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TwinVQ | ||||
| Dateierweiterung | .vqf | |||
| Mime Typ | audio/vqf | |||
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TwinVQ ist ein Audiokompressionstechnik 1994 von den Japanern entwickelt Nippon Telegraph und Telefon (NTT). Die Kompressionstechnik verwendet Vektorquantisierung im Kodierungsprozess und wurde sowohl in standardisierten als auch in patentierten Designs verwendet.
Der Begriff kommt aus dem Englischen gewichtete Verschachtelungsvektorquantisierung im Transformationsbereich.
Patentiertes Audioformat
TwinVQ verwendet doppelt Vektorquantisierung. Das Codec unterstützt Bitraten von 80, 96, 112, 128, 160 und 192 Kilobit pro Sekunde.
Ein patentiertes Komprimierungsschema wurde entwickelt von Yamaha als SoundVQ vermarktet. Die Dateierweiterung ist .VQF.
Yamaha behauptet, dass TwinVQ-Dateien 30 bis 35 Prozent kleiner sind als vergleichbare MP3Dateien. Eine 96-kbit/s-TwinVQ-Datei hätte ungefähr die gleiche Qualität wie eine 128-kbit/s-MP3-Datei.
Yamaha vermarktete TwinVQ als Alternative zu MP3, aber das Dateiformat wurde nie wirklich populär. Dies war zum Teil auf das Patentrecht zurückzuführen, das Yamaha besitzt. Infolgedessen waren praktisch keine Hardware- und Software-Player verfügbar, um das Format abzuspielen.
MPEG-4
Im Rahmen der MPEG-4Kompressionsstandard ist TwinVQ a Audio-Codec optimiert für sehr niedrige Bitraten von etwa 8 kbit/s.
TwinVQ ist derzeit einer der Objekttypen, die im MPEG-4-Audiostandard als Teil von ISO/IEC 14496-3 definiert sind.[1]
Nachteile
Nachteile des Audioformats sind: bis zu zwei Kanäle, keine variable Bitrate, sehr langsame Encoding-Phase und höhere Prozessorlast bei der Wiedergabe durch die stärkere Kompression.
Software-Unterstützung
Es gibt einige Softwarepakete, die das TwinVQ-Format unterstützen. Dies sind SoundVQ, WinAmp (über ein Plugin), K-Jöfol, libavcodec und ältere Versionen von Nero Burning ROM.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Dateiformate für die Komprimierung von Multimedia | ||||||||
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