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Velodroom Buffalo
Velodrom Büffel

Das Velodrom Büffel und sein späterer Ersatz es Büffelstadion Waren velodrome in unmittelbarer Nähe von Paris. Die erste bestand aus 1893 bis zum Erster Weltkrieg, die zweite bestand aus 1922 bis um 1957 in der Gemeinschaft Montrouge.

Der Name beider Start- und Landebahnen wurde vom amerikanischen Showman William Frederick Cody alias abgeleitet Büffel Bill, dessen Zirkus auf dem Gelände des ersten Velodroms stattfand.

Das erste Velodrom

Das Velodrom Büffel war nicht weit von Porte Maillot gelegen, eine Station der Pariser Métro in den Vororten Neuilly-sur-Seine. Der Kurs wurde 1893 eröffnet und der Direktor dieses Kurses war der französische Schriftsteller Tristan Bernard. Er ist wohl derjenige, der das Glockenläuten am Ende der letzten Runde im Radsport eingeführt hat.

Auf dieser Strecke wurden mehrere Weltrekorde aufgestellt. Der erste anerkannte Stundenweltrekord wurde aufgestellt von Henri Desgrange befindet sich auf 11. Mai1893 mit einer Distanz von 35.325 km. Ebenfalls im Mai desselben Jahres stellte ein Fahrer namens Cassigard den Weltrekord im Stehendstartkilometer in einer Zeit von 1 Minute 28 Sekunden auf.

Auch ab 1894 das renommierte Bol d'Or laufen, ein 24-Stunden-Rennen dahinter Schrittmacher.

Die Strecke wurde 1902 renoviert und hat eine Zuschauerkapazität von 8000 Plätzen. Die Länge der Start- und Landebahn wurde von 333 m auf 300 m reduziert Erster Weltkrieg die Start- und Landebahn wurde abgerissen, um Platz für eine Flugzeugfabrik zu machen.

Das zweite Velodrom

Das Buffalo Stadium befand sich im Vorort Montrouge. Es öffnete seine Tore für 24. September1922 und hatte eine Zuschauerkapazität von 30.000 bei Fußballspielen und 40.000 bei Boxkämpfen. Der alljährliche Bol d'Or wurde im Stadion wieder aufgenommen und verschiedene internationale Fußballspiele wurden ausgetragen.

1957 wurde das Buffalo-Stadion abgerissen.

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