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Zwischen den Zeilen | ||||
| Richtung | Dave Schram | |||
| Produzent | Hans Pos | |||
| Szenario | Dave Schram | |||
| Hauptrollen | Yvonne Boyer Onno Molenkamp Jeroen Bishoff | |||
| Musik | Ad van Dijk | |||
| Bearbeiten | Maria Peters | |||
| Kinematographie | Erwin Steen | |||
| Premiere | 19. Dezember 1981 | |||
| Genre | Theater | |||
| Spielzeit | 20 Minuten | |||
| Sprache | Niederländisch | |||
| Land | ||||
| Budget | 15.000 | |||
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Zwischen den Zeilen ist das Regiedebüt von Dave Schram. Er führte bei dem Film Regie 1981 wenn Abschlussfilm zum Niederländische Film- und Fernsehakademie. Darsteller sind Yvonne Boyer, Tob de Bordes und Jeroen Bishoff.
Zwischen den Zeilen ist ein Kurzspielfilm auf 16mm Schwarzweiß über das sechsjährige Mädchen Liddy, das versucht, sich ihr weiteres Leben vorzustellen. Das Motto des Films ("Ich habe geträumt, dass ich langsam lebe...", eine Gedichtzeile der Dichterin M. Vasalis) drückt aus, was in ihrem Kopf vorgeht. Der Film hat eine gedämpfte Atmosphäre und spielt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Musik von Ad van Dijk, erinnert an Kompositionen von Erik Satie, ist eine sinnvolle Ergänzung.
Geschichte
1915 muss Liddy, ein sechsjähriges Mädchen, nach der Schule bleiben. Die Strafzeilen, die sie schreiben muss, geben ihr Anlass, verträumt zu träumen. Zwischen den Zeilen sieht sie fragmentarisch ihre Zukunft: ihren Hochzeitstag, ihr Dasein als Hausfrau, Kinderbetreuung, Arbeit als Packerin in einer Zigarrenfabrik und so weiter. Die Szenen werden so geschaltet, wie in der Vergangenheit Dias geschaltet wurden. Bemerkenswerterweise werden alle um sie herum älter, aber nicht Liddy. Äußerlich bleibt sie auch bei ihrer Hochzeit das sechsjährige Mädchen, das wir aus der Schule kennen.
Als die noch sechsjährige Liddy ihren inzwischen verstorbenen Mann beerdigt hat, folgt die nächste Szene mit dem Dia-Effekt auf einer weißen Leinwand. Eine alte Dame betrachtet Dias und betrachtet nun ein leeres Dia. Die Kamera zoomt langsam auf die alte Dame, die immer verträumter starrt. Als die Kamera der alten Dame ganz nah ist, verwandelt sie sich in das junge verträumte Mädchen. Während die Kamera von dem Mädchen wegfährt, scheint sie noch zur Schule zu gehen und in Untersuchungshaft zu bleiben. Ist es gar kein Zukunftstraum, sondern ein Rückblick auf ein Leben? Es offenes Ende Lassen Sie den Betrachter ausfüllen, ob dies a . ist vorwärts blitzen gehörte dem jungen Mädchen oder a Rückblende der alten Dame.
Rollenverteilung
| Darsteller | Charakter | Bemerkungen |
|---|---|---|
| Yvonne Boyer | Liddy | sechsjähriges Mädchen |
| Jeroen Bishoff | Johan | Ehemann in jüngerem Alter |
| Onno Molenkamp | Johan | Ehemann im Alter |
| Tob de Bordes | Schulmeister | |
| Hans Dagelet | Richard | Sohn von Liddy |
| Trudy de Jong | Yolanda | Ehefrau von Richard |
| Jo Seunke | Liddy | (im Alter) |
| Peggy Kropman | Laddys Mutter | |
| Ruud Schram | Laddys Vater | |
| Mike Bendig | Starrender Junge | |
| Jasper van der Linde | Pastor | |
| Arre Okker | Fotograf | |
| Joss Fluhr | Nachbar | |
| Jan Anne Drenth | Arbeiter | |
| Henk Uterwijk | Arbeiter | |
| Diederik Boon | Sohn von Liddy | |
| Martijn Boon | Sohn von Liddy | |
| Tara Dunkel | Enkel von Liddy |
Hintergrund
- Der Film wurde mit Kritikerlob aufgenommen. Es NRC Handelsblad vom 2. Oktober 1981 schrieb; "Bemerkenswert Debüt von Dave Schram" und "freut sich auf seinen nächsten Film.“ sagte Joyce Roodnat.
- Schram hielt das Vorsingen für den Film an der Ballettschule Petite Relevé von seiner Mutter. Am Ende stellte sich heraus, dass auch seine ideale Hauptdarstellerin dort Unterricht hatte.
- Diese Produktion war auch das Abschlussprojekt von Erwin Steen als doP
- Nach einer Vorführung vor den Vertretern der Rundfunkanstalten haben die beiden TROS als die VARA möchte den Film ausstrahlen, woraufhin sich Schram für die VARA entschied. Die Ausstrahlung war am 19.12.1981.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |