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Ueckermünde
Ueckermünde
Stadt in DeutschlandFlagge von Deutschland
Wappen von Ueckermünde
Ueckermünde (Mecklenburg-Vorpommern)
Ueckermünde
Ort
ZustandFlagge des deutschen Bundeslandes Mecklenburg-VorpommernMecklenburg-Vorpommern
LandbezirkVorpommern-Greifswald
Koordinaten53° 44′ N, 14° 2′ O
Allgemeines
Oberfläche84,69 km²
Einwohner(31-12-2018[1])8.591
(101 Einwohner/km²)
Höhe5 m
BürgermeisterGerd Walther (die Verbindung)
Wirtschaft
GewSt Hebesatz%
Andere
Postleitzahl17373
Vorwahl039771
NummernschildVG
Stadt4 Ortsteile
Gemeindenummer13 0 75 136
Webseitewww.ueckermuende.de
Ort
Karte Ueckermünde
Lage der Stadt Ueckermünde im Landkreis Vorpommern-Greifswald
Portal  Portalsymbol  Deutschland

Ueckermünde ist ein Gemeinde in dem DeutscheZustandMecklenburg-Vorpommern, liegt in den LandbezirkVorpommern-Greifswald. Die Stadt hat 8.591 Einwohner.[1]

Erdkunde

Ueckermünde hat eine Fläche von 43 km² und liegt im Nordosten Deutschlands an der Flussmündung uecker in dem Oderhaf. Südöstlich der Stadt liegt die Ueckermünder Heide, ein Waldgebiet, das sich über 50 km bis zum Polieren Stadt Polizei.

Geschichte

Ueckermünde ist eine Siedlung aus slawischer Zeit (Ukramunda). In dem Dreißigjähriger Krieg Ueckermünde wurde zerstört und die Stadt entvölkert. Erst in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, vor allem aber im 18. Jahrhundert, blühte der Ort auf, und noch einmal, nachdem er Schwedisch im Preußisch Hände waren vorbei.

Ueckermünde hat einen historischen Stadtkern mit vielen alten Fassaden, aus denen die Türme des Schlosses und der Marienkirche hervorstechen. Das Schloss gehörte dem Herzöge von Pommern. Es war ursprünglich viel größer, aber der bemerkenswerte Turm, der Innenhof und einige Flügel sind erhalten geblieben. Heute dienen sie als Rathaus. Die Marienkirche ist ein Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, auf dem im 19. Jahrhundert ein neugotischer Turm errichtet wurde. Bereits in DDRZeit wurden einige Gebäude wunderschön restauriert, wie die Jugendstilgeschäfte in der Ueckerstraße, aber vor allem nach der Wende begannen großangelegte Restaurierungen, die auch schneller waren als die aus der DDR-Zeit. Notorisch schwierig war die Restaurierung des Fachwerkspeichers am Alten Bollwerk, der mit seinen komplizierten Dachkonstruktionen den Restauratoren ein echtes Rätsel war.

Der Stadtplan von Ueckermünde zeigt mehrere parallel verlaufende lange Gassen, von denen die wichtigste vom Alten Bollwerk zu beiden Seiten des Marktes führt. Hier stechen schöne alte Fassaden wohlhabender Bürger in fröhlichen Farben und die nach der Wende aufgestellte Fischerstatue hervor.

Der Heimathistoriker war August Bartelt, der 1926 seine „Geschichte der Stadt Ueckermünde“ verfasste. Bartelts Geschichte bezieht sich immer wieder auf Dokumente aus dem Stadtarchiv, die er gut kannte. Doch kurz nach der Erscheinung fing der Schlossturm Feuer und zerstörte auch das Archiv. Nach der Zerstörung des Archivs ist Bartelts Werk die wichtigste Informationsquelle zur Geschichte von Ueckermünde. Nazi-Zeit Ueckermünde erlangte einen traurigen Ruf: im örtlichen Krankenhaus im Rahmen der T-4-Euthanasie-Programm Menschen in großem Stil getötet.

Zu DDR-Zeiten entschied man sich, neue Stadtteile „draußen“ und an unauffälligen Orten zu bauen, damit die Stadt selbst noch wie früher von einer offenen Landschaft aus betreten werden kann.

Seit der Wende ist Ueckermünde als Ferienort mit Strand und Yachthafen auf den Tourismus ausgerichtet. Der traditionell etwas außerhalb der Stadt gelegene Bahnhof wurde 2010 bis an den Rand der Innenstadt erweitert.

Partnerstädte

Panorama der Altstadt
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