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Tithonos
Eos beraubt Tithonos. Detail einer attischen rotfigurigen Vase (ca.470-460 v. Chr.)[1]

Tithonos (Altgriechisch: Τιθωνός) war in der griechische Mythologie ein Sohn von laomedon und der unsterbliche Ehemann von Eos.

Laut der Homerische Hymne Auf Aphrodite Tithonos wurde von Eos 'ausgeraubt', woraufhin sie Zeus gebeten, Tithonos unsterblich zu machen. Zeus hat dies zwar getan, ihm aber keine ewige Jugend geschenkt. Mit den Jahren wurde er immer älter. Eos schob ihn dann aus ihrem Bett, kümmerte sich aber weiterhin um ihn. Schließlich wurde Tithonos vom Alter völlig geschwächt und Eos brachte ihn in einen separaten Raum mit geschlossenen Türen. In einer späteren Version der Geschichte - die erste at Hellanikos Tithonos wollte so nicht mehr leben, aber er konnte nicht sterblich gemacht werden. Eos hat ihn in einen verwandelt Heuschrecke.

Bei Eos zeugte Tithonos Erinnerung, König von Äthiopien, und Emathion, die später von Herakles im Arabien würde getötet werden.

Aufgrund seiner Lebensgeschichte war Tithonos in der griechisch und Lateinische Literatur eine Metapher für einen altersschwachen alten Mann.[2]

Über Tithonos ist vorbei Alfred Tennyson ein Gedicht mit dem Titel Tithonus geschrieben.

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