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Tympanocryptis
Australische Bodendrachen
(Tympanocryptis)
Tympanocryptis tetraporophora
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Reptilien- (Reptilien)
Auftrag:squamata (Scale Reptilien)
Unterordnung:Lacecertilia (Eidechsen)
Infrastruktur:Leguan (Leguan)
Familie:Agamidae (nochmal)
Unterfamilie:Amphibolurine
Sex
Tympanocryptis
Peters, 1863
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
Australische Bodendrachen
(Tympanocryptis)
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Herpetologie

Australische Bodendrachen[1] (Tympanocryptis) Bereich Sex von Eidechsen von der Familie agams (Agamidae).

Name und Format

Es gibt zwei weitere Gattungen von Agamen, die auch mit dem niederländischen Namen "Australian Ground Dragons" bezeichnet werden, nämlich Amphibolurus und diporiphora. Der wissenschaftliche Name der Gruppe wurde zuerst vorgeschlagen von Wilhelm Peters im Jahr 1863.[2] Der Gattungsname Tympanocryptis bedeutet frei übersetzt verstecktes Ohr. In anderen Sprachen werden die Arten daher „ohrlose Agams“ genannt.

Es gibt fünfzehn Arten, von denen sechs erst 2014 und 2015 wissenschaftlich beschrieben wurden.[2] Infolgedessen weisen viele Quellen auf eine geringere Artenzahl hin.

Aussehen

Die Körperlänge beträgt etwa fünf bis sechs Zentimeter, der Schwanz ist etwa doppelt so lang. Die Arten haben ein typisches agamisches Aussehen; einen großen Kopf und einen relativ dünnen Schwanz. Die Körperfarbe ist oft braun mit vielen dunkleren und helleren Flecken oder Streifen. Die Schuppen an Rücken, Kopf und Gliedmaßen haben Stacheln. Das Muster des Körpers ahmt manchmal die Steine ​​auf dem Boden nach und wenn der Drache stillsteht, ist das Tier fast unsichtbar.[3]

Der Lebensraum vieler Arten besteht aus trockenen, wüstenähnlichen Gebieten mit spärlicher Vegetation.[3] Eine Reihe von Arten leben in Wiesen, Steppen und in Trockengebieten tropisch und subtropische Wälder.[4]

Verbreitung und Lebensraum

Die Agams treten in Teilen von . auf Australien und lebe in den staaten New South Wales, Nördliches Territorium, Queensland, Victoria, West-Australien und Süd Australien.[2]

Schutz status

Von der Internationalen Naturschutzorganisation IUCN ist zu fünfzehn Arten a Schutz status zugewiesen. Neun Typen gelten als „sicher“ (Least Concern oder LC) und drei Typen als „unsicher“ (Data Deficient oder DD). Drei Arten gelten als „gefährdet“ (Endangered oder EN).[4]

Typen

Die Gattung umfasst folgende Arten mit Autor und Verbreitungsgebiet.

NameAutorVertriebsgebiet
Tympanocryptis centralisSternfeld, 1925Australien (New South Wales, Nördliches Territorium, Queensland, West-Australien, Süd Australien)
Tympanocryptis cephalusGünther, 1867Australien (Nördliches Territorium, Queensland, West-Australien, Süd Australien)
Tympanocryptis condaminensisMelville, Schmied, Hobson, Hunjan & scheuchen, 2014Australien (Queensland)
Tympanocryptis diabolicusmutig, Kealley, scheuchen & Melville, 2015Australien (West-Australien)
Tympanocryptis fortescuensismutig, Kealley, scheuchen & Melville, 2015Australien (West-Australien)
Tympanocryptis gigasMitchell, 1948Australien (West-Australien)
Tympanocryptis houstoniStorr, 1982Australien (West-Australien)
Tympanocryptis IntimitätMitchell, 1948Australien (New South Wales, Nördliches Territorium, Queensland, West-Australien, Süd Australien)
Tympanocryptis lineataPeters, 1863Australien (New South Wales, Nördliches Territorium, Queensland, Victoria, West-Australien, Süd Australien)
Tympanocryptis pentalineataMelville, Schmied, Hobson, Hunjan & scheuchen, 2014Australien (Queensland)
Tympanocryptis pinguicollaMitchell, 1948Australien (New South Wales, Victoria)
Tympanocryptis pseudopsephosmutig, Kealley, scheuchen & Melville, 2015Australien (West-Australien)
Tympanocryptis tetraporophoraLukas & Frost, 1895Australien (New South Wales, Nördliches Territorium, Queensland, Victoria, Süd Australien)
Tympanocryptis uniformisMitchell, 1948Australien (Nördliches Territorium, West-Australien)
Tympanocryptis wilsonicMelville, Schmied, Hobson, Hunjan & scheuchen, 2014Australien (Queensland)

Zitat