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Das Tosa-Schule ((土佐派, tosa-ha) war eine japanische Malerschule, die im 14. Jahrhundert gegründet wurde. Es war eine Elite-Kunstschule, die vom kaiserlichen Hof von Kyoto geschützt wurde und sich in den USA gegen chinesische Einflüsse auflehnte Japanische Malerei. Seine Blütezeit erlebte es zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert.
Die Tosa-Schule entstand aus der Kaiserlichen Akademie (gegründet 808 von Kaiser Heizei) und die Schule von Yamato-e, die einheimische japanische Malerei förderte. Die Schule ist nach der Malerfamilie aus dem 15. Tosa Yukihiro (土佐行広) gilt als Gründer. Die Kunst ist religiös und heilig (Schintoismus), die sich in einem reinen, ätherischen Stil widerspiegelt. Als Themen wählten die Maler der Tosa-Schule das Zeremoniell des Hofes, wobei sie auf Kostüme und die Darstellung aristokratischer und religiöser Feste achten. Die Schule hatte auch edle Adepten, wie den Malereiprinzen Tsunetaka. Die Künstler arbeiteten mit sehr feinen, spitzen Pinseln. Ihre subtile Pinselführung verrät Vertrautheit mit der persischen Miniaturmalerei. Sie verwendeten reine Farben und häufig verwendetes Blattgold in den Hintergründen.
Die Tosa-Schule steht oft der Klassizismus gegenüber Kanō-Schule, verwandt mit chinesischen Modellen. Beide Schulen teilten ihre Wahl religiöser und aristokratischer Fächer, die dem gewöhnlichen Leben abgeneigt waren. Sie sind sich im Stil näher gekommen. Im Laufe des 18. Jahrhunderts wurden beide Schulen von der Volksschule abgelöst Ukiyo-e, der Elemente beider Schulen synthetisierte, sich aber entschieden für Naturalismus und Alltagsgegenstände entschied.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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