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Tim Brys
Tim Brys
Tim Brys im B-Finale bei der WM 2015
Persönliche Informationen
Vollständiger NameTim Brys
Geburtsdatum30. Juli 1992
GeburtsortGent
Länge188 cm
Gewicht70 kg
Sportliche Informationen
DisziplinRudern
Trainer/TrainerFrans Claes
Portal  Portalsymbol  Sport

Tim Brys (Gent, 30. Juli1992) ist ein BelgierRuderer. Er erreichte beides auf dem Weltmeisterschaft wie auf dem Europameisterschaften eine Bronzemedaille.

Werdegang

Brys begann 2003 mit dem Rudern. Er bildet ein Team mit Brügge gebürtigNiels Van Zandweghe in dem Licht doppelt zwei. 2016 gewannen sie die Qualifikationsregatta für die Olympia von Rio. Da Belgien nur ein Boot schicken durfte, konnten sie nicht teilnehmen. 2018 gewannen sie eine Bronzemedaille beim at Weltmeisterschaft. Im Jahr darauf konnten sie bei den Europameisterschaften auch eine Bronzemedaille erringen.[1]

Aufgrund eines siebten Platzes auf der Weltmeisterschaft 2019 2019 Brys und Van Zandweghe konnten sich qualifizieren Olympia von Tokio, bereitgestellt von der Corona-Pandemie wurden auf 2021 verschoben.[2]

Ergebnisse

  • 2011: 10., U23-Weltmeisterschaft, Klasse BLM2x
  • 2012: 11., U23-Weltmeisterschaft, Klasse BLM2x
  • 2014: 6., U23-Weltmeisterschaft, Klasse BLM2x
  • 2015: 7., Weltmeisterschaft, Klasse LM1x
  • 2016: Bronze-, Weltcup Varese, Klasse LM2x
  • 2016: 5., Europameisterschaft, Klasse LM2x
  • 2016: Gold, Qualifikationsturnier OS, Klasse LM2x
  • 2017: 5., Weltmeisterschaft, Klasse LM2x
  • 2018: Silber, WM Belgrad, Klasse LM2x
  • 2018: Bronze-, Weltcup Linz, Klasse LM2x
  • 2018: Silber, Weltcup Luzern, Klasse LM2x
  • 2018: 4., Europameisterschaften, Klasse LM2x
  • 2018: Bronze-, Weltmeisterschaft, Klasse LM2x
  • 2019: Gold, Plovdiv Weltcup, Klasse LM2x
  • 2019: Bronze-, Europameisterschaften, Klasse LM2x
  • 2019: 7., Weltmeisterschaft, Klasse LM2x
  • 2020: Bronze-, Europameisterschaften, Klasse LM2x

Verein

Brys ist verbunden mit Royal Rowing Association Club Gent.

Sonstiges

Im Jahr 2020 nahm Brys teil an Der Container-Cup. Er machte Eindruck, indem er nicht nur die Bestzeit im Rudern fuhr, sondern auch einige Radprofis im Radsport hinter sich ließ.[3]