bestimmte Personen falsche Anschuldigungen erhob, um an Geld zu kommen, sie mit Geldstrafen belegte oder sie sogar töten ließ, um an ihren Besitz zu gelangen.[61] Außerdem forderte Caligula die Bevölkerung auf, dem Staat Geld zu leihen.[62] Caligula erhöhte die Steuern auf Klagen, Ehen und Prostitution.[63] Er begann auch das Leben von Gladiatoren während der Spiele versteigert werden.[64] Das dem Tiberius per Testament überlassene Vermögen wurde nun als an Caligula vererbt interpretiert.[65] Jahrhunderte, die durch Plünderung zu Reichtümern gelangt waren, mussten ihre Beute dem Staat abliefern.[66] Das Kuratoren viarum wurden wegen Inkompetenz und Unterschlagung angeklagt und zur Rückzahlung gezwungen.[67]

Gewalt

Aureus von Caligula mit Germanicus auf der Rückseite (geprägt 40 n. Chr.).

Der Hauptgrund für die Verschwörung gegen Caligula war seine unverhältnismäßige Gewaltanwendung, insbesondere gegen Senatoren: das Princeps ließ die Hochverratsprozesse, die nach dem Tod des Tiberius als abgeschlossen galten, etwa zur Hälfte seiner Regierungszeit in großer Zahl wieder aufnehmen. In mindestens 36 Fällen grausamer Hinrichtungen oder anderer schwerer Strafen wie z Verbannung die literarischen Quellen nennen die Namen der Opfer, meist Angehörige der Oberschicht, manchmal aber auch Soldaten oder Schauspieler.[68] In einigen Fällen ließ Caligula Senatoren foltern, obwohl sie aufgrund ihrer Position rechtlich davon ausgenommen waren. Tatsächlich behandelte er die Senatoren wie Sklaven. Dafür boten die Hochverratsprozesse jedoch einen gewissen richterlichen Spielraum. Sueton erwähnt auch Exilanten, die ermordet wurden, ohne jedoch konkrete Fälle zu nennen.[69] Caligula könnte aus seinen Kindheitserfahrungen eine übertriebene Angst um sein Leben entwickelt haben. Die Prozesse erhöhten jedoch das reale Risiko eines Attentats.

Caligula erhielt daher folgendes Motto: "Lass sie hassen, solange sie Angst vor mir haben",[70] ein Zitat von a Tragödie von Lucius Accius. Diese Worte drückten den Charakter eines autokratischen Herrschers aus, der den Widerstand eher mit Gewalt als durch Konsens bekämpfte oder zumindest das Risiko des Widerstands durch öffentliche Demütigung bekämpfte. In ähnlicher Weise muss Caligula gesagt haben: „Wenn das Volk von Rom nur einen Hals hätte! [… mit dem ich es auf einmal erwürgen konnte]“.[71] Die Historizität wörtlicher Zitate in der antiken Literatur ist jedoch oft fraglich: Sie sollten den Charakter einer Person ausdrücken.[72]

Die Hinrichtungen von Senatoren werden von der Regierung fast ausnahmslos als willkürlich bezeichnet Princeps, die entweder aus sadistischer Mordlust oder als Reaktion auf geringfügige Vergehen (wie Kritik an der Kleidung des Princeps) gehandelt. Gleiches gilt für die brutalen Morde, vor allem in der Nähe des nichtadligen Hofes, wo die Princeps seinen Anspruch auf absolute Diskretion zynisch ausgedrückt. Aus Caligulas Generalgouvernementshaltung ergibt sich jedoch ein anderes Bild, nämlich dass es Caligula letztlich mehr oder weniger um eine systematische Entmachtung des Senats ging, indem einige Senatoren eliminiert und die anderen eingeschüchtert wurden. Für diese Annahme sprechen prominente Taten seiner Regierungszeit, die im nächsten Kapitel diskutiert werden.

Darüber hinaus gibt es überlieferte Berichte über Zwangsprostitution und Vergewaltigungen durch Caligula, bei denen Angehörige der höchsten Klasse zum Opfer fielen. In der modernen Forschung ist die Historizität solcher Berichte über Caligula (und andere Prinzipien) wurden in Frage gestellt und werden der Tyrannenauffassung der fraglichen Quellen zugeschrieben, da ähnliche Berichte über andere negativ beurteilte Herrscher der römischen und vorrömischen Antike überliefert sind. unbegründet Gerüchte aber auch literarische Adaptionen, etwa im Kontext von Tragödien, oder Hinweise auf typologisch ähnliche Herrscherpersönlichkeiten fanden häufig als historische Botschaften Eingang in die Literatur. So argumentieren einige Historiker in ihren methodischen Erklärungen von Tatsacheninformationen, dass fiktive Elemente in der Antike nicht als unverantwortlich für die nachdrückliche Charakterisierung einer Person angesehen wurden. Allerdings lässt sich nur selten mit Sicherheit feststellen, wo die Grenze zwischen Fiktion und historischer Realität liegt, was jedenfalls zu einer Vielzahl historischer Fragen in Bezug auf Caligula geführt hat.[73]

Caligula und der Senat

Durch eine demonstrative demütigende Haltung, die oft an das Hofzeremoniell östlicher Despoten erinnert, beabsichtigte Caligula (möglicherweise) eine politische Eliminierung der Oberschicht. Bei der Vergabe der Ämter wechselte er als Princeps oft unwillkommene Kandidaten, was ihn noch weniger beliebt macht. Die Quellen erwähnen unter den unzähligen Extravaganzen der Princepsdass er sein Lieblingspferd ist Ansporn wollte zum Konsul ernannt werden.[74] Wenn Caligula tatsächlich durchsickerte, dass er mit dieser Idee liebäugelte, dann wohl in der Absicht, dem Senat seine ausschließliche Entscheidungsbefugnis und Allmacht auch gegenüber Senatoren zu demonstrieren.[75]

Sesterz von Caligula mit seinen drei Schwestern auf der Rückseite.

Caligula vertrat ein östliches Herrschaftskonzept, das eine demonstrativ extravagante Lebensweise sowie Verehrung im Staatskult zu seinen Lebzeiten, nicht erst nach seinem Tod, implizierte (obwohl im Westen des Römischen Reiches keine Beweise dafür gefunden wurden). bis heute in Form von Tempelbauten, Inschriften oder Münzen, die Caligula eindeutig mit persönlicher Anbetung verbinden;[76] siehe auch Cesaropapie). Das öffentliche Bekunden seiner Verbundenheit mit seinen Schwestern und insbesondere Drusilla könnte von der ägyptischen Bruder-Schwester-Regel inspiriert gewesen sein. So ein Regierungsstil, was auch immer Julius Caesar und besonders Marcus Antonius angezogen, machte ihn misstrauisch gegenüber der römischen Elite. Das Princeps machte seine neue Vision seiner Herrschaft deutlich, indem er die Köpfe der Götzen durch sein eigenes Porträt ersetzte[77] oder die von Verwandten sowie durch seine hellenistische Kleidung. Soweit Hinrichtungsgründe genannt werden, sind diese meist mit Kritik an dieser Regierungsauffassung verbunden. Auch Tendenzen von a Nachahmung Alexandria erkennbar.[78]

Wie bei Julius Caesar und Mark Antony erwähnen die literarischen Quellen Caligulas Pläne, die Hauptstadt Roms nach . zu verlegen Alexandria was in der Praxis einer endgültigen Entmachtung des Senats gleichkam.[79] Darin sind möglicherweise Überlegungen zu radikalen Reichsreformen zu sehen, die auf der Erkenntnis beruhen, dass ein Reich von der Größe des Imperium Romanum nicht mehr mit den Arbeitskräften einer mittelitalienischen Stadt, sondern nur noch mit Hilfe einer gut ausgebauten Bürokratie und Hierarchie als im hellenistischen Ptolemäisches Ägypten kontrolliert werden konnte. Möglicherweise hoffte Caligula, indem er die ordo senatus dass sich seine Regierung zunehmend auf die Reiter bestellen, der vom Kaiser abhängig und untertan war, einerseits durch Degradierungen, andererseits durch die Beförderung loyaler Mitglieder, die als Stab umstrukturiert wurden.[80]

Gruppen außerhalb der Übersicht

Caligulas Tyrannei richtete sich in erster Linie gegen den Senat, der ihn dafür hasste. Denn nach Caligulas Tod gab es so gut wie keine Reaktion gegen seine Mörder, die Princeps aber auch mit anderen Machtfaktoren im Reich, insbesondere der Armee oder der Plebs, trotz der Großzügigkeit während seiner ersten Regierungsmonate, zum Teil ungeliebt. Ursache hierfür könnten die drastischen Steuererhöhungen infolge der erhöhten Ausgaben gewesen sein. Caligula hatte auch ungewöhnliche Maßnahmen ergriffen, wie die offene Forderung und die Besteuerung der Prostitution.[81] Für jeden Bordellbesuch musste der Mindestpreis als Abgabe entrichtet werden Konkubitus wurde benötigt.[63] Diese Steuer war eine der wenigen Maßnahmen, die nach Caligulas Tod überlebte und erst in christlicher Zeit abgeschafft wurde.

Es gibt Berichte über Willkür und Gewalttaten gegen die römische Bevölkerung während der Spiele, die in der Regel als öffentliches Forum unter anderem für Getreideverteilungen und -spenden dienten, so dass von den Aktionen des Kaisers bei solchen Gelegenheiten eine potenzielle Gefahr ausgehen könnte Volksaufstand.[82] Flavius ​​​​Josephus sagt jedoch auch, dass Caligula bis zu seinem Tod von einigen Teilen der Bevölkerung geliebt wurde, die sich für diese verschwenderischen Spiele interessierten, sowie von der Armee, die ihren Sold pünktlich erhalten hatte.[83] Andere Quellen erwähnen auch die relative Popularität des Kaisers bei den Menschen in Rom bzw. Italien, aber wahrscheinlich nicht in den Provinz von Griechenland und dem Osten, wo Caligula Kunstdiebstahl und Tempelplünderung nicht besonders gemocht hatte: die Entfernung von Caligulas Namen in Inschriften (damnatio memoriae), die wahrscheinlich auf lokale und begrenzte Reaktionen auf Caligulas Tod zurückzuführen sind, sind nur im Osten des Reiches belegt (siehe unten).

Juden

Während Caligulas Politik und die Einschätzung von ihm in der Provinz wenig systematische Informationen überliefert, die wir hauptsächlich dank der Werke von Flavius ​​​​Josephus und Philo von Alexandria berichtet über Caligulas Intervention im Zentrum der jüdischer Glaube. Allerdings können wir das aus diesen Quellen hervorgehende Urteil über den Kaiser nur bedingt auf andere Bevölkerungsgruppen übertragen, da der Konflikt mit den Juden vor allem auf die Juden bezogen war Monotheismus, die mit dem von Caligula . auferlegten Hellenismus unvereinbar war Herrscherkult an der die griechische Bevölkerung teilnahm, die mit den Juden auf kleinem Raum zusammenlebte. Caligula trug unter anderem in gewissem Maße zu den späteren dramatischen Entwicklungen in Judäa bei, einschließlich der Zerstörung der Tempel durch Titus und schließlich die Diaspora unten Hadrian.

Alexandria war Hellenismus eine multikulturelle Stadt werden. Die Stadt zählte zu ihren Einwohnern neben hellenisierten Ägyptern und Griechen eine starke Jüdische Minderheit. Immer wieder kam es zu religiösen Auseinandersetzungen. Während der Anwesenheit von Herodes Agrippa II Der Hass unter der griechischen Bevölkerung nahm zu, was zu einer lokalen Pogrom geführt (Sommer 38). Der römische Statthalter Aulus Avilius Flaccus hatte zuvor einseitige Sanktionen gegen die jüdische Bevölkerung verhängt und machte sie nun in erster Linie für die Vorfälle verantwortlich, so dass die Juden gezwungen waren, sich in separaten Siedlungen in der Stadt anzusiedeln.[84] Damit ist es das erste historisch belegte jüdische Ghetto.[85] Aus diesen Bedingungen entstand die Reise einer Botschaft nach Rom, an der Philo teilnahm und die er ausführlich schilderte. Noch vor der Audienz bei Caligula, die der griechisch-jüdischen Gesandtschaft versprochen war, erreichte sie im Jahre 40 die schockierende Nachricht aus Jerusalem, der Kaiser habe angeordnet, den jüdischen Tempel zu einem Zentrum des Kaiserkults zu machen.[86] Die Gespräche endeten ohne Ergebnis.

Tempel in Jerusalem (Modell)

Caligulas Versuch, den Kaiserkult im In gewaltsam durchzusetzen jüdischer tempel im Jerusalem war eine Vergeltungsmaßnahme nach Juden in jabne im Judäa eine dem Kaiser gewidmet (aber in ihren Augen blasphemisch) hatte den Altar abgerissen. Caligula antwortete, indem er befahl, dass im Tempel in Jerusalem eine Statue von Caligula - oder möglicherweise eine Statue von Zeus mit den Eigenschaften von Caligula[87] -, würde gepostet werden. Es verursachte weitere Unruhen in Antiochia, de administratieve zetel van Syria, aangezien de gouverneur Publius Petronius met de vervaardiging en opstelling van het beeld werd belast. Het lijkt erop dat Petronius zo veel mogelijk tijd probeerde te rekken, omdat hij zich bewust was van de gevoeligheden die de uitvoering van het bevel met zich mee zou brengen.[88] Uiteindelijk was een conflict echter niet te voorkomen. De gemobiliseerde Joodse bevolking weigerde de oogst binnen te halen, wat het land in hongersnood en economische malaise dreigde te storten, ware het niet dat Petronius de Joden de toezegging deed Caligula te verzoeken zijn bevel in te trekken. Ondertussen oefende ook Herodes Agrippa druk op Caligula uit. Het lijkt erop dat Caligula aan Agrippa reeds had toegezegd zijn bevel in te trekken, maar zo ontstemd was over Petronius' verzoek dat hij alsnog besloot dat het beeld er moest komen.[89] Volgens Flavius Josephus gaf Caligula Petronius de opdracht zelfmoord te plegen en ontliep hij dat vonnis slechts doordat het bericht van Caligula's dood hem eerder bereikte dan het doodvonnis.[90] Het is echter niet meer vast te stellen of dit inderdaad een historisch gegeven is - Philo zwijgt erover - of dat Josephus hier gebruikmaakt van het literaire motief van een goed mens die op het laatste moment ontkomt uit de handen van een tiran.[91] Hoe dan ook, Caligula's dood voorkwam dat het gewraakte beeld in de tempel werd geplaatst.

Vanwege de gebeurtenissen werd het nieuws van de dood van Caligula bij de joodse bevolking - zowel in Judea als in Alexandrië - met vreugde ontvangen, waarop de daaruit volgende verscherpingen van de spanningen door Claudius tot bedaren moesten worden gebracht.

Caligula als precedent

Het korte principaat van Caligula toonde de gevaren aan die voortvloeiden uit de vage positie van de princeps binnen de fundamenteel nog voortbestaande constitutie van de Romeinse Republiek. Men gaat er tegenwoordig van uit dat Caligula bij zijn aantreden een soortgelijke reeks aan volmachten had gekregen als die voor Vespasianus in een opschrift zijn overgeleverd (Lex de imperio Vespasiani). Sommige onderzoekers herkennen daarin de praktische overdracht van de volledige vrijheid om naar eigen goeddunken te beslissen.[92] De keizer hoefde - formeel althans - bij de verkiezingen geen rekening te houden met de senaat; de republikeinse constitutie voorzag weliswaar het principe van de collegialiteit, dat onder Augustus en in de beginperiode van Tiberius op zijn minst voor propagandadoeleinden werd behouden. De uit de republikeinse tijd stammende hoogverraadswet (lex maiestatis) was vaag en liet willekeurige processen en veroordelingen alsook folteren en executies toe, ongeacht iemands status of positie. Daar Caligula hiervan in zijn laatste twee regeringsjaren meedogenloos gebruikmaakte, kon de zo uitgeoefende autocratie slechts door dood worden beëindigd. Het voorbeeld van Caligula voorzag daarom de heerschappij van latere keizers: performatieve ritualisering van een consensus met de senatoriale aristocratie door de keizer was de voorwaarde voor diens waardering in de senatoriale historiografie (en de in grote mate op deze gebaseerde receptie in de daarop volgende eeuwen). Toch bleef Caligula geen afzonderlijk geval in de Romeinse keizertijd.

Historische problemen

Maatregelen na Caligula's dood

Commodus als Hercules; vooral Commodus gold als een tweede Caligula: historisch toeval of overeenkomst van de overlevering?

Al snel na de moord op Caligula werd zijn nagedachtenis uitgewist. Was het na de dood van Tiberius al zo dat hier en daar standbeelden van de keizer neergehaald werden en gevraagd werd om ontering van zijn lijk, na Caligula's dood gingen in de Senaat zelfs stemmen op voor een collectieve damnatio over alle voorgangers en het herstel van de republiek, al was de macht van de senaat op zichzelf niet toereikend om dergelijke verstrekkende maatregelen ook daadwerkelijk door te voeren. Caligula's opvolger Claudius liet ten slotte onder druk van de Senaat alle officiële besluiten van zijn voorganger ongeldig verklaren, geschriften over zijn regering vernietigen, standbeelden verwoesten en munten met de beeltenis van Caligula aan het geldverkeer onttrekken. Afzonderlijke archeologische vondsten, vooral afkomstig uit de provincies, waarop de naam van Caligula is uitgewist of waarbij standbeelden van hem zijn verminkt, lijken echter het gevolg te zijn van spontane, niet officieel georganiseerde acties.[93] Een damnatio memoriae van Caligula kan dan ook niet worden vastgesteld en het lijkt erop dat Claudius - mede omdat het de moord op zijn neef betrof - geen precedent heeft willen scheppen.

Deze gebeurtenissen kunnen hun sporen hebben nagelaten in de manier waarop Caligula in de bronnen wordt afgeschilderd. Doordat het bericht van Tacitus over Caligula's regering verloren gegaan is, is naast de veel latere Cassius Dio en de summiere gegevens in Flavius Josephus de keizerbiografie van Suetonius de belangrijkste bron. Tot op ongeveer een derde van het Caligula-Vita van Suetonius, waarin vooral zijn jeugd en het begin van zijn regering wordt beschreven, is de beschrijving positief of neutraal van toon of betreft het gegevens die ook uit niet-literaire bronnen zijn vast te stellen (zoals politieke ambten). Uit de tweede helft van Caligula's regering bevat Suetonius' beschrijving hoofdzakelijk nog wandaden van de keizer. Suetonius sluit aan bij de senatoriale geschiedbeschouwing en zijn beschrijving blikt dan ook voornamelijk terug op de verhouding tussen Caligula en de senaat, terwijl nauwelijks naar voren komt hoe andere bestuursorganen hem waardeerden. De biografie draagt duidelijk sporen van de ideologie van de adoptiefkeizers, die zich wilden distantiëren van de keizers uit de Julisch-Claudische dynastie, met uitzondering van Augustus. Als keizerlijk archivaris had Suetonius toegang tot documenten uit de regering van Caligula, maar hij geeft nauwelijks inzicht in de herkomst, historiciteit of tendens van zijn bronnen. Verschillende zaken die Suetonius vermeldt, komen naar hedendaagse opvattingen over als irrelevant.[94] Suetonius' beschrijving, vooral met betrekking tot de willekeurige gewelddadigheden tegen senatoren, worden bevestigd door Josephus, die schreef in de tijd van de Flavische dynastie.

Waanzin?

De antieke bronnen karakteriseren de heerschappij van Caligula en in het bijzonder hemzelf als persoon vrijwel eenduidig als waanzinnig. Het is echter twijfelachtig of we daarbij aan een psychische aandoening in de moderne zin van het woord moeten denken. In de waarschijnlijk meest authentieke getuigenis, namelijk die van Philo in verband met het Joodse gezantschap uit Alexandrië, komt de keizer weliswaar als arrogant en cynisch naar voren, maar niet als psychotisch. Desondanks vinden we bij deze auteur wel de eerste verwijzing naar waanzin bij de keizer.[95]Seneca vermeldt gruwelijke folteringen en terechtstellingen door de keizer en beschrijft hem als sadist,[96] maar deze overleveringen stammen voornamelijk uit de periode van Seneca's door Caligula bevolen verbanning. Elders definieert Seneca het begrip 'waanzin' als het ontaarden van een tiran, zonder daarbij echter Caligula met name te noemen.[97]Flavius Josephus karakteriseert de keizer meerdere malen als waanzinnig, maar ook bij hem blijft het onduidelijk of hij daarmee zinspeelt op een psychische stoornis of dat het een negatieve aanduiding is voor de willekeur in het optreden van de keizer.[98]Suetonius - die echter schrijft volgens de traditie van de antieke biografie, waarin iemands karakter op basis van zijn regering wordt gereconstrueerd - schildert Caligula ongeveer een halve eeuw later nadrukkelijk af als geestesziek, door in zijn beschrijving van Caligula ziekteverschijnselen en fobieën te verwerken.[99] Latere bronnen schetsen een vergelijkbaar beeld.[100]

De theorie van keizerwaanzin, die bepalend is geworden voor het beeld van Caligula in de kunst, is voor het eerst verwoord in een pamflet van Ludwig Quidde uit 1894, getiteld Caligula. Eine Studie über römischen Caesarenwahnsinn (Caligula. Een studie over Romeinse keizerwaanzin). Caligula zou in de loop van zijn principaat geestesziek zijn geworden en aan grootheidswaanzin zijn gaan lijden, als gevolg van de nogal incestueuze familiepolitiek van de julisch-claudische keizerfamilie. Antieke bronnen spreken echter weliswaar over het afglijden van de keizerfamilie, maar de gedachte dat genetische factoren daarin een rol zouden spelen is hun vreemd: de Romeinen beriepen zich op het concept van mos maiorum (de zede van de voorouders), volgens welke de verdienste van een voorouder met veel aanzien automatisch op zijn nakomelingen werd overgedragen. Quidde liet zich voor zijn theorie inspireren door toenmalige natuurwetenschappelijke inzichten, met name van darwinistische aard. Quidde schreef zijn pamflet niet zozeer uit historische motieven - het pamflet betekende zelfs het einde van zijn academische carrière als historicus - , maar als indirecte kritiek op keizer Wilhelm II, die volgens hem evenals Caligula aan grootheidswaanzin leed.

Er zijn inderdaad enkele gebeurtenissen die, gerekend naar huidige maatstaven, kunnen worden uitgelegd als aanwijzingen voor een psychische aandoening, zoals de voorgenomen benoeming van zijn paard Incitatus tot consul, Caligula's handelwijze tijdens zijn veldtochten naar Germania en Britannia of zijn zelfverheffing tot levende god. Deze gebeurtenissen kunnen echter ook anders worden opgevat. Zo kan de voorgenomen benoeming van Incitatus niet serieus, maar cynisch bedoeld zijn, met de bedoeling de senaat te vernederen. De goddelijke verering die Caligula voor zich opeiste, is in lijn met de keizercultus van Augustus. Augustus wilde weliswaar niet dat hij tijdens zijn leven in de stad Rome als god vereerd werd, maar in de oostelijke delen van het Romeinse Rijk, waar al sinds de hellenistische periode een heerserscultus bestond, liet hij dit wel toe. Volgende keizers en andere hooggeplaatste personen aan het keizerlijk hof gingen verschillend om met de heerserscultus, maar in de basis was een cultus rondom een persoon in de toenmalige wereld geaccepteerd. Uitsluitend antieke bronnen die geschreven zijn vanuit een monotheïstisch gezichtspunt (Philo, Flavius Josephus) brengen dit met (grootheids)waanzin in verband.

Het Mausoleum van Augustus drukt de postume verering van de eerste princeps uit

Veel tegenwoordige historici plaatsen vraagtekens bij de gedachte dat Caligula aan een psychische aandoening geleden zou hebben of bespreken deze vraag pas nadat zij deze eerst als historisch niet relevant of als onbetrouwbaar hebben aangemerkt. Vooral Aloys Winterling gaat in zijn biografie van Caligula (2003) in tegen de gedachte dat de keizer geestesziek zou zijn. Hij ziet Caligula als een cynische, op macht beluste persoon, die tegenover de senaat optrad met "dubbelzinnige communicatie",[101] om hen te vernederen. Het is juist Caligula's omgang met de senaat die heeft geleid tot opvatting van een irrationeel optredende keizer, hoewel juist op dat vlak Caligula's beweegredenen maar moeilijk achteraf vast te stellen zijn. Volgens Winterling vinden de legendes over Caligula's waanzin hun oorsprong juist in zelfbeschermingsmechanismen binnen de senaat, die in de vermeende geestesziekte van Caligula achteraf een rechtvaardiging vond voor het feit dat zij door zijn toedoen zoveel vernederingen had ondergaan en uiteindelijk ook geaccepteerd. Bovendien, doordat de senaat op een in ieder geval officieel nog niet eerder vertoonde wijze vrijwillig met geweld heeft ingegrepen, had men achteraf een aannemelijke verklaring nodig voor de moord op Caligula. Dit vinden we weerspiegeld in de latere literaire overlevering, waarin het motief van waanzin (in de zin van een psychische aandoening) langzaam maar zeker steeds verder ontwikkeld wordt.

De gedachte dat de keizerswaanzin een legende is en zijn oorsprong vindt in de communicatie tussen keizer en senaat sluit op zich aan bij het gegeven dat Caligula reeds in zijn kinderjaren voor velen de beoogde opvolger van de keizer was. Caligula behoefde daarom lang niet zover te gaan als Augustus tijdens zijn principaat en Tiberius in zijn beginjaren in het ritueel van het verkrijgen van toezeggingen van de senaat als legitimatie van zijn principaat. Bovendien zal de aristocratie naar een verklaring hebben gezocht voor de verwording van deze nakomeling van de populaire Germanicus, zonder daarbij het uitgangspunt van de 'zede van de voorouders' ter discussie te stellen. Of Caligula anderzijds juist door deze niet eerder vertoonde onbeperkte macht pathologische trekjes van grootheidswaanzin ontwikkelde, blijft uiteindelijk een kwestie van speculatie. We kunnen niet meer met zekerheid vaststellen in hoeverre beschrijvingen van Caligula's ziekte uit 37/38 en andere bijzonderheden over zijn gezondheid (zoals slapeloosheid) voortkomen uit polemiek in de antieke bronnen of dat dit een historisch betrouwbaar beeld is dat wijst op een psychische stoornis.[102]

Waardering

De veroordeling van minstens het tweede deel van de regering van Caligula als wrede tirannie is in de antieke bronnen, ook die uit een latere periode, unaniem. Er is geen tegenvoorstelling overgeleverd en er is geen reden om aan te nemen dat Tacitus in de verloren gegane delen van zijn werk Ab excessu divi Augusti een ander beeld van Caligula zou hebben geschetst.[103]

In het moderne onderzoek werden op grond van de problematische overlevering van de bronnen tot in de jaren 80 van de twintigste eeuw in vergelijking met andere principes weinig monografieën aan Caligula gewijd.[104] Ondanks de misschien eenzijdige overlevering wordt Caligula beschouwd als een politiek conceptloze, wispelturige geweldheerser, wiens regering slechts door de interne stabiliteit van het rijk zonder negatieve gevolgen bleef.[105] De laatste drie grote Caligula-biografieën weerspiegelen de verschillende visies binnen het huidige onderzoek: Arther Ferrill (Caligula: Emperor of Rome, Londen, 1991.) beschrijft het in de bronnen voorgestelde beeld van de waanzinnige en irrationele wrede tiran als historisch, Anthony A. Barrett (Caligula: The Corruption of Power, Londen - New York, 1989.) noemt talrijke alternatieven voor de overgeleverde voorstelling, Aloys Winterling (Caligula. Eine Biografie, München, 2003. = Caligula. Een biografie, Brussel, 2005.) rehabiliteert Caligula in zoverre, dat hij Caligula's regering vanuit de contemporaine visie op deze verklaart. Beide laatstgenoemde werken zijn in het onderzoek door een breed publiek op grond van de voorstellingswijze overwegend positief ontvangen.[106] Desondanks heeft zich geen revisie van het traditioneel historisch beeld voltrokken en wordt de heerschappij van Caligula nog steeds gezien als een zonder grote successen en van geringe betekenis voor latere ontwikkelingen.

Caligula-receptie

Caligula zet de as van zijn moeder en broer bij in de familietombe, schilderij door Eustache Le Sueur (1647).

Door de eeuwen heen is het beeld van Caligula overheerst door de perversie, wreedheid en decadentie die in de antieke bronnen aan hem wordt toegeschreven. Op zichzelf maken deze interpretaties van Caligula wel gebruik van de antieke historische bronnen, met name het rijkelijk overgeleverde anekdotische materiaal over de persoon van de princeps, maar zonder de daarbij noodzakelijke bronnenkritiek aan de dag te leggen.[107] Voorbeelden van een perverse, wrede Caligula vinden we bijvoorbeeld in de Confessio amantis (ca. 1386-1390) van de Engelse dichter John Gower, waarin Caligula wordt geportretteerd als degene die zijn zusters van hun maagdelijkheid heeft beroofd[108] en bij de Franse schrijver Fénelon, die Caligula in zijn Dialogues des morts (1712) laat opbieden tegen Nero over de vraag wie van hen de meeste wandaden heeft begaan.[109] Een uitzondering op de regel vormt Eustache Le Sueur, die een welhaast devote Caligula afbeeldt, terwijl deze de as van zijn moeder en broer bijzet in de familietombe (1647).[110] Het tafereel is geïnspireerd door Suetonius, die de gebeurtenis vermeldt in het relatief korte gedeelte dat aan 'de goede Caligula' gewijd is.[111] In zijn keuze Caligula juist zo af te beelden, sloot Le Sueur aan bij de Franse schilderkunst van zijn dagen, waarin een voorliefde bestond voor taferelen die deugdzaamheid uitdrukken.[112]

Het beeld van de wrede, perverse, decadente Caligula culmineert aan het eind van de negentiende eeuw in Ludwig Quiddes theorie van de keizerswaanzin bij de principes van de Julisch-Claudische dynastie. Het is deze interpretatie van Caligula die bepalend is voor de talrijke populair-wetenschappelijke, bellettristische en literaire voorstellingen van Caligula in de twintigste en de vroege eenentwintigste eeuw. Evenals bij Quidde zelf functioneert deze portrettering van Caligula niet zelden als impliciete kritiek op politiek leiders uit de tijd van de schrijver zelf.

Verwijzend naar het totalitaire regime van zijn eigen tijd schreef de toen 25-jarige Albert Camus in 1938 het drama Caligula. Historisch gezien situeert het zich in de periode na de dood van Julia Drusilla en de daarmee verbonden crisis van de princeps, die de zinneloosheid van het leven erkent en daarmee Camus’ filosofische opvatting van het existentialisme verzinnebeeldt.[113] De Duitse componist Detlev Glanert creëerde een opera die een vrije interpretatie van Camus' drama was.

Tinto Brass produceerde in 1979 de schandaalfilm Caligula. Gore Vidal schreef het draaiboek, terwijl Brass de regie op zich nam. Malcolm McDowell gaf gestalte aan Caligula, terwijl Tiberius door Peter O'Toole werd vertolkt.[114] De oorspronkelijke verfilming onderging nog verdere bewerking, die de historische stof als façade voor meestal niveauloze seks- en geweldsorgieën gebruikte.

In het kader van het New York Musical Theatre Festival werd op Broadway in 2004 een musical Caligula: An Ancient Glam Epic opgevoerd. De enscenering, die in elk geval de schandaalgeschiedenissen rond Caligula thematiseert, groeide uit tot publiekslieveling en werd in de pers overwegend positief ontvangen. Het uitbrengen van een politiek gekleurd lied uit de musical op single diende ter mobilisering van kiezers tijdens de Amerikaanse presidentsverkiezingen tegen de herverkiezing van George W. Bush, die volgens de liedschrijvers evenals Caligula slechts als zoon van een populaire vader in de gelegenheid gesteld zou worden om het land naar de afgrond te leiden.[115]

Caligula op Nederlands grondgebied

Zijn exercitie die bekend werd als de "slag met de schelpen" zou Caligula bij Katwijk aan Zee hebben opgevoerd, een theatrale aankondiging van zijn invasieplannen om Brittannia te veroveren, zoals beschreven door de Romeinse geschiedschrijvers Suetonius en Dio Cassius. De teksten spreken echter vooral van “de Gallische kust”. Andere plaatsen zoals Boulogne-sur-Mer kunnen daarom ook mogelijk zijn geweest, daar waar Het Kanaal het smalst is.[116][117][118][119][120]

In popcultuur

Film en televisie

Zie ook

Noten

  1. Cass. Dio, LIX 6.5.
  2. O.a. A. Winterling, Caligula. Eine Biografie, München, 2003.
  3. Suetonius, Vita Gai 8. Hij geeft als mogelijk andere geboorteplaatsen Ambitarvium, Tibur of de winterkampen op.
  4. Suetonius, Vita Gai 1.1.
  5. Suetonius, Vita Gai 9.1, Tacitus, AnnalesI 41.2.
  6. Seneca minor, De Constantia Sapientiis XVIII 2-5.
  7. Suetonius, Vita Gai 10.1.
  8. Tacitus, AnnalesII 69.3, 71.1, Cass. Dio, LVII 18.9. Cf. Suetonius, Vita Gaii 1.2-2.
  9. Tacitus, AnnalesIV.52.3. Cf. Suetonius, Vita Tiberi 53.
  10. Suetonius, Vita Tiberi 62.1, Tacitus, AnnalesIV 3.3, 10.2, Cass. Dio, LVII 22.2.
  11. Tacitus, AnnalesIV 12, 17, 39-40, 54. A.A. Barrett, Agrippina: Sex, Power and Politics in the Early Empire, New Haven - Londen, 1996, p. 33.
  12. Tacitus, AnnalesIV 53.
  13. Tacitus, AnnalesV 3-5.1. Cf. Vell. Pat., II 130.4.
  14. Tacitus, AnnalesVI 25, Suetonius, Vita Tiberi 53.2; Cass. Dio, LVIII 22.4-5.
  15. Tacitus, AnnalesVI 23.2.
  16. Suetonius, Vita Gai 10.1, Cass. Dio, LX 2.5.
  17. Suetonius, Vita Gai 10.1, 24.1, Cass. Dio, LX 2.5.
  18. Suetonius, Vita Tiberi 64.
  19. abSuetonius, Vita Gai 10.2.
  20. Suetonius, Vita Tiberi 62.3.
  21. Tacitus, AnnalesVI 50.5, Cass. Dio, LVIII 28, Suetonius, Vita Tiberii 73.2. Cf. Tacitus, AnnalesIV 11.
  22. Philo, Legatio ad Gaium IV 25, Flavius Josephus, Antiquitates Iudaicae XVIII 224. Cf. Suetonius, Vita Tiberi 73.1.
  23. Cassius Dio, LIX 1.1-2.
  24. CIL VI 2028 (p. 864, 3261) = CIL VI 32344 = AE 1983, 95 = CFA 12 = ILS 5032, rr. 28, 30: „a(nte) d(iem) VII Idus Ianuar(ias) / ... / quod hoc die C(aius) Caesar Augustus Germanicus a senatu impera[tor appellatus est]“ (zeven dagen voor de Iden van Januari (= 17 maart 37) / ... / dat die dag Gaius Caesar Augustus Germanicus door de senaat tot imperator uitgeroepen is“)
  25. W. Eck, art. Caligula, in NP 2 (1997), col. 937.
  26. Suetonius, Vita Gai 15.2, Cass. Dio, LIX 1.3.
  27. Philo, Legatio ad Gaium II 10.
  28. Suetonius, Vita Gai 13.
  29. Suetonius, Vita Gai 16.3, Cass. Dio, LIX 9.6.
  30. Suetonius, Vita Gai 15.4.
  31. Suetonius, Vita Gai 15.4, Cass. Dio, LIX 3.6
  32. Suetonius, Vita Gai 16.1.
  33. Suetonius, Vita Gai 21, Cass. Dio, LIX 7.1-8. Cf. Suetonius, Vita Gai 22.4.
  34. In het oudere onderzoek werd weliswaar vooral de zevende brief van Seneca's epistulae morales als tegenbewijs aangevoerd. In het moderne onderzoek ziet men echter ook daarin geen fundamentele kritiek op het geweld bij gladiatorenspelen. De literatuur hierover is zeer uitgebreid. In het bijzonder over het thema van het oordeel over geweld bij antieke auteurs, zie: M. Wistrand, Entertainment and Violence in Ancient Rome. The Attitudes of Roman Writers of the first Century A. D., Göteborg, 1992.
  35. A.A. Barrett, Caligula: The Corruption of Power, Londen - New York, 1989, p. 73, A. Winterling, Caligula. Eine Biografie, München, 2003, pp. 60-64. Voor een status quaestionis, zie: Z. Yavetz, Caligula. Imperial Madness and modern Historiography, in Klio 79 (1996), pp. 105-129.
  36. Philo, Legatio ad Gaium II–III. Cf. Cass. Dio, LIX 10.8.
  37. Suetonius, Vita Gai 22.1: „Hactenus quasi de principe, reliqua ut de monstro narranda sunt.
  38. Cass. Dio, LIX 8.2-7, 10.6, Philo, Legatio ad Gaium V 29.
  39. Suetonius, Vita Gai 25.2.
  40. Suetonius, Vita Gai 25.3, Cass. Dio, LIX 23.7, 28.7.
  41. Suetonius, Vita Gai 51.3.
  42. S. Brackmann, Die militärische Selbstdarstellung des Caligula. Das Zeugnis der Münzen im Widerspruch zur antiken Geschichtsschreibung, in Gymnasium 112 (2005), pp. 375–383. Voor alternatieve visies op Caligula's veldtocht tegen Britannia, zie J.G.F. Hind, Caligula and the Spoils of Ocean: a Rush in the Far North-West?, in Britannia 34 (2003), pp. 272–274, D. Woods, Did Caligula Plan to bridge the English Channel?, in The Ancient World 33 (2002), pp. 157–170.
  43. Suetonius, Vita Gai 22.2, 57.1.
  44. Plinius maior, Naturalis Historia, XVI 201, XXXVI 74. In 1586 liet paus Sixtus V de obelisk verplaatsen naar het Sint-Pietersplein. Daarvoor stond de obelisk iets ten zuiden van de huidige locatie.
  45. Voor de vele werken rond dit thema, zie: J.-U. Krause - e.a. (edd.), Bibliographie zur römischen Sozialgeschichte, II, Stuttgart, 1998, pp. 555–557, s.v. Repetunden.
  46. abSuetonius, Vita Gai 21.
  47. Suetonius, Vita Gai 21, Vita Divi Claudi 20.1, Plinius maior, Naturalis Historia XXXVI 122.
  48. Flavius Josephus, Antiquitates Iudaicae XIX 206.
  49. Antieke uitvindingen. 5. De Romeinse Titanic, teleac.nl (2006).
  50. Cass. Dio, LIX 10.5.
  51. Seneca, De brevitate vitae ad Paulinum 18.5, Suetonius, Vita Gai 19, Cass. Dio, LIX 17-18.1.
  52. Huis van keizer Caligula in Rome ontdekt, ANP (7 augustus 2003).
  53. Sen., De constantia sapiens 18.3, Flavius Josephus, Antiquitates Iudaicae XIX 18, 20-21, 28-46, 48-51, 63-69, 91-92, 98, 261, Suetonius, Vita Gai 56.2, 58.2, Tacitus, AnnalesXI 1.2, 29.1, Cass. Dio, LIX 29.1.
  54. Suetonius, Vita Gai 56–58, Flav. Ios., Antiquitates Iudaicae XIX 105–113, Cass. Dio, LIX 29.5–7. Zie J. Scheid, La mort du tyran: chronique de quelques morts programmés, in Du châtiment dans la cité. Supplices corporels et peine de mort dans le monde antique, Rome, 1984, pp. 177-193.
  55. Antiquitates Iudaicae XIX 70-113.
  56. Vita Gai 58.
  57. LIX 29.5-7.
  58. Cass. Dio, LIX 16.1–7.
  59. Cass. Dio, LIX 10.
  60. Suetonius, Vita Gai 37.
  61. Suetonius, Vita Gai 38.
  62. Suetonius, Vita Gai 41.
  63. abSuetonius, Vita Gai 40.
  64. Suetonius, Vita Gai 38, Cass. Dio, LIX 14.
  65. Cass. Dio, LIX 15.1.
  66. Cass. Dio, LIX 15.2.
  67. Cass. Dio, LIX 15.3-4.
  68. A.A. Barrett, Caligula: The Corruption of Power, Londen - New York, 1989, pp. 242-243.
  69. Suetonius, Vita Gai 28.
  70. Suetonius, Vita Gai 30.1: oderint, dum metuant.
  71. Sen., De ira III 19.2, Suetonius, Vita Gai 30.2, Cass. Dio, LIX 13.6.
  72. Vgl. de klassieke passage bij Thoukydides (I 22.): « Wat de redevoeringen betreft, die de sprekers ieder hebben gehouden vlak voor of gedurende de oorlog, het was moeilijk het gesprokene precies te onthouden, zowel voor mij wat ik zelf heb aangehoord als voor de anderen die mij verslag uitbrachten. Wat naar mijn mening ieder in de gegeven omstandigheden ongeveer moest zeggen, dat is door mij weergegeven, terwijl ik mij zo dicht mogelijk hield aan de algemene strekking van het werkelijk gesprokene. » (vert. M.A. Schwartz), 2003 (= 1964).).
  73. Er is veel geschreven over fictieve elementen in de geschiedschrijving. Voor status quaestionis en bespreking, zie: M. Zimmermann, Kaiser und Ereignis. Studien zum Geschichtswerk Herodians, München, 1999, pp. 9–13. Voor de hellenistische tirannentopiek, zie: H. Berve, Die Tyrannis bei den Griechen, München, 1967, pp. 490ff. (voetnoten), pp. 737–753. Voor een uitvoerig overzicht over het tirannenmotief bij Romeins keizers, zie T. Arand, Das schmähliche Ende. Der Tod des schlechten Kaisers und seine literarische Gestaltung in der römischen Historiographie, Frankfurt am Main, 2002, pp. 73–102.
  74. Suetonius, Vita Gai 55.3, Cass. Dio, LIX 14.7.
  75. Visie van onder andere A.A. Barrett, Caligula: The Corruption of Power, New Haven, 1990, p. 46.
  76. J. Geranio, Caligula: First Living Princeps To Be Shown Radiate on Coinage?, PortraitsofCaligula.com (2007).
  77. Suetonius, Vit. Gai 22.2-3.
  78. Suetonius, Vit. Gai 52. Zie onder andere S.J.V. Malloch, Gaius' Bridge at Baiae and Alexander-Imitatio, in CQ2 51 (2001), pp. 206-217.
  79. Philo, Legatio ad Gaium XXXIII (250), vgl. Suetonius, Vit. Gai 49.2. A.A. Barrett, Caligula: The Corruption of Power, New Haven, 1990, p. 220.
  80. Suetonius, Vit. Gai 9.5.
  81. Suetonius, Vita Gai 40, Cass. Dio, LIX 28.8. T.A.J. McGinn, Prostitution, Sexuality, and the Law in Ancient Rome, New York, 1998, pp. 248-269.
  82. Flavius Josephus, Antiquitates Iudaicae XIX 24-26. Vgl. onder andere E. Flaig, Den Kaiser herausfordern. Die Usurpation im Römischen Reich, Frankfurt am Main - New York, 1992, pp. 38–93.
  83. Flavius Josephus, Antiquitates Iudaicae XIX 129-131.
  84. Philo, Flaccus VIII § 54-56.
  85. J.M.G. Barclay, Jews in the Mediterranean Diaspora. From Alexander to Trajan (323 BCE - 117 CE), Londen, 19982, p. 53.
  86. Philo, Legatio ad Gaium XXIX § 186-189.
  87. E.M. Smallwood, Philo and Josephus as Historians of the Same Events, in L.H. Feldman - G. Hata (edd.), Josephus, Judaism, and Christianity, Leiden, 1987, p. 120. Zie Philo, Leg. 346.
  88. N.H. Taylor, Popular Opposition to Caligula in Jewish Palestine, in JSJ 32 (2001), pp. 58-59. Zie ook E.M. Smallwood, Philo and Josephus as Historians of the Same Events, in L.H. Feldman - G. Hata (edd.), Josephus, Judaism, and Christianity, Leiden, 1987, p. 121.
  89. E.M. Smallwood, Philo and Josephus as Historians of the Same Events, in L.H. Feldman - G. Hata (edd.), Josephus, Judaism, and Christianity, Leiden, 1987, p. 122.
  90. Flavius Josephus, Antiquitates Iudaicae XVIII 305-309. Volgens Bellum Iudaicum 203 bereikte het bericht van Caligula's dood Petronius 27 dagen eerder dan de brief met het doodvonnis.
  91. E.M. Smallwood, Philo and Josephus as Historians of the Same Events, in L.H. Feldman - G. Hata (edd.), Josephus, Judaism, and Christianity, Leiden, 1987, p. 123. Gerd Theissen meent dat Philo wel degelijk toespelingen maakt op dit bevel, hoewel Philo dit niet specifiek noemt, en accepteert Josephus' weergave als historisch (G. Theissen, The Gospels in Context. Social and Political History in the Synoptic Tradition, Londen, 1992 (= 2004), pp. 147-148.).
  92. Vgl. P.A. Brunt, Lex de imperio Vespasiani, in JRS 67 (1977), pp. 95–116, deze fundamentele bijdrage over de principaatsconstitutie is noch in hoge mate onbetwist voor wat betreft de vaststelling, dat de voor Vespasianus overgeleverde machtsoverdracht reeds bij diens voorgangers gebeurde, maar de vraag, of daarmee daadwerkelijk de speelruimte van de volledige vrijheid om naar eigen goeddunken te beslissen werd overgedragen, is nog steeds onderwerp van discussie.
  93. Suetonius, Vita Gai 60; Vita Divi Claudi 11.3; Cass. Dio, LIX 30.1a, LX 3.4–5.1, 8.6, 22.3; Caligula's naam is uitgewist in de volgende inscripties: ILS 194, 205, 5674, 5948, 6396, IGR 1.1057, 4.146, 1721. De Lex de imperio Vespasiani noemt Caligula niet.
  94. Suetonius, Vita Gai 25.4 vertelt over Caligula's dochter bij zijn tweede vrouw Caesonia. Vanwege haar ontrouw bespreekt Suetonius de waarschijnlijkheid van Caligula's vaderschap. Haar wrede karakter - zij zou verschillende speelkameraadjes de ogen uitgekrabd hebben - overtuigt hem ervan dat zij inderdaad door Caligula verwekt moet zijn. Caligula zelf was overtuigd van het vaderschap en noemde zijn dochter dan ook naar zijn lievelingszuster Drusilla. Suetonius, Vita Gai 49.3 bericht over massale vissterfte in de Tiber na de dood van Caligula. Suetonius maakt daaruit op dat Caligula in zijn vertrekken een grote kist met gif gehad moet hebben, die na zijn dood door Claudius in de Tiber geleegd zou zijn. De gifvoorraad zou toereikend zijn om heel de senatorenstand te vergiftigen. Ten slotte vermeldt Suetonius nog een document dat uit de privévertrekken van Caligula zou komen, waarop de namen van senatoren onder een geschilderd zwaard of dolk vermeld zouden zijn.
  95. Philo, Legatio ad Gaium XI § 76, XIII § 93.
  96. Sen., De ira III 18–19.
  97. Sen., De clementia I 25.
  98. Vgl. A. Winterling, Caligula – Eine Biografie, München, 2003, pp. 175–180. Flavius Josephus, Ant. Jud. XIX 193 vermeldt echter wel het gerucht dat Caligula zijn verstand had verloren als gevolg van een liefdesdrank die zijn echtgenote hem had toegediend. Dit gerucht wordt ook vermeld in Suetonius, Vita Gai 50.2.
  99. Suetonius, Vita Gai 50-51.
  100. Cass. Dio; Eutropius, Breviarium ab urbe condita VII 12.
  101. Zie in verband met dit begrip: S. Bartsch, Actors in the Audience. Theatricality and Doublespeak from Nero to Hadrian, Cambridge, 1994.
  102. Zie J. Kurz, art. Caesarenwahnsinn, in K.-H. Leven (ed.), Antike Medizin. Ein Lexikon, München, 2005, pp. 184–185; C.-R. Prüll, art. Caligula, in idem, pp. 185–186. Zie over de vraag naar de historiciteit van Caligula's waanzin verder nog 7 G.G. Fagan, art. Gaius (Caligula) (A.D. 37-41), in DIR (1997-2004) (n. 7).
  103. Vgl. Tacitus, AnnalesVI 54.3.
  104. Oudere monografieën: G.J.D. Aalders, Caligula, zoon van Germanicus, Assen, 1959 (tot nog toe de enige oorspronkelijke Nederlandstalige monografie over Caligula); R. Auguet, Caligula ou le pouvoir à vingt ans, Parijs, 1975; C. Dumont, C. César, empereur epileptique. Quelques aspects d'une conquest, diss. universiteit van Luik, 1964; R. A. Kroll, The Ruler Cult under Caligula, diss. Case Western Reserve University, 1932; A. Passerini, Caligola e Claudio, Rome, 1941; H. Sachs, Caligula, Berlijn, 1930; L. Venturini, Caligola, Milaan, 1906.
  105. Voor een algemeen overzicht van keizers: F. Meijer, Keizers sterven niet in bed. Van Caesar (44 v.Chr.) tot Romulus Augustus (476 n.Chr.), Amsterdam, 2001, pp. 37-40.
  106. U. Hartmann, recensie van A. Winterling, Caligula. Eine Biografie, München, 2003, hsozkult.geschichte.hu-berlin.de (2004), C. Witschel, recensie van A. Winterling, Caligula. Eine Biografie, München, 2003, in Sehepunkte 4 (2004), D.W. Hurley, recensie van A. Winterling, Caligula. Eine Biografie, München, 2003, in BMCR 14 (2003); A. Ferrill, recensie van A.A. Barrett, Caligula: The Corruption of Power, Londen - New York, 1989, in BMCR 2 (1991).
  107. Voor een lijst van romans rond de figuur van Caligula, zie www.hist.rom.de
  108. John Gower, Confessio amantis, VII 199-212.
  109. Fénelon, Dialogues des morts, IL: Caligula et Néron.
  110. Als de titel die doorgaans aan het schilderij gegeven wordt inderdaad correct is, zie de bespreking bij Caligula Depositing the Ashes of his Mother and Brother in the Tomb of his Ancestors, Web Gallery of Art.
  111. Suetonius, Vit. Gai 15.
  112. Caligula Depositing the Ashes of his Mother and Brother in the Tomb of his Ancestors, Web Gallery of Art.
  113. J. Chapoutot, Le jeune homme et la mort: nihilisme, logique de l’absurde et sens de l’amour dans le Caligula d’Albert Camus;;, in Sens Public (2006), p. 10 (n. 6).
  114. Voor een bespreking van de film vanuit een historisch-wetenschappelijk standpunt, zie: M. Janka, Caligula als Filmstar in Gore Vidals Caligula (1980): Ein seriöser Beitrag zur Sueton-Rezeption?, in M. Korenjak - K. Töchterle (edd.), Pontes II. Antike im Film, Innsbruck, 2002, pp. 186–200.
  115. Special Events, www.caligulathemusical (2004).
  116. [ http://romeinen.info/caligula-in-katwijk/Caligula in Katwijk? (39-40 na Chr.)]
  117. Caligula in Katwijk Schelpen verzamelen op het strand
  118. The soldiers of Caligula
  119. Slag tegen de schelpen - Caligula’s leger aan het strand van Katwijk
  120. Caligula in Katwijk aan Zee; Stempel Romeinse keizer gevonden op duig wijnvat

Bronnen

Literaire bronnen

Epigrafische bronnen

  • E.M. Smallwood (ed.), Documents Illustrating the Principates of Gaius, Claudius and Nero, Cambridge, 1967. ISBN 0-86292-085-X

Iconografische bronnen

  • K. Fittschen - T. Hölscher - P. Zanker - D. Boschung (edd.), Das römische Herrscherbild. Die Bildnisse des Caligula, Berlijn, 1997. ISBN 3-7861-1524-9
  • R. Varner (ed.), From Caligula to Constantine. Tyranny and Transformation in Roman Portraiture, Atlanta, 2001. ISBN 1-928917-01-1

Literatuur

Encyclopedieartikels

Biografieën

  • J.P.V.D. Balsdon, The Emperor Gaius, Oxford, 1934. ISBN 0-8371-9074-6
  • J.M.G. Barclay, Jews in the Mediterranean Diaspora. From Alexander to Trajan (323 BCE - 117 CE), Londen, 19982. ISBN 978-0-567-08651-8
  • A.A. Barrett, Caligula: The Corruption of Power, Londen - New York, 1989. ISBN 0-415-21485-8
  • A. Ferrill, Caligula. Emperor of Rome, Londen, 1991. ISBN 0-500-25112-6
  • T. Kissel, Kaiser zwischen Genie und Wahn: Caligula, Nero und Elagabal, Düsseldorf, 2006. ISBN 3-538-07233-7
  • F. Meijer, Keizers sterven niet in bed. Van Caesar (44 v.Chr.) tot Romulus Augustus (476 n. Chr.), Amsterdam, 2001, pp. 37–40. ISBN 90-253-3415-6
  • L. Quidde, Caligula. Eine Studie über römischen Cäsarenwahnsinn, Leipzig 1894.
  • S. Wilkinson, Caligula, Londen - New York, 2005. ISBN 0-415-34121-3
  • A. Winterling, Caligula. Eine Biografie, München, 2003. ISBN 3-406-50206-7 (Uitvoerige recensie, in Göttinger Forum für Altertumswissenschaft 7 (2004), pp. 1017–1031.)
    • A. Winterling, Caligula. Een biografie, Amsterdam, 2005. ISBN 90-5330-429-0

Bijzondere werken

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  • P. Bricknell, The Emperor Gaius' military activities in AD 40, in Historia 17 (1968), pp. 496–505.
  • R.W. Davies, The 'abortive' invasion of britain by Gaius, in Historia. 15 (1966), pp. 124–128.
  • M.H. Dettenhofer, Gaius' populare Willkürherrschaft, in Latomus 61 (2002), pp. 643–665.
  • F. van Duijn, Zwemmen met Caligula, Leeuwarden, 2016.
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Literarische Aufführungen

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SchaufensterDieser Artikel wurde am 5. Februar 2010 veröffentlicht diese Version in der Vitrine enthalten.