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Schloss de Torenburg im Alkmaar war einer der sogenannten Festungen dass die Niederländisch Gräber beeinflussten ihre Westfriesland erhöhen. Graf Wilhelm II ließ die Burg auf dem Rekere an der grenze zwischen Kennemerland und Westflinge (= mittelalterlicher Name von Westfriesland). Die Burg wurde 1253 fertiggestellt.
Der Name des Schlosses de Torenburg spricht für sich. Es ist ein Komposit aus dem Original mittelniederländisch Wörter 'zerrissen' (oder 'Turm') und 'borch' (oder 'burch'), also Festung. Einer Theorie zufolge befand sich auf dem Gelände der Burg ursprünglich ein robuster Rundturm, der 1250 von Graf Wilhelm II. zu einer moderneren Burg mit quadratischem Grundriss mit einem Turm an jeder Ecke umgebaut (oder umgebaut) wurde.
Die Burg ist heute nicht mehr sichtbar. Es lag etwas außerhalb der mittelalterlichen Stadtgrenzen von Alkmaar, nordwestlich der Stadt. Wo die Herenstraat südlich des endet Nordhollandkanal, westlich der Friesenbrücke, wurden bei der Verlegung des Kanals 1835 schwere Fundamente gefunden. Es wird vermutet, dass diese zur Torenburg gehörten. 1660 wurde bei der Vertiefung des Stadtgrabens am Friese Poort ein Teil von part Tuffsteine Fundamente, die wahrscheinlich von der Burg stammten. Einige Straßennamen ('Torenburg', 'Koningsweg' und 'Kooltuin') in Alkmaar erinnern noch heute an die Burg. Auch das Wappen der Gemeinde Alkmaar erinnert an die Burg.
Der militärische Zweck der Torenburg war klar. Graf Wilhelm II. plante, die Westfriesen zu besiegen, bevor er Kaiser der Heiliges Römisches Reich gekrönt würde. Die Torenburg lag strategisch günstig direkt an der Kurve der alten Verbindungsstraße zwischen Kennemerland und Westfriesland und dominierte diese Zufahrt vollständig. Deshalb Gerichtsvollzieher von Kennemerland, dem höchsten Vertreter der gräflichen Behörde.
Wahrscheinlich nach dem Aufstand der Westfriesen (1296-1299) de Torenburg aus der Liste der gräflichen Herrschaftsgebiete gestrichen, da nichts mehr für die Wartung vorgesehen war. Die Torenburg kam dann in private Hände. Um das Jahr 1400 begannen die Bürger von Alkmaar, die Burg abzureißen. Offenbar war es bereits im Jahr 1410 verschwunden, heißt es in einer Leihurkunde, in der vom Gehöft Torenburg die Rede ist. EIN Heimstätte ist meist ein Hinweis auf ein Stück Land, auf dem einst eine Burg stand.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Schlösser in Noord-Holland | |
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