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Tom Nägels | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 14. Oktober1975 | |||
| Geburtsort | Antwerpen | |||
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Tom Nägels (Antwerpen, 14. Oktober1975) ist ein flämisch Schriftsteller und Theatermacher.
Naegels absolvierte seine Sekundarausbildung am Royal Athenaeum 2 in Antwerpen und studierte später Germanistik an der Universität Antwerpen (das Vorherige UFSIA und UIA). Heute lebt er im Stadtteil Antwerpen Berchem.
Als Kind unternahm er seine ersten literarischen Versuche, doch erst 1993 erschien eine seiner Kreationen im Druck. Es war eine nummerierte Ausgabe einer Gedichtsammlung, Party bei der kleinen Göttin. 1995 wurde die Geschichte Elise! bemerkt und zwei Jahre später Verlag, Manteau die Geschichtensammlung Raus ins Universum! Fünf Teile des Kosmos von. Die Sammlung und der junge Autor erhalten viel Aufmerksamkeit von der Presse. ein zweiter Roman, Meister Kader (1999), folgt. Naegels beginnt als Journalist, Kolumnist und Ghostwriter, aber das schmälert seine literarische Leistung nicht. Die Kindergeschichte erscheint 2001 Wie ich vergessen wurde, und 2002 der Roman Wal.
Im Jahr 2005, lose veröffentlicht. Das Roman war gleichzeitig eine Liebesgeschichte, Portrait von Antwerpen als Dokument über soziale Probleme. Naegels war daher regelmäßig a Journalismus Schriftsteller genannt. Der Roman wurde mit dem Seghers-Literaturpreis. Der Roman wurde auch auf die Longlist für die Libris-Literaturpreis 2006. lose wurde 2008 verfilmt von Jan Verheyen.
Dieser Roman Los war auch Anlass für Theater 't Arsenaal, Naegels zu bitten, für sie ein Theaterstück zu schreiben, das 2009 in Buchform erschien und genau wie das Stück Belag heiß.
Tom Nagels schreibts Säulen für die Zeitung Der Standard und begann seine journalistische Karriere bei der Antwerpener Stadtzeitung Das neue Amtsblatt. Für letztere verfasste er unter anderem eine wöchentliche Seite über die Zoo Antwerpen. Er war von 2011 bis 2016 für De Standaard Ombudsmann.[1]
Siehe auch
Externe Links
- Tom Naegels' Website
- Biografien, Werke und Texte Bei der Digitale Bibliothek für niederländische Literatur (dbnl)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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