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Tom Boon | ||||
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| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Tom Boon | |||
| Geburtsdatum | 25. Januar1990 | |||
| Geburtsort | Brüssel | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Länge | 184 cm² | |||
| Gewicht | 81 kg | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin | ||||
| Trainer/Trainer | Shane McLeod (Nationalmannschaft) | |||
| Erster Titel | 2009 belgischer Hallenhockeymeister | |||
| Olympia | 2012, | |||
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Tom Boon (Brüssel, 25. Januar1990) ist ein Belgier Hockey Spieler. Er begann um Royal White Star HC und spielte für Rennen Brüssel als Angreifer. Im Jahr 2013 ging er für HC Bloemendaal 2015 kehrte er jedoch zum Racing zurück.
Werdegang
Tom Boon stammt aus einer Hockeyfamilie. Seine Großmutter Jacqueline Ronsmans war belgische Nationalspielerin, ebenso wie seine Mutter Carine Boon-Coudron und seine Onkel Eric Coudron und Marc Coudron (belgischer Rekordnationalspieler mit 358 Spielen). Auch seine Schwester Jill Boon spielt auf höchstem belgischem Niveau.[1]
Boon debütierte 2008 mit der Nationalmannschaft. 2009 wurde er mit dieser Mannschaft Fünfter in der EK zu Amstelveen und 2011 Vierter bei der EK zu Mönchengladbach. Er gewann auch den 2011 Champions-Herausforderung2012 wurde er außerdem 5. bei der Champions Trophy und 2. bei der Europameisterschaft 2013. Mit seinem Verein Racing Brussel wurde er 2009, 2010, 2011, 2012 und 2013 belgischer Hallenhockeymeister.
2011 wurde er für die nominiert FIH Alle Star-Teams.
Mit der Nationalmannschaft wurde er Fünfter in der Olympia 2012 im London. 2013 wurde er mit Belgien Vize-Europameister. Biene Eishockey bei den Olympischen Sommerspielen 2016 im Rio de Janeiro die Roten Löwen holten Silber.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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