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Thomas Mejer
Thomas Mejer mit seinem Kontrabass-Saxophon

Thomas Kurt Josef Mejer (Luzerne, 12. Juni1961) ist ein schweizerischSaxophonist und Komponist. Er führt es Plattenlabelohrauf, Welche experimentelle Musik im Grenzbereich zwischen neue Musik und Jazz gibt frei.

Biografie

Mejer studierte an der Wintergarten in Luzern Saxophon bei Urs Leimgruber und Marcus Weiss. Er studierte auch mit Mick Grün (Dartington College of Art) und Komposition mit Vinko Globokar, Per Norgardr und Michael Finnissy (Universität von Sussex).

Seine Kompositionen wurden vom Allegri Quartett, den BBC Singers, Ny Dansk Saxofon Kvartett, Cambridge New Music Players, Vision Saxofon-Quartett, basel sinfonietta und dem Moskau New Music Ensemble aufgeführt.

Als Saxophonist spezialisierte sich Mejer auf die Kontrabass-Saxophon. Er spielte in Gruppen wie KONTRA-Trio, Chicago Basses, TwoTubax, Masul und Keefe Jackson's Wahrscheinlich So. Er spielte auch mit Martin Schütz, Fredy Studer, Michael Zerang und Fred Lonberg-Holm.

Derzeit unterrichtet Mejer an der Musikhochschule Luzern.

Werke und Kompositionen (Auswahl)

  • 1989 Der Minnesänger betritt die virtuelle Realität, für Oktett
  • 1990 Sulpizian Bilderwelt, für Saxophonquartett
  • 1994 Ahn-Nacht, für Kammerorchester
  • 2001 Schwefel, für drei improvisierende Solisten und großes Orchester
  • 2013 Prinzessinnenbälle, für nichts
  • 2014 Zur kapillaren Anziehungskraft, für Zelt
  • 2014 Makula Matris, für 7 Tänzer, 7 Sprecher und 7 Musiker
  • 2017 Zusammenfassung der rostigen Motoren, für Sextett

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