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Timesharing (informatica)

Timesharing ist eine Form von Multitasking, hauptsächlich zwischen 1970 und 1980 verwendet, wo ein Computer anscheinend gleichzeitig von mehreren Personen verwendet wird, die a Terminal arbeiten. Anscheinend, da keiner der Benutzer exklusiven Zugriff auf den Computer hat und ihre Anfragen nicht gleichzeitig, sondern nacheinander bearbeitet werden. Technisch wird Timesharing ermöglicht, weil es Betriebssystem kann ein laufendes Programm unterbrechen. Es war wirtschaftlich sinnvoll, weil zu dieser Zeit die Prozessor und der Erinnerung waren im Verhältnis zum Terminal teuer. Der Benutzer hat den Eindruck, dass der Computer vollständig verfügbar ist. Die Verwaltung musste nur am Zentralrechner erfolgen.

Allgemeines

Anfänglich wurde Timesharing über Telefonleitungen von kommerziellen Unternehmen angeboten, die Rechnungen basierend auf der verbrauchten Rechenzeit, Verbindungszeit und Speicherplatz verschickten. Später kamen auch Inhouse-Timesharing in Mode, wobei (große) Unternehmen über eigene Computer verfügten, die dann auf Basis des Timesharings von Mitarbeitern genutzt werden konnten. Timesharing war beides an Großrechner einen Sohn Mini-Computer möglich.

Timesharing-Systeme

Das Konzept wurde erstmals 1957 von Bob Bemer als Teil eines Artikels für die Magazin mit automatischer Steuerung. Das erste Projekt zur Entwicklung eines Timesharing-Systems wurde durchgeführt von John McCarthy, später 1957, mit einem modifizierten IBM 704, und später mit einem Brauch IBM 7090. Dies führte zur Entwicklung der Kompatibles Timesharing-System (CTSS) im 1961. CTSS gilt als das erste effektive Timesharing-System; es wurde benutzt bis 1973.

Andere Timesharing-Systeme aus dieser Zeit, von denen einige noch heute im Einsatz sind:

  • GCOS TSS (Timesharing-System)
  • IBM CMS (Teil von VM/CMS)
  • IBM TSS/360 (nie abgeschlossen)
  • IBM Timesharing-Option (TSO)
  • KRONOS (später NOS) mit dem CDC 6000-Serie
  • Michigan-Terminalsystem
  • Multics
  • MUSIK/SP
  • WYLBUR
  • RSTS/E
  • Unix

Bis Mitte der 1980er Jahre waren Computer überwiegend Großrechner oder Minicomputer mit Timesharing-Betriebssystemen, auf denen Dutzende oder Hunderte von Benutzern entweder durch Stapelverarbeitung oder interaktiv betrieben wurden Klemmen.

Ab den späten 1970er Jahren wurde die Heimcomputer (Hobbycomputer) und später die persönlicher Computer in dem ursprünglich kein Timesharing angewendet wurde. Es wurde auch Arbeitsplatz populär, der als Computer verwendbar war, aber gleichzeitig über ein Netzwerk auf andere Computer (z. B. Workstations) zugreifen konnte. Der Begriff Timesharing wurde nicht mehr verwendet; stattdessen sprachen sie über KlientComputer und Programme, die Serverauf Computer und Programme zugreifen. In den 1990er Jahren wurde dies auch für PCs alltäglich und auch diese wechselten zu Betriebssystemen, die Full Timesharing verwenden, wie z Linux oder der Windows NT-Linie. Computer ohne Timesharing sind heutzutage hauptsächlich eingebettete Systeme.