WikiDer > Torfkuppel
Torfkuppeln oder Torfklumpen waren natürliche Zunahmen der Torflandschaft.
Die ersten Bauern waren damit relativ sicher Überschwemmungen. Wo diese Kuppeln aufgrund des Wasserspiegelanstiegs unter Wasser liegen, werden sie als ertrunken bezeichnet Hochmoor. Nach dem entwässern der Moore wegen der Bergbau von Hochmoor für die Landwirtschaft in der Mittelalter verschwunden von sich niederlassen und Torfgewinnung die Torfkuppeln.
Moor
In den weiten Holländern Sümpfe Hinter Dünen der Einfluss des Meeres und der Flüsse war recht gering. Sie waren ziemlich weit von der Gittergewebe, das Alter Rhein und der Zuiderzee. Abgestorbene Pflanzen, die im Wasser nicht verdaut wurden (auch aus Schilf und sagen, aber vor allem Torfmoose) bildete sich im Sand über Jahrhunderte das sogenannte Torfkuppeln: Hochmoorkissen mit einem Durchmesser von zehn bis fünfzehn Kilometern. Weiter landeinwärts waren sie weniger hoch, weil sie dort im weichen Untergrund versanken.
Bergbau
Vor 2500 Jahren siedelten sich die ersten Bauern auf den höheren Stellen an. Für eine großflächige landwirtschaftliche Nutzung wurden diese Flächen Hochmittelalter zunehmend abgebaut. Den Boden vorbereiten für Landwirtschaft musste landenWasserstand reduziert werden. Deshalb wurden Gräben ausgehoben. Das Wasser wurde abgelassen Torfflüsse wie schießen, das golden, das Amstel, das Kampf und der verfault.
sich niederlassen
Durch die Rekultivierung wurde dem Boden viel Wasser entzogen. Der Torfboden war der Luft ausgesetzt, wodurch sie oxidiert und ausgetrocknet. Aufgrund des abgesenkten Wasserspiegels der torf klang immer mehr, mit Senkung als Ergebnis. Das schien am Anfang gar nicht so schlimm, denn die Torfkuppeln waren hoch genug. Am Ende sank das Land jedoch so weit ab, dass es zu nass wurde für wet Landwirtschaft.