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Valkenheining
Falkenzaun
Falkenzaun
Ort
OrtBaambrügge
Status und Zeitachse
orig. FunktionAußenbereich
Aktuelle NutzungEmpfangsort
Fertig bauen1685
Heimwerken1740
Die Architektur
Build-StilLouis XV-Stil
Anerkennung
DenkmalstatusNationaldenkmal
Denkmalnummer506234
Tee-Kuppel von 1700-1730
Portal  Portalsymbol  Bauingenieurwesen und Bauwesen

Falkenzaun[1], auch geschrieben als Falke und Heining, ist ein Landhaus in Baambrügge, Provinz Utrecht. Es liegt in der gleichen Straße wie Schloss Loenersloot. Die läuft die Straße entlang Angst.

Das Haus

Am 2. Juni 1677, Cornelis Valkenier und seine Frau Catharina van Heyningen, die auf dem Kloveniersburgwal lebte in Amsterdam, aber auch a Landhaus gesucht, Besitzer eines Gehöfts am Angstel. Er war Admiral und später Bürgermeister von Amsterdam (1696 und 1699). 1685 bezogen sie ihren Landsitz.

Die Einwohner

Ab 1677 gehörte das Gehöft Cornelis Valkenier; er baute das heutige Haus, das später an seinen Sohn Jacob (1673-1740) ging. Dort lebte er bis zu seinem Tod. Zwischen 1700 und 1730 verließ er die Tee-Kuppel bauen, möglicherweise von Daniel Marot. Er steht jetzt an der Straße, aber früher ging der Garten bis zum Angstel weiter.

Ende des 18. Jahrhunderts bewohnten ein Kaufmann, Bankier und PatriotHendrik Hooft (1716-1794) und unter anderem seine Tochter Hester Hooft (1748-1795). Als die Patriots durch die ersetzt wurden Prinzenkinder, und er selbst wurde im November 1787 abgesetzt, zog sich Hendrik Hooft nach Valkenheining zurück. Nach Hesters Tod wurde das Anwesen samt Remise, Stallungen und Gärtnerhaus versteigert.

1837 wurde das Haus von der Witwe von T. Jas bewohnt. Sie verkaufte Valkenheining an ihre Nachbarin Kersjes, die auf dem Landgut Den Haring lebte.

Von 1844 bis 1850 wurde das Haus von Johan Coenraad Rahder, Weinkäufer bei der Jan Rahder Fa. in Amsterdam, und seiner Frau Willemina Petronella Cornelia van Voorthuijsen bewohnt. Dort wurden die ersten fünf ihrer achtzehn Kinder geboren, 1850 zog die Familie nach Drenthe, wo J.C. Rahder etablierte sich als Maler des Westborker Broekvenen. In dieser Funktion hat er viel für die gesellschaftliche Entwicklung dort getan.

Restaurierungen

Das Haus hat eine zentrale Halle mit Marmorboden. Die umliegenden Räume haben Stuckdecken in Louis XV-Stil und original Kiefernholzdielen.

Das Haus wurde in den 1970er Jahren restauriert und dann wurden die Laternen an der Haustür installiert. Die alte Küche im Keller wurde restauriert und hat noch die alten Fliesen.

In den 1960er Jahren war die Teekuppel in einem so schlechten Zustand, dass sie zur Lagerung abgerissen wurde. Es wurde um 1977 wieder aufgebaut.

Quittungen

Valkenheining ist heutzutage eine Location für Empfänge, einige Caterer dürfen diese Empfänge anbieten. Seit einigen Jahren ist es in Valkenheining auch möglich, wieder zu heiraten.

Siehe auch

  1. Gut Valkenheining. valkenheining.nl. Zugegriffen unter 13. September 2020.