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Totemisme

Totemismus (abgeleitet von dem Wort odoodem in dem OjibweSprache) ist a religiös Glaube oft verbunden mit schamanisch Religionen. Es beschreibt eine Beziehung eines Volkes oder Individuums in Bezug auf a Totem. Totemismus trat weltweit in auf Jäger und Sammler.[1]

Totemismus ist eine Reihe von Riten und Überzeugungen, die sich auf Tiere, Pflanzen, Gegenstände und Phänomene beziehen, die als mythischer Vertreter und Schutzgeist des Stammes gelten: die "Totems". Der Mensch identifizierte sich weitgehend mit seinem Totemtier oder seiner Totempflanze. Der Totemismus entwickelte sich von einem anfangs wahrscheinlich Jagdritual zu einer Reihe religiöser Überzeugungen. Zentral für den Totemismus war der Glaube, dass man (die Gruppe, der Clan, der Stamm, das Individuum) die gleiche Essenz und/oder eine besondere Beziehung zu einem (Totem-)Tier, Totem (Pflanze) oder Totemobjekt (Sonne, Mond, usw.). ). Die Veröffentlichung von Ferguson MacLennans Buch "The Worship of Animals and Plants" im Jahr 1869 gilt als Beginn der Erforschung des Totemismus.

Im Freuds Aus dieser Sicht kann der Totemismus als Ergebnis eines traumatischen Ereignisses ganz am Anfang der Menschheitsgeschichte gesehen werden. Die ersten Menschen lebten in Gruppen unter der Kontrolle eines Vaters, eines starken Führers, der alle sexuellen Beziehungen zu den Frauen der Gruppe beanspruchte. Die jungen Männer der Gruppe rebellierten gegen die Haltung des Anführers und töteten ihn, den Vater. Sie aßen ihn in der Hoffnung, seine Kraft zu gewinnen. Danach fühlten sie Schuld und Reue. Um solche Dinge in Zukunft zu vermeiden, haben sie beschlossen, Exogamie betreten. Sie sublimierten ihren Vater und er wurde ein Totem. Von da an wird das Totem getötet und in Ritualen/liturgischen Praktiken verehrt.