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Thomas Rosskopf | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Geboren | 26. April1880 | |||
| Geburtsort | Amsterdam | |||
| Verstorben | 5. Juni1953 | |||
| Ort des Todes | Nimwegen | |||
| Bildung | Polytechnische Schule in Delft Karlsruhe, Technische Universität | |||
| Position | Direktor und Chefingenieur | |||
| Unternehmen | Willem Smit & Cos Transformatorenfabrik | |||
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Thomas Rosskopf (Amsterdam, 26. April1880 – Nimwegen, 5. Juni1953) war mal Niederländisch Elektroingenieur und Industrieller.
Biografie
Rosskopf besuchte die Grundschule in Amsterdam und dann die weiterführende Schule. Ab 1888 studierte er an der Polytechnische Schule in Delft wo er 1902 seinen Abschluss als Maschinenbauingenieur machte. Da es in Delft noch keine elektrotechnische Ausbildung gab, studierte Rosskopf nach einem Jahr als Bauingenieur bei der Maschinenfabriek Augsberg ein Jahr lang Elektrotechnik in Karlsruhe. Hier erwarb er 1904 sein Diplom als Elektroingenieur.
Anschließend arbeitete er drei Jahre in Deutschland, zunächst als Ingenieur bei "Gesellschaft für Elektroindustrieund später als Assistentin des Professors Harold Arnold an der TU Karlsruhe. Hier sammelte Rosskopf viele praktische Erfahrungen mit elektrischen Maschinen und insbesondere mit Transformer. Dieses Wissen diente ihm als er 1907 beitrat Willem Smith in Slikkeveer. Im selben Jahr übernahm er die Leitung des Transformatorenbereichs des Unternehmens.
Smit Nijmegen
Aufgrund der stark gestiegenen Nachfrage nach Transformatoren wurde entschieden, hierfür ein eigenes Werk zu gründen. Entlang der wurde freier Platz gefunden wallonisch in Nijmegen, geeignet für die Materialversorgung und den Abtransport von Transformatoren. 1912 Rosskopf zusammen mit dem Ingenieur A. J. Bergsma und mit finanzieller Unterstützung von Willem Smit die Firma "Willem Smit & Co's Transformatorenfabriek". Neben seiner Tätigkeit als Direktor war Rosskopf als Chefingenieur auch für alle technischen Konstruktionen verantwortlich.
Trotz der guten Aussichten infolge des Ausbruchs der Erster Weltkrieg in der Anfangszeit eine schwierige Zeit durchmachen. Durch den Krieg herrschte Rohstoffknappheit und die zur Verfügung stehenden Rohstoffe waren oft von schlechter Qualität. Durch entsprechende Anpassungen der Konstruktionen gelang es Rosskopf, die benötigten Transformatoren herzustellen.
Nebenaktivitäten
Neben seiner Leitung der Transformatorenfabrik spielte Rosskopf auch eine wichtige Rolle in verschiedenen elektrischen und sozialen Organisationen. So gründete er zusammen mit einigen anderen Ingenieuren die "Niederländisches Elektrotechnisches Komitee" (NEC) für die Normungsarbeit im nationalen Bereich und vertrat die Niederlande auf den Sitzungen des "Internationale Elektrotechnische Kommission"(IEC).
Er war auch Mitglied des Eisenbahnrates zur Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke Arnheim-Nijmegen, wo er als Vorsitzender der Handelskammer Maas-en-Waal an der Eröffnung beteiligt war. Dafür wurde er ausgezeichnet an Offizier im Orden von Oranien Nassau.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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