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Ushas
Surya der Sonnengott, Liebhaber, Ehemann oder Sohn von Ushas, ​​​​auf seinem Wagen, gezogen von einem siebenköpfigen Pferd, Gouache auf Papier, gemalt zwischen 1800 und 1805 von einem anonymen Künstler aus poona

Ushas ist in der Hinduismus die ewig junge Göttin der Morgenröte.

Etymologie

Der Name Ushas kommt von der Wurzel vas (scheinen).

Quelle

Es kommt in etwa zwanzig Hymnen der Rigveda vor dem.

Beschreibung

Fröhlich wie eine junge Tänzerin gekleidet, in Licht gekleidet, tritt sie im Osten auf und offenbart ihre Reize. Sie reitet auf einem strahlenden Wagen, der von roten Pferden oder Kühen gezogen wird, die wahrscheinlich die roten Strahlen des Morgens symbolisieren. Strahlend, wie aus einem Bad aufsteigend, vertreibt sie mit ihrem Licht die Dunkelheit der Nacht, böse Träume und böse Geister. Es öffnet die Tore des Himmels, erweckt alle Lebewesen und setzt sie in Bewegung. Sie schenkt ihrem Anbeter Reichtum, Kinder, Schutz und Langlebigkeit in Hülle und Fülle. Darüber hinaus ehrt sie die Wohltäter des Dichters mit Ruhm und Ehre.

Familie und Freunde

Ushas wurde im Himmel geboren und wird daher die Tochter des Himmels genannt. Ushas ist eng mit der Sonne verbunden Surya, das Auge der Götter, dessen Wege es öffnet. Sie strahlt im Licht der Sonne, ihr Geliebter. Surya folgt ihr, begehrt und trifft sie, weshalb sie auch seine Frau genannt wird. Aber als Vorläuferin der Sonne wird sie manchmal auch als seine Mutter gesehen, die mit ihrem strahlenden Kind hervortritt. Ushas wird auch die (ältere) Schwester der Nacht genannt. Zusammen heißen sie usa-nakta oder naktosasa. Morgens wird das Opferfeuer entzündet. Manchmal wird deshalb der Feuergott genannt agni ihre Geliebte, mit der sie oft zusammen erwähnt wird. Ushas wird auch oft mit Suryas Söhnen in Verbindung gebracht, den Asvins, die Zwillingsgötter des frühen Morgens. Als ihr Streitwagen vorbereitet wird, wird Ushas geboren. Sie weckt sie und sie begleiten sie und sind ihre Freunde.

Literatur

  • A. A. Macdonell (1917), Ein vedischer Reader für Studenten, Motilal Banarsidass Publishers, Nachdruck 2002, S. 92-93