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Hangbrug
Das Prinzip einer selbstverankerten Hängebrücke
Bau einer Hängebrücke über einen Fjord in Feder (Norwegen)
Bilder der Tacoma Narrows Bridge (1940), die durch Resonanz einstürzte
Konstruktion von Manhattan-Brücke, 23. März 1909
Hängebrückendetail Spannvorrichtung am Widerlager, Brücke über die Dordogne bei Port de Gluges

EIN Hängebrücke ist ein Brücke die aus zwei (manchmal einem) hohen besteht Säulen oder Pylonen zwischen denen ein oder mehrere (oft zwei) dicke Kabel gespannt sind. An diesen dicken Kabeln werden einige dünnere Kabel aufgehängt, um die Straße zu stützen und horizontal zu halten.

Aufgrund der Symmetrie werden die Säulen hauptsächlich vertikal belastet. Dadurch können diese Säulen als Licht ausgeführt werden Betonbau. Dazwischen hängt ein 'Haupt'-Aufhängekabel, nach a Kettenlinie – eine Kurve, die a . ähnelt Parabel.

An den Haupttragseilen hängen in regelmäßigen Abständen die Vertikalseile – sogenannte Hangers – an denen das Brückendeck aufgehängt ist. Im Gegensatz zu den meisten anderen Brückentypen ist dieses Brückendeck sehr leicht und flexibel. Dadurch bleibt die Brücke bezahlbar. Nachteile davon sind die Empfindlichkeit gegenüber natürliche Schwingungen und aerodynamische Effekte (manchmal Schließen der Hängebrücke bei Sturm) und die Empfindlichkeit gegenüber bewegten konzentrierten Lasten, wie sie durch einen Zug verursacht werden.

Sehr groß Zugkräfte auf. Die Kombination mit dem großen Arbeitsarm am Anfang und Ende erklärt, wie die Brücke die Kräfte (und Momente) der sehr langen Brückendecks aufnehmen kann.[Quelle?] Am Anfang und am Ende der Brücke sind die Seile im Stiftung. Die Kabel werden dort nahezu horizontal befestigt, sodass die größten Kräfte auf das Fundament nicht vertikal, sondern horizontal gerichtet sind. Das ist auch der Grund, warum im Benelux[1], und im weiteren Sinne gibt es in Europa praktisch keine Hängebrücken; der Boden ist in der Regel zu weich, um diese großen horizontalen Kräfte aufzunehmen. Besteht der Untergrund aus Gestein, können die Horizontalkräfte gut aufgenommen werden.

Mit dieser Art von Brücke ist es möglich, sehr groß überspannt überbrücken. Einige der längsten Brücken der Welt mit Spannweiten von mehreren Kilometern sind Hängebrücken: die Akashi-Kaikyo-Brücke in Japan erstreckt sie sich über fast 2000 Meter.

Das Prinzip der Hängebrücke ist etwas ähnlich wie a Bogenbrücke obwohl der Bogen natürlich gegenüber der Horizontalen gespiegelt ist und keine Spannung, sondern Druck im Bogen und der Spritzkräfte nach außen gerichtet. Die Spritzkräfte an einer Bogenbrücke können aufgenommen werden durch Balken ziehen unter dem Brückendeck.

Einige bekannte Hängebrücken sind:

Eine Hängebrücke sollte nicht mit a . verwechselt werden Schrägseilbrücke oder ein Hängebrücke.

Resonanz

Auf 7. November1940 ist der Tacoma Narrows Bridge im US-Bundesstaat Washington kurz nach Inbetriebnahme wegen Resonanz zusammengebrochen. Resonanz ist das Phänomen, bei dem ein Objekt zusammen mit einer bestimmten anderen Vibration, die beispielsweise durch den Wind verursacht wird, zu vibrieren beginnt. In diesem Fall ist es klar Nebenhöhlen beim Verschieben der Brücke sichtbar.

Siehe auch

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