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Toon Van Overstraeten
Toon Van Overstraeten
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Vollständiger NameAnthony Van Overstraeten
GeborenAalst, 7. Juni1926
VerstorbenAalst, 9. Juni2011
RegionFlagge Flämische RegionFlandern
LandFlagge von Belgien Belgien
FunktionPolitiker
Party1956 - 1998VU
1998 - 2001VU-iD21
2001 - 2011N-VA
Funktionen
? - ?EditorDietland Europa'
? - 1965Editor Wir'
1965 - 1970ChefredakteurWir
1973 - 1980VizepräsidentrvbBRT
1980 - 1985Mitglied Ständiger Ausschuss BRT
1985 - 1987Senator
Portal  Portalsymbol  Politik

Antoon (Toon) Van Overstraeten (Aalst, 7. Juni1926 - Dort, 9. Juni2011[1]) war ein bekannter Kämpfer an der Ostfront und Belgier Politiker. Von 1985 bis 1987 war er Mitglied der Senat.

Lebenszyklus

Ostfront

Van Overstraeten studierte an der Jesuitenkolleg im Turnhout, aber er beendete sein Studium aufgrund der Kriegsbedingungen nicht. Inspiriert vom Kampf gegen das Judentum, mit dem die Deutsche Besetzer Propaganda durchgeführt, meldete er sich in der Flämische Legion zum Ostfront. An der Ostfront bekam er bald den Spitznamen Tovanov seiner Kameraden.

Die flämische Legion musste sich jedoch damit auseinandersetzen Tolles Deutsch Propaganda und wurde 1943 zugunsten der Sturmbrigade Langemarck des Waffen-SS. Tovanov konnte sich damit nicht anfreunden und schloss sich dem an Rebellenclub. Mit spielerischen Aktionen widerstand er dem Übergang. Sie haben es auch Monate VNV gegen das Verschwinden der Flämischen Legion zu protestieren.

Nach dem Krieg

Nach dem Zweiter Weltkrieg bis 1947 war der 21-jährige Van Overstraeten in der Besserungsanstalt von Ruiselede. Danach wurde er wieder aktiv im Flämische Bewegung. So ergriff er zum Beispiel 1953 die Initiative zur Gründung einer flämischen Staatsbürgerschaft Landtag organisieren. Toon Van Overstraeten stand zusammen mit Karel Dillen an der Wiege des radikalen Blattes Dietland Europa und von der Junge niederländische Gemeinschaft. Von 1951 bis 1952 war er auch Chefredakteur von Periodischer Kontakt, ein Magazin für ehemalige Ostfrontkämpfer.

Wenn der Volksunion wurde 1954 gegründet, Van Overstraeten trat ihr bei. Er engagierte sich eng mit dem Parteimagazin Wir. Von 1961 bis 1965 war er Redaktionssekretär und dann von 1965 bis 1971 Chefredakteur dieser Zeitschrift. Er blieb auch in den Medien. Von 1973 bis 1980 war er Vizepräsident des Verwaltungsrates der BRT und danach bis 1985 Mitglied des Ständigen Ausschusses. Nach der Auflösung der Volksunion entschied er sich für N-VA.

Er war ein Sohn von Joseph Van Overstraeten, Präsident des Verbandes Tourismus/Autopanne VAB-VTB. Van Overstraeten kam aus Sint Truiden ließ sich aber später in Aalst an der Parklaan nieder.

Der wallonische Senator

Toon Van Overstraeten sorgte 1985 für einen Stunt, als er am 13. Oktober zum direkt gewählten Senator des Senats gewählt wurde. Volksunion auf Französisch Bezirk Nivelles der dann unitären Provinz Brabant (jetzt Provinz Wallonisch-Brabant). Das Volksunion gewann einen der drei Sitze, während sie mit nur 493 Stimmen (0,27%) nur die zwölfte Partei war[2], dies durch das Spiel der Manifestation, die im Wahlgesetz vorgesehen ist, die Reststimmen pro Provinz zu gruppieren.

Er würde daher aufgrund des damals noch gemeinsamen Doppelmandats im Wallonischer Regionalrat und in der Französischer Gemeinderat. In dem Wallonischer Regionalrat seine Anwesenheit würde sicherstellen, dass die PSC-PRL-RegionWathelet-Regierung hätte keine Mehrheit. Die Franzosen verweigerten ihm das Sitzen und Van Overstraeten wurde manu militari entfernt. Er saß bis 1987 in der Senat.

Diese Affäre führte zu einer Überarbeitung der Manifestation und die Aufhebung des Doppelmandats.