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Tigerauge | ||||
| Mineral | ||||
| Chemische Formel | SiO2 | |||
| Farbe | gelb bis braun gestreift | |||
| Härte | 7 | |||
| Durchschnittliche Dichte | 2,64-2,71 g/cm²3 | |||
| Andere Eigenschaften | ||||
| Radioaktivität | Nicht | |||
| Magnetismus | Nicht | |||
| Liste der Mineralien | ||||
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Tigerauge ist ein Quarz-Vielfalt. Die Farbe des Steins ist hellbraun bis braun, streifig und undurchsichtig.
Aussehen
Standorte umfassen Afrika, Indien, Mexiko, Kalifornien und Australien.
Die Entstehung
Tigerauge entsteht durch die Verkieselung von schwarz-blauen Asbestfasern, die Krokydolith werden genannt. Dadurch entstehen feste Einschlüsse von haarähnlichen Kristallen im Quarz. Durch die Oxidation der ursprünglichen Krokydolithfasern entstehen die goldglänzenden Limonitfasern des Steins.
Tigerauge wird so genannt, weil der Stein eine Lichtreflexion hat, die an ein Tigerauge erinnert. Dieser schlitzförmige Lichteffekt wird Chatoyeren oder „Katzenaugeneffekt“ genannt. Wenn der Stein mit einem Cabochon (Kugel) geschliffen ist, ist der Katzenaugeneffekt am besten sichtbar. Die Farbe des Steins gibt ihm seinen Namen: Die rote Art heißt Katzenauge, das Blaue Falkenauge und das Gelbe Tigerauge (goldgelb, goldbraun).

Tigerauge

Rohes Tigerauge

Bearbeitetes Tigerauge
Siehe auch
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