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Torenwijck ist ein Stadtteil im östlichen Teil der Amsterdam garten Stadt Osdorp, Nachbarschaft See und Ufer. Sie ist nach dem benannt Hochhäuser, die hier sind.
Lage und Geschichte
Der Bezirk liegt am Mehr und Vaart auf der Südseite des Sloterplas und liegt auf einer Art Landzunge im Sloterplas. Das Viertel hat nur zwei Straßen, Ruimzicht und Vrijzicht, die beide mit Ratsbeschluss vom 27. Juni 1963 nach ehemaligen Bauernhöfen (am Uitweg) in der ehemaligen Gemeinde benannt sind. Schlösser. Diese Gemeinde wurde 1921 von der Gemeinde Amsterdam. Die Farmen wurden abgerissen, als Amsterdam mit dem Bau begann garten Stadt.
Gebäude
Das Viertel besteht aus sechs Hochhäusern und Garagenboxen, vier Wohnungen am Ruimzicht und zwei am Vrijzicht. Die beiden Wohnstraßen verlaufen um die Wohnungen herum und gehen ineinander über. Dies waren damals die ersten Hochhäuser dieser Art in Osdorp, die Galeriewohnungen in der Nähe Geer Ban war schon mal gebaut worden. Die Wohnungen sind jeweils zwölf Stockwerke hoch, bei Fertigstellung je 72 Wohnungen, variierend von Zwei- bis Vierzimmerwohnungen mit darunterliegenden Abstellräumen. Um den 20. Juni 1963, der erste Stapel in den Boden für diese sechs Wohnungen, entworfen vom Architekten Wouter van der Kuilen (1923-2003) des Architekturbüros Wieger Bruin, Vink und Van der Kuilen. Die Wohnungen bekamen zunächst den uneleganten Spitznamen Hörner.[1] Es wurde geschätzt, dass der Bau anderthalb Jahre dauern würde, aber dieser Termin wurde nicht eingehalten. Im April 1965 wurde bekannt gegeben, dass die voraussichtliche (Erst-)Auslieferung Anfang 1966 erfolgen würde. Damals wurden sie als sehr luxuriös beworben mit Natursteinfensterbänken, großzügigen Schlafzimmern, luxuriösen Bädern (mit venezianischem Mosaik), Sanitäranlagen aus Kristallporzellan und extra luxuriöse Küchenzeilen von Bruynzeel Küchen. Dazu kamen „Schnellaufzüge“ und Isolierverglasungen. 1965 gab es die Gelegenheit, ein Musterhaus zu besichtigen. [2] Damals hatte der Broker den Slogan "The Scandinavia of Amsterdam". Die ersten Wohnungen wurden bezogen, während der Bauunternehmer noch an den anderen Türmen arbeitete. Trotz einer heftigen Werbekampagne für die Wohnungen gestaltete sich der Verkauf der Wohnungen schwierig. 1967 war so viel Platz übrig, dass die Gemeinde 50 Einheiten anmietete, um Personal für die Krankenhaus Slotervaart Haus, das aber erst 1975 fertiggestellt wurde.[3] Da in der Umgebung ein Altenpflegeheim auf Meer en Vaart fertiggestellt wurde, konnte das Personal in die Wohnungen einziehen. Ende 1967 konnten die Standorte eingerichtet werden, danach war auch von einer direkten Anbindung an die Sloterpark durch Brücke 679, die erst 1971 kam. 1969 wurde von de . eine Seeterrasse mit Stützmauer angelegt Abteilung für öffentliche Arbeiten.[4]
Zu Beginn des 21. Jahrhundert wurde Mehr und Vaart radikal erneuert im Zusammenhang mit der Ankunft der Westtangente. Torenwijck blieb von diesen Entwicklungen verschont, aber von Torenwijck trotz Protesten im Jahr 2018 a Steg über die Osdorpergracht, damit Anwohner und Wanderer und Pistenfahrzeuge vom und zum Sloterpark nicht mehr über die stark befahrene Straßenbrücke in Meer en Vaart fahren mussten.
Es wird gefordert, die Hochhäuser zum Nachkriegsdenkmal zu erklären, damit sie im Rahmen einer weiteren Stadterneuerung nicht abgerissen werden können. Eine der Wohnungen trug lange Zeit in großen Lettern den Namen "Torenwijck".[5]
öffentlicher Verkehr
Torenwijck selbst hat keine öffentlichen Verkehrsmittel; Die Straßen hier sind im Wesentlichen a Sackgasse; es gibt nur eine Zufahrtsstraße für den motorisierten Verkehr. Auf Meer en Vaart gegenüber dem Stadtteil befindet sich die Bushaltestelle "Vrijzicht", die jedoch aufgrund des Baus der Westtangente über einen längeren Zeitraum außer Betrieb ist. Etwa 400 Meter südlich befindet sich eine Straßenbahn- und (Bus-)Haltestelle am Meer en Vaart gegenüber von Osdorpplein und Sloterplas.[6]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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