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Valandil ist eine fiktive Figur aus den Werken über Mittelerde von J.R.R. Tolkien. Er war der vierte Sohn von Isildur.
Im Jahr 2 des Drittes Zeitalter verließ Isildur zusammen mit seinen drei ältesten Söhnen (Elendur, aratan und Ciryon), gondor für seine Herrschaft in Arnor zu etablieren. In Gondor Isildur Meneldil hinter sich, um an seiner Stelle zu regieren. Unterwegs in den Irisfeldern wurde seine Streitmacht überfallen von Orks. Die Dúnedain waren zahlenmäßig weit unterlegen und die Streitmacht wurde mit dem Tod von Isildur und seinen Söhnen überwältigt. Es gab nur drei Überlebende. Diese Veranstaltung ist seither als die . bekannt Katastrophe der Irisfelder.
Zum Zeitpunkt des Hinterhalts blieben Valandil (ein weiteres Kind) und seine Mutter in Bruchtal. Valandil folgte seinem Vater als Hochkönig der Dúnedain. Dies bedeutete, dass er nicht nur König von Arnor war, was die persönliche Domäne des Hochkönigs war, sondern auch der rechtmäßige König von Gondor. Valandils Cousin Meneldil hielt die Nachfolge für Gondor jedoch nicht für bindend, da Valandil noch minderjährig war.
Da er selbst noch minderjährig und Arnor durch die Katastrophe der Irisfelder stark geschwächt war, gab sich Valandil damit ab. Die politische Trennung von Arnor und Gondor, die weitreichende Folgen haben sollte, wurde so zur Tatsache. In den ersten acht Jahren seiner Herrschaft regierte seine Mutter Arnor. Im Jahr 10 des Dritten Zeitalters erhielt Valandil die Zepter von Annúminas, das Symbol des Königtums.
Von Annúminas er herrschte über Arnor. Er starb im Jahr 249 des Dritten Zeitalters. Sein Sohn Eldacar ist ihm gelungen.
Siehe auch
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