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Trans Link Systems
Hauptsitz in der Nähe Amersfoort Hauptbahnhof

Trans Link-Systeme (translink) ist Herausgeber des niederländischen OV-Chipkarte und Bearbeiter aller Transaktionen im öffentlichen Verkehr.

Geschichte

Das Unternehmen ist dabei 2001 gegründet als Gemeinschaftsunternehmen von den fünf größten öffentlichen Verkehrsunternehmen: Verbindung, CFP, HTML, NS und RET. Diese Unternehmen haben gemeinsam TLS gegründet, um ein elektronisches Zahlungssystem im niederländischen öffentlichen Verkehr zu realisieren: das OV-Chipkarte. TLS fungiert auch als Clearingstelle zwischen den verschiedenen beteiligten Parteien und ist gemeinsam für das Funktionieren der OV Chipkartensystem.

Connexxion hat sich am 19. September 2008 von TLS zurückgezogen, da TLS eine Neuinvestition beantragt hat und Connexxion nicht sowohl Teilnehmer als auch Kunde sein möchte. Die Verteilung der Aktien war seitdem; NS (68,75%), GVB (12,5%), RET (12,5%) und HTM (6,25%).[1][2]

Seit dem 1. Januar 2016 sind alle zehn öffentlichen Verkehrsunternehmen (Arriva, Connexxion, EBS, GVB, HTM, NS, Qbuzz, RET, Syntus, Veolia) Mitglieder der genossenschaftlichen Verkehrsbetriebe und halten somit gemeinsam 100 % an Translink. Die Genossenschaft will Zahlungsdienste im öffentlichen Verkehr besser, schneller und günstiger machen.[3]

Kritik

Anfang 2008[4] die OV-Chipkarte wurde gehackt. Aufgrund dieser Sicherheitslücken hat Translink seine Betrugserkennungssysteme angepasst. Dadurch lassen sich eine Reihe von Betrugsszenarien besser erkennen.

Im Januar 2011 wurden Betrugsinstrumente in Umlauf gebracht. Dies hat Betrug durch das Schreiben benutzerfreundlicher Windows-Software leichter zugänglich gemacht. Translink hat als Reaktion auf das Knacken der Karte verschiedene Maßnahmen ergriffen, um Missbrauch zu verhindern.[5]

Ende 2017 ergab die Forschung [6] dass die Karte von 8,1 auf 8,2 gestiegen ist.

Externe Links