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Thomas Hertog
Thomas Herzog (DWDD, 2018)
Wie klingt der Kosmos? - Universität Flandern

Thomas Herzog (Löwen, 27. Mai1975) ist Belgier theoretischer Physiker und verbunden mit der KU Löwen.

Biografie

Er schloss sein Studium an der KU Leuven 1997 mit einem Master-Abschluss in Physik mit Glückwünschen der Jury ab. Er folgte dem Universität von Cambridge der Master-Abschluss Teil 3 des Mathematischen Tripos und promovierte mit einer Dissertation über die Ursprünge der kosmischen Expansion. Anschließend erhielt er die Möglichkeit zur Promotion am Stephen Hawking auf dem Gebiet der kosmische Inflation, eine Filiale der Urknalltheorie.[1]

Anschließend arbeitete er als Forscher an der Universität von Kalifornien - Santa Barbara in dem Vereinigte Staaten und der Universität Paris VII in Frankreich. 2005 wurde er Stipendiat an der CERN in Genf. Im Oktober 2011 wurde Hertog in das Odysseus-Programm der Flämische Regierung Ernennung zum Professor am Institut für Theoretische Physik der KU Löwen.[2] Er leitet eine Forschungsgruppe zum Thema der Beziehung zwischen den Urknall und der Stringtheorie mit der Überlegung, dass Begriffe wie Raum und Zeit ihre Bedeutung verlieren. Er betont auch Lemaîtres zu verstehen, dass der Urknall im Mittelpunkt steht EinsteinsGravitationswellen.

Mit James Hartle und ehemals Stephen Hawking arbeitet Hertog im Bereich der Quantenkosmologie und Stringtheorie. 2011 kamen sie nach jahrelanger Suche zu einer neuen Erkenntnis durch die Mathematik der Quantenkosmologie und der Stringtheorie.[3]

Bibliographie auswählen

  • Gravitationswellenbursts von kosmischen Superstrings mit Y-Verbindungen, P. Binetruy, A. Bohe, T. Hertog, D. Steer, Phys. Rev. D80 (2009) 123510 [arXiv:0907.4522[hep-th]].
  • Auf dem Weg zu einem Big Crunch Dual, T. Hertog, G.T. Horowitz, JHEP 0407 (2004) 073 [arXiv:hep-th./04061 34].
  • Brane Neue Welt, S. W. Hawking, T. Hertog, H.S. Wirklich, Phys. Rev. P62 (2000) 043501 [arXiv:hepth/0003052].