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EIN Übergangsgeld ist in der Niederländisches Recht eine finanzielle Entschädigung, die Arbeitgeber zahlt an die Mitarbeiter Biene Rücktritt. In bestimmten Fällen ist dies Abfindung gekennzeichnet durch den Begriff de Goldener Händeschlag.
Ziel
Das Übergangsgeld dient dazu, den Arbeitnehmer für die Entlassung zu entschädigen und den Übergang in einen neuen Arbeitsplatz zu erleichtern. Das Übergangsgeld wird grundsätzlich bei Kündigung oder Nichtfortsetzung eines befristeten Arbeitsverhältnisses auf Initiative des Arbeitgebers fällig.[1]
Übergangsausgleich Ausgleichsregelung transitie
Mit Inkrafttreten des Ausgewogenes Arbeitsmarktgesetz (WAB) Arbeitgeber in den Niederlanden können ab dem 1. Übergangsausgleichsausgleichsregelung oder CRTV[2]). Es handelt sich um eine Regelung des WAB, die es Arbeitgebern ermöglicht, nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses im Zusammenhang mit der dauerhaften Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers eine (Übergangs-)Zahlung zu leisten. UWV[3] einen Antrag auf Entschädigung stellen. Dies ist auch rückwirkend für zum 1. Juli 2015 beendete Arbeitsverträge möglich. Die Regelung trat am 1. April 2020 in Kraft.[4]
Initiative
Im Übergangsgeld liegt die Initiative zur Entlassung oder Einstellung eines Arbeitsvertrag in der Regel beim Arbeitgeber. Wenn beide Parteien den Arbeitsvertrag einvernehmlich kündigen, werden die gegenseitigen Vereinbarungen in einer Vereinbarung festgehalten. Diese Vereinbarung wird als Vergleichsvereinbarung oder Aufhebungsvereinbarung bezeichnet.
Höhe
Es wird angegeben, dass das Übergangsgeld pro Jahr der Dauer des Arbeitsverhältnisses ein Drittel des Bruttomonatsgehalts beträgt und die Höhe des Übergangsgeldes für andere Teile des Arbeitsverhältnisses anteilig berechnet wird. Die maximale Übergangszahlung im Jahr 2020 beträgt 83.000 € oder ein volles Jahresgehalt, wenn das Einkommen über 83.000 € lag.[5][6]
Berechnungsbeispiel
Die Höhe der Übergangszahlung kann anhand des folgenden Beispiels berechnet werden. Anspruch auf ein Übergangsgeld hat ein Arbeitnehmer mit einem Bruttomonatsgehalt von 3.000 €, dessen Arbeitsvertrag nach 15 Dienstjahren beendet wird. Über die gesamte Dauer des Arbeitsverhältnisses wird ein Übergangsgeld von 1/3 Monatsgehalt pro Dienstjahr gezahlt. Die gesamte fällige Übergangszahlung beträgt: 15 × (1/3 x 3.000) = 15.000 €
Proportionale Berechnung
Bei der Berechnung des Übergangsgeldes wird zunächst über die gesamten Dienstjahre berechnet. Für die Restlaufzeit des Arbeitsvertrages und bei Arbeitsverträgen mit einer Laufzeit von weniger als einem Jahr wird das Übergangsgeld anteilig berechnet. Dazu kann folgende Formel verwendet werden:
- Übergangsgeld = (Bruttogehalt/Bruttomonatsgehalt) × (1/3 Bruttomonatsgehalt / 12)
Abzüge
Kosten für zum Beispiel Outplacement oder Ausbildung vom Übergangsgeld abgezogen werden können, sowie Kosten, die dem Arbeitgeber entstehen, weil eine längere Kündigungsfrist in Anspruch genommen wird und der Arbeitnehmer während dieser Zeit von der Arbeit freigestellt ist. Diese Kosten müssen im Hinblick auf die Entlassung und in Absprache mit dem Arbeitnehmer entstanden sein.[7]
Sind dem Arbeitgeber während des Arbeitsvertrags Kosten entstanden, um die Beschäftigungsfähigkeit des Arbeitnehmers außerhalb der Organisation zu fördern? In diesem Fall können diese Kosten auch in Absprache mit dem Arbeitnehmer abgezogen werden.
Für den Abzug der Kosten vom Übergangsgeld gelten folgende Bedingungen:
- Der Arbeitgeber hat die Kosten festgelegt und den Arbeitnehmer darüber informiert.
- Der Arbeitnehmer erklärt sich vorab schriftlich damit einverstanden, die Kosten vom Übergangsgeld abzuziehen.
- Die Kosten trägt der Arbeitgeber selbst.
- Die Kosten entstehen im Namen des Arbeitnehmers.
- Lohnkosten dürfen nicht abgezogen werden.
- Anders ist dies, wenn Arbeitnehmer und Arbeitgeber eine längere Kündigungsfrist vereinbaren und der Arbeitnehmer während dieser Frist arbeitsfrei ist. Die Kosten stehen in einem angemessenen Verhältnis zu dem Zweck, für den sie entstanden sind.
- Die Kosten werden von dem Teil der Übergangszahlung abgezogen, der in der Periode angefallen ist, in der die Kosten angefallen sind oder danach.
- Die Kosten können vom Arbeitgeber nicht anderweitig geltend gemacht werden.
- Die Kosten können dem Arbeitnehmer nicht beispielsweise über eine Studienkostenklausel erstattet werden.
Externe Links
- Kündigungsverfahren Mitarbeiter bei Rechtspraak.nl
- Kündigungsverfahren Arbeitgeber auf Rechtspraak.nl
- Berechnung: Übergangsgeld 2021
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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