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Ton Luijten | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Antonius Josephus Mathilde Luijten | |||
| Geboren | Wijchen, 10. März1939 | |||
| Verstorben | Warnsveld, 13. April2015 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre | Sprachkenntnisse, Poesie | |||
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Antonius Josephus Mathilde "Ton" Luijten (Wijchen, 10. März1939 – Warnsveld, 13. April2015) war ein niederländischer Linguist, Niederländer und Publizist.
Werdegang
Luijten machte 1958 seinen Abschluss Gymnasium A bei der Canisius-Hochschule zu Nimwegen. 1965 promovierte er zum Dr Niederländisch Sprache und Literatur an der Katholische Universität Nijmegen. Er arbeitete zehn Jahre lang als Lehrer, einschließlich der Akademie für Architektur zu Arnheim und arbeitete dann bei der Cito, wo er 2004 seine Karriere als Mitglied der Geschäftsleitung beendete. Von 1998 bis 2004 war er Vorstandsmitglied der de Internationale Vereinigung für Bildungsbewertung. Gleichzeitig war er Chefredakteur des Bildungsmagazins Prüfungen. Neben Fachliteratur zu Prüfungen und Prüfungen veröffentlichte er am Rande seiner beruflichen Tätigkeit einen Kriminalroman.
Unter dem Pseudonym Ton Tijler er hat zehn Jahre lang Kolumnen geschrieben Der Gelderländer. Ab Juni 2011 schrieb er Kolumnen in De Stentor. 2013 wurden Luijtens Kolumnen, die er für die Tageszeitung De Stentor schrieb, in das Buch „Leuk voor later“ eingebunden.[1] Er trägt auch regelmäßig als "Dichter des Tages" zur Kolumne bei. das ist der Tag bei Radio 1. Er schreibt auch Kurzgeschichten, Gedichte und Kolumnen über Literatur in Literaturzeitschriften. 2009 und 2010 war er Stadtpoet von Zutphen.
Auf der Rijnkade in Arnheim befindet sich ein Kunstwerk mit Blick auf die Rheinseite des Säbeltor. In den Betonsockel wurde ein Stück geschnitten, durch das das Tor sichtbar ist. Auf dem Sockel befindet sich die Überschrift von Ton Luijten: "Auf die Gefahr hin, in Erinnerung zu bleiben, versuche ich, das Detail zu isolieren...".
Luijten arbeitete von September 1973 bis Februar 2003 bei Cito.
Im April 2015 gab der damals schon schwer erkrankte Luijten in "seinem" ein Abschiedsinterview. Der Stentor.[2] Er starb weniger als zwei Wochen später im Alter von 76 Jahren.[3]
Literaturverzeichnis
Fachliteratur
- Sprachkenntnisse testen. In: B. Tervoort, Wissenschaft und Sprache. Hrsg. Coutinho 1977
- Probleme bei öffentlichen Prüfungen. Hrsg. Lemma Utrecht 1991
- Die Rolle von Testagenturen in der internationalen Bildung. In: Oakland T. und Hambleton R., Internationale Perspektiven der akademischen Bewertung. Kluwer, 1995
Fiktion
- Beiträge Literaturzeitschriften, unter denen: Tirade 1964
- Bearbeitung Godfried Bomans; Erik bis Musical 1973
- Acht Arnheimer Sonette, Hrsg. Ravenberg Presse 1982
- Rückkehr, Poesie, Ravenberg Press 1983
- Kein Licht und kein RücklichtTijler-Säulen, Ravenberg Press 1985
- Ammerzoden in der Gelderland-Reihe in Prosa, Poesie und Druckgrafik. ausg. Treibhausgas-Stiftung 1990.
- Murmeln in der Landschaft, Novelle. Ravenberg Presse 1991
- Lieber Ernst, Kriminalroman in Briefform. Hrsg.Kontrast 2003
- Blaue Küste, Poesie. ausg. Kontrast 2006
- Poesie und Umgebung in Gelderland, Säule. ed.Kontrast 2007
- Tagesbehandlung, Poesie. Ausg. Kontrast 2009
- Zutphen-Strophen, Poesie. Hrsg. Stiftung näher an Zutphen 2010
- Schön für später, Säulenbündel. Hrsg. Tiere der Tiefenmessung 2013
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