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Triftbrücke | ||||
Die neue Brücke | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Gadmen | |||
| Koordinaten | 46° 42′ N, 8° 21′ O | |||
| überspannt | Triftsee | |||
| Gesamtlänge | 170 m | |||
| Breite | 0,8 m | |||
| Höhe | 100 m | |||
| Bauen | ||||
| Bauzeit | 2004/2009 | |||
| Öffnung | 12. Juni 2009 | |||
| Baukosten | CHF 350'000 (2009) | |||
| Benutzen | ||||
| Aktuelle Nutzung | Fußgänger | |||
| Die Architektur | ||||
| Art | Hängebrücke | |||
| Architekt(e) | Ingenieurbüro Pfaffen, Chur | |||
| Material | Stahl & Holz (Lärche) | |||
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Das Triftbrücke ist ein Hängebrücke für Fußgänger, im schweizerischAlpen über die Triftsee in der Nähe von Gadmen, in dem Kanton Bern.
Die Brücke ist eine der längsten und höchsten Fußgängerhängebrücken der Alpen. Etwa 20.000 Besucher kommen jedes Jahr hierher Trift-Gletscher aussehen.
Geschichte
Früher konnten Alpinisten die Klamm zu Fuß über die Gletscherzunge Richtung Trifthütte. Bereits 1996 war absehbar, dass das Abschmelzen des Gletschers den Weg kurzfristig unbrauchbar machen würde, weil sich oben in der Schlucht ein See bildete.
Eine erste Brücke wurde 2004 gebaut, woraufhin schon nach kurzer Zeit klar wurde, dass sie durch den Wind beschädigt wurdeTurbulenz und föhnen winde unterlag gefährlichen Schwankungen. Ursprünglich war die Brücke für Bergsteiger aber die Brücke zog bald viele Touristen an, darunter auch unerfahrene Wanderer. Auch für diese Gruppe waren die ungeschirmten Eingänge ein großes Risiko. Daher wurde im Herbst 2008 beschlossen, eine neue Brücke mit den notwendigen Sicherheitsvorkehrungen zu bauen. Etwas weiter nördlich und 30 Meter höher wurde im Frühjahr 2009 in nur sechs Wochen eine neue Brücke gebaut, die sicherer und leichter zugänglich ist. Zusätzliche Zugkabel machten es widerstandsfähiger gegen extremen Wind. Die erst fünf Jahre alte Brücke wurde im Juni 2010 demontiert und an einem neuen Standort wiederverwendet Göschenertal als die Salbit-Brücke.[1]
Technische Daten
Die neue Brücke ist nun von beiden Seiten gut zugänglich. Außerdem wurde der Laufsteg durch seitliche Balken und das Geländer mit horizontalen Seilen sicherer gemacht. Den Windkräften wird mit zwei schräg nach unten gerichteten Zugseilen entgegengewirkt. Zwei Stahlseile links und rechts auf Straßenniveau verlaufen und zwei weitere Tragseile bilden das Geländer. Die oberen und unteren Tragseile werden durch vertikale Stahlbeschläge verbunden, die auch als Führungen für das horizontale Geländer dienen. Die Tragseile werden mit 24 2,5 Meter tief verankerten Felsankern mit 18 Tonnen Zugkraft gehalten.[2] Der östliche Brückenkopf ist etwa 16 m höher als der westliche.
| Alte Brücke[3] | Neue Brücke[4] | |
|---|---|---|
| Länge | 101,6 m | 170 m |
| Höhe | 70 m | 100 m |
| Stahl | 220 Teile | 7.500 kg |
| Stahlseile | 6 | 5.000 m (Stütz- und Spannlinien) |
| Schrauben | 6.500 | |
| Lärchenholzdielen | 210 | 340 |
| Baukosten | ca. 100'000 CHF | 350'000 CHF |
| Projektmanager | Walter Brog | Walter Brog |
| Konstruktion | Ingenieurbüro Pfaffen, Chur | Ingenieurbüro Pfaffen, Chur |
Fotogallerie

Blick auf den Gletschersee

Seilstruktur im Morgenlicht

Östlicher Kabelanker

Korridorkonstruktion von unten gesehen

Blick auf das Schmelzwasser
Externe Links
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| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |