WikiDer > Farnsamen
Farnsamen ist bekannt aus Volksmärchen von dem Tiefland.
Geschichten
Die Menschen haben sich seit Jahrhunderten gefragt, wie ein Segel produziert seinen Samen. Im 1640 Ein berühmter Mann beschrieb, dass die kleinen Punkte hinter den Blättern die Samen sind. Sie gingen in der Nacht von St. Johannes (23. Juni/24. Juni) in den Wald, das war die blühende Nacht der unsichtbaren Blume. Es wurde angenommen, dass der Samen der unsichtbaren Blumen Unsichtbarkeit Sorgen machen könnte. Nach einigen Sprüchen fiel der Samen um Mitternacht auf einem weißen Taschentuch. Diese mussten gefaltet werden und sie machten sich auf den Weg.
Es war gefährlicher zu Heilig Abend zwischen elf und zwölf, um zur Straßenkreuzung zu gehen und einen Kreis zu machen. Es fing an, halb elf zu sein Geister und um viertel vor zwölf die Teufel selbst. Du hast eine Papiertüte mit magischem Samen bekommen, aber deine Seele war verloren. Du könntest wie ein Prinz leben, aber du bist im Hölle.
Ein Bauer aus Groningen habe das Zeug zufällig bekommen. Die Kühe waren ausgebrochen und der Bauer suchte einen halben Tag. Er ging durch a Sumpf und er schalt seine Tiere. Die Tiere laufen durch die Pfützen und dann schaut der Bauer hinter sich, er sieht, dass ihm ein sich windender Haufen Schlangen folgt. Sie kommen näher und näher und der Bauer sieht einen Mann aus dem Gebüsch kommen. Der Bauer fragt, was er tun soll und nimmt dem Fremden das Messer ab. Der Mann muss eine Linie über den Weg ziehen und so kommt der Bauer heil nach Hause. Er erzählt seiner Frau, was passiert ist, aber sie sieht ihn nicht. Dann sieht der Mann ein großes Licht auf seinem Feld entzünden und kann durch die Erde sehen. Er rennt dem Licht entgegen und will den Schatz holen, er streift seine Holzschuhe ab, um schneller laufen zu können. Dann sieht ihn plötzlich seine Frau und fragt, wohin er gehe. Der Mann ruft, um den Schatz zu holen, aber das Hauptlicht ist jetzt erloschen. Es Vision ist verschwunden und liegt am Grabenrand. Er findet nicht Hügel mit verstecktem Schatz und seine Frau hat seine Holzschuhe abgewischt und mit Glut getrocknet. Der Mann erkennt, dass der Fremde Farnsamen in seine Holzschuhe gestreut hat und wird wütend auf seine Frau. Seine Frau spottet über ihn und vermutet, dass er seine Tiere missbraucht hat. Damit beschwor ihr Mann den Teufel und es war nur eine Haaresbreite, oder er hatte ihn niedergemacht. Der Bauer ist erschrocken und geht schweigend aus dem Haus, er hat nie wieder über den Vorfall gesprochen.
Wissenswertes
- Vergleich die Ferny Blume von dem baltisch und Slawische Mythologie und guskilore von dem baskische Mythologie.
- Siehe auch Blumen und das Sint Jansfeest
- Siehe auch Hexenkraut.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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