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| Ort | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 51°53'13"N, 4°8'10"E | ||
| Allgemeines | |||
| Einwohner(2020-01-01) | 255[1] | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 1211 | ||
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Farbton ist ein Dorf in der niederländischen Gemeinde Westvoorne und liegt auf der Insel Voorne-Putten in der Provinz Süd-Holland. Es liegt im Polder in der Mitte der drei größeren Städte brielle, rockanje und Oostvoorne. Die Einwohnerzahl beträgt ca. 255 (2020).
Geschichte
Tinte wurde erstmals 1589 erwähnt. Bis 1812 war es Teil der Kunstrugge und dann bis 1980 der ehemaligen Gemeinde Oostvoorne. Der Name wurde im 16. Jahrhundert geschrieben als Zelt. Im 17. Jahrhundert gab es im Dorf eine Schmiede, eine Kneipe und ein Schulhaus. Traditionell ist die Krappanbau Es ist wichtig, dass die Stadt ihr wahrscheinlich ihren Ursprung verdankt. Krappwurzeln enthalten einen roten Farbstoff, mit dem Textilien und Lederwaren rot gefärbt wurden. 1639 die Anwesenheit von a Krappeintopf. Der Name Tinte soll vom lateinischen Namen für Krapp abgeleitet worden sein: rubia tinctorum. Damals bestand das Dorf aus einer kleinen Anzahl von Bauernhöfen mit einigen Arbeiterhäusern. Durch den Bau kleiner Häuser für Arbeiter, die im Krappanbau arbeiteten, entstand ein gewisser Dorfkern. Ende des 18. Jahrhunderts siedelten sich auch weitere Kleinhändler an, die die Höfe mit Produkten belieferten. Als sich im 19. Jahrhundert auch Zimmerleute, Maurer und Maler in Tinte niederließen, war eine richtige Dorfgemeinschaft entstanden.
Auf dem Penserdijk, außerhalb des Dorfes, wurde 1885 als Teil der Maasmondvesting "Fort Penserdijk" gebaut. Es ist jetzt ein Nationaldenkmal.
Am 1. Januar 1980 fusionierte Tinte zusammen mit Oostvoorne und Rockanje zur Gemeinde Westvoorne.
Dorfgemeinschaft
Tinte ist ein kleines Band Dorf In einer alten Polderlandschaft erinnert das aktuelle Bild an die Situation vor einem Jahrhundert. Es reformiert Kirche und die ehemalige christliche Schule "Tintenstein" liegen etwas außerhalb des Dorfzentrums. Im Heimatmuseum"Im Halbmond“, in einem ehemaligen Autoversteigerungsschuppen untergebracht, werden alte Lebensmittel, Blechdosen und Tabakwaren ausgestellt. Tinte hat ein florierendes Vereinsleben mit eigenem Vereinsgebäude, das unter anderem vom Oranjevereniging, dem Turnverein und zwei Schauspielvereinen genutzt wird.
Das Symbol der Tinte ist das moluk, lokaler Dialekt für Vogelscheuche. Sie wachten früher über die neu besäten Felder und sind heute originell im Garten neben dem Haus aufgestellt. Im Jahr 2005 wurde eine bronzene Dorfvogelscheuche aufgestellt, die von Künstlern angefertigt wurde Adrian Nette.[2]
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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