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Topsportschool

EIN Top Sportschule ist in Flandern der Name einer Schule, an der die Schüler Sekundarschulbildung kombinierbar mit intensivem Training und Ausbildung in gewisser Weise Sport.

Die Spitzensportschulen (eine oder mehrere pro Sportzweig) wurden gegründet, um die Jugendlichen nicht in das Dilemma der Sport- oder Studienwahl zu bringen. Die Flamen Regierung hoffte, dadurch auch die Leistung flämischer Sportler bei internationalen Wettkämpfen zu verbessern und startete das System 1998. Dies sind Schulen, in denen Spitzensportarten angeboten werden. In dem ASO sind diese "moderne Sprache Spitzensport", "Wissenschaft-Spitzensport" und "Top Mathe-Sport"; in dem ÜNB können "Handel-Spitzensport"und kurz gesagt"SpitzensportSchülerinnen und Schüler, die von ihrem Sportverband (z.B. dem Volleyballverband) als begabt eingestuft werden, können den Status „Schüler/Spitzensportler“ erhalten und können dann bis zu 12 zusätzliche Trainingsstunden während der Schulzeit, ergänzt durch ein außerschulisches Training, absolvieren Programm, und sie stammen aus einigen anderen Studieneinheiten und erhalten außerdem Einrichtungen (maximal 130 halbe Tage gesetzliche Abwesenheit) für die Teilnahme an internationalen Wettbewerben und Praktika.

Um den Status eines Studenten/Spitzensportlers zu erlangen, muss man vom jeweiligen Sportverband in die Auswahlkommission nominiert werden, die die Eignung nach strengen Auswahlkriterien beurteilt.

Insgesamt absolvieren mehr als 521 Schüler (Schuljahr 2006-2007) eine solche Ausbildung an einer Spitzensportschule. Anfang September 2006 gab es 6 Spitzensportschulen (Antwerpen [Merksem und Mortsel], Brügge, Gent, Hasselt [in Zusammenarbeit mit Genk], Löwen und Wilvoorde). Aktualisierte Daten werden auf der Website von Bluse.

Auch in diesen Sportarten steht die Kombination von Sport und Studium auf dem Grundschule möglich.

Entwicklungen

Zum Ende des Schuljahres 2010/2011 fielen die Ergebnisse der Spitzensportschulen eher mager aus. Flämische Jugendliche aus Spitzensportschulen schneiden schlechter ab als manche Sportler, die keine Spitzensportschule besucht haben. Enttäuschend sind auch die Erfolgsquoten ehemaliger Spitzensportschüler im Hochschulbereich, wenn sie sich aus dem einen oder anderen Grund in ihrer Wunschsportart nicht weiterentwickeln können. Minister Pascal Smet erwägt daher eine deutliche Verkleinerung des Angebots durch Abschaffung einiger Disziplinen und Zusammenlegung von Spitzensportschulen. Gleichzeitig will er auch einigen Schülern, die keine Spitzensportschule haben, den "Spitzensportstatus" einräumen oder -Forschungsbereich Folgen. Mit (finanziellen) Beiträgen von Sportvereinen und/oder Sportverbänden können diese Studierenden ein reguläres Studium mit zusätzlichen Ausbildungseinrichtungen absolvieren. Ein sogenannter "LukakuModell", inspiriert von Lukaku .s Schule in dem Institut Saint Guido in Brüssel.[1]

Siehe auch

Für die Niederlande: