WikiDer > Transporttrauma

Transporttrauma

unten Transporttrauma, ebenfalls Transporttrauma heißt es heißt es Verletzung, oder zusätzliche Verletzungen durch unsachgemäße Beförderung und Beförderung von Kranken und Verletzten. Ein Transporttrauma kann entstehen, wenn der Transport mit einem dafür nicht ausreichend ausgestatteten Transportmittel erfolgt und/oder vor dem Transport keine Stabilisierungsmaßnahmen getroffen werden. Ein weit verbreitetes Instrument zur Vermeidung von Transporttraumata ist ein Spinalbrett.

Ein Transporttrauma kann überall auftreten: am Unfallort, beim Transport durch Krankenwagen, beim Transfer vom Krankenwagen in die Notaufnahme, von der Notaufnahme in den Operationssaal usw. Auch Überheben ist eine Belastung für das Opfer, die zum Transporttrauma führen kann.

Vorbestehende Verletzungen, zum Beispiel Frakturen und Blutungen, können sich verschlimmern. Auch der Allgemeinzustand eines schwerverletzten Verkehrsopfers kann sich beim Transport im Krankenwagen verschlechtern, da es Beschleunigungen, Stößen und Vibrationen ausgesetzt ist. Der Fahrstil des Fahrers (schnelles Beschleunigen und Bremsen, scharfe Kurvenfahrten), die Fahr- und Federungseigenschaften des Krankenwagens und Unebenheiten der Fahrbahn führen zu Beschleunigungen, Vibrationen, Stößen und Stößen auf den menschlichen Körper in einer dreidimensionalen Ebene, die können sich gegenseitig verstärken. Um diese Einflüsse zu begrenzen, wird ein sogenanntes schwimmende Trage platziert werden (in Deutschland schwebetisch Auch andere belastende physische und psychische Faktoren können dies beeinflussen, wie Lärm (Sirene), Umgebungstemperatur, relative Luftfeuchtigkeit.

Literatur

  • Behandlung von Verkehrsopfern während der "ersten Stunde": Kapitel I. Die Biomechanik und Pathomechanik des Verletztentransports, geschrieben von Dr.J.Dijkstra, Chirurg in Woerden in Huisarts en Wetenschap April 1964 Nr.4, S. 120 bis 128.
  • Transport von Patienten mit schweren Unfällen, von Dr.J.Dijkstra. Niederländischer Verband zur Förderung der chirurgischen Wissenschaften. 18. Kongress. 26. November 1966