WikiDer > Fährwagen

Veerwagen
Die fahrende Fähre in Zeeburg im damaligen Merwede-Kanal.
Inbetriebnahme der Fähre
Weiter auf gebrauchter Fähre die AA die Häfen der ehemaligen Fähre

EIN Fähre ist eine besondere art Fähre, die nicht segelt, sondern auf dem Grund des Wassers liegt Wasser Schienen fährt. Dies betrifft a Plattform auf einer über das Wasser ragenden Plattform mit darunter montierten Rädern. Es zieht sich an einer Kette über den Grund eines Kanals auf die andere Seite.

Nach dem Bau des niederländischen Amsterdam-Rhein-Kanal ausgenutzt Rijkswaterstaat sechs Fähren, die die Möglichkeit boten, diesen Kanal zu überqueren. Sie hatten einen Operationssaal und einen Unterstand auf dem Deck und wurden in späteren Jahren mit Radar. Die Fähren waren für den Betrieb von Bauern bestimmt, deren Land durch den Bau des Amsterdam-Rhein-Kanals auf beiden Seiten des Kanals zu liegen gekommen war. Durch Flurbereinigung dieser Bedarf ist schließlich verstrichen. Mit der Verbreiterung des Amsterdam-Rhein-Kanals wurden die Fähren 1972 abgeschafft und durch freisegelnde Fähren ersetzt.

Das Gleis im Amsterdam-Rhein-Kanal war einen Meter tiefer als die durchschnittliche schiffbare Tiefe des Kanals, damit die Schiffe das Gleis nicht berührten.[1] Die Fähre fuhr direkt über den Kanal. Durch die Fährrampe in a Bucht Durch die Platzierung im rechten Winkel zum Kanal können Autos und Radfahrer den Kanal entlang fahren und auch geradeaus fahren. Die Häfen für die Fähre waren sehr kurz, sodass nur ein kleiner Teil der Kanaldeiche verlegt werden musste. Das Deck der Fähre lag auf gleicher Höhe mit der Straße über den Kanaldamm. Dies erleichterte den Bauern das Ein- und Aussteigen auf die Fähre. Fußgänger und Radfahrer durften diese Fähren bis 1960 nicht benutzen, bis zu diesem Jahr waren sie auf Fährüberfahrten angewiesen Ruderboot.

Die Fähren überquerten den Kanal bei:

Es gab sieben Fährwagen für diese sechs Verbindungen, also gab es einen Ersatzfährwagen. Die Wartung fand in jutphaas. Die Autos waren mit einem krummes Holz- oder G.M.C.-Motor. Bei einer Geschwindigkeit von ca. 3 km/h dauerte die Überfahrt 2 Minuten. Die „Gleisbreite“ betrug etwa 9 Meter, das Gleisfundament lag 5,02 Meter unter der Wasseroberfläche.[2]

Eine Fähre sollte nicht mit einer verwechselt werden Hängebrücke. In den Niederlanden war das eine schwebende Konstruktion, die unter die Maarsserbrücke (und vielleicht auch unter dem Jutphasenbrücke) und wurde 1959 entfernt.[3]

Siehe auch