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Änderungsmanagement oder Änderungsmanagement ist eine Form von Verwaltung die sich insbesondere mit der Änderung der Struktur und/oder Arbeitsweise von a of Organisation. Der Begriff ist in der 1980er Jahre stammen. Das englische Äquivalent Änderungsmanagement wird oft für organisatorische Veränderungen verwendet, wenn ein neues oder anderes Computersystem eingetragen ist.
Geschichte
Als das Change Management ins Leben gerufen wurde, gab es drei wichtige Konzepte für den organisatorischen Wandel:[1]
- Schlanke Produktion, mit dem Ziel, die Effizienz zu steigern;
- Neuerstellung der Geschäftsprozesse, die auf eine grundlegende Umstrukturierung der Geschäftsprozesse und -strukturen abzielen;
- Soziotechnik, mit dem Ziel, das Funktionieren der Menschen in der Organisation zu verbessern.
Laut einem wichtigen Vertreter des Änderungsmanagements Masthose (1997)[2] Die Richtung des Wandels muss zentral festgelegt werden, einschließlich der Erwartungen an die beteiligten Personen und Organisationen. Dies würde den Menschen helfen, Veränderungen eigenständig und dezentral durchzuführen.[3]
Ansätze
Es kann zwischen geplanter und spontaner Veränderung unterschieden werden.
Geplante Änderung
Es gibt zwei Ansätze für geplante Veränderungen: die Designmodell und der Entwicklungsmodell.
Im meist zentralisierten „Konstruktionsmodell“ versucht man im Vorfeld möglichst genau festzulegen, welche Vorgehensweisen und Arbeitsanweisungen erforderlich sind. Dieses Modell geht mit einem großen Kontrollbedürfnis einher.
Das „Entwicklungsmodell“ basiert auf dem Erfindungsreichtum der Menschen und der Flexibilität des Unternehmens. Über die ideale Endsituation herrscht Konsens, in der Praxis wird jedoch festgelegt, welche Vorgehensweisen und Arbeitsanweisungen in der Praxis erforderlich sind, um zu dieser Situation zu gelangen. Das Entwicklungsmodell ist in der Regel dezentralisiert und nutzt Netzwerke (virtuelle Organisationsstrukturen). Nicht Kontrolle, sondern Vertrauen, Freiheit und Verantwortungsbewusstsein stehen im Mittelpunkt.
Spontan ändern
Spontane Veränderung ist a auftauchend Prozess. Die Veränderung ist nicht kontrollierbar, sondern entsteht in der Organisation. Theorien wie die Chaostheorie und der Komplexitätsdenken geben Einblick in die Wirkung spontaner Veränderungen. Siehe auch Selbstorganisation.
Design und Entwicklung
Gestaltungsrichtlinien sind:
- Bestimmen Sie, welche Geschäftsfunktionen (und die zugehörigen Systemkomponenten) beteiligt sind: welche Abteilungen sind beteiligt, welche Abhängigkeiten bestehen
- Festlegen, zu welchen Zeiten welche Geschäftsfunktion gewährleistet sein muss (welche Risiken sind akzeptabel und welche Garantien sind notwendig)
- Welche Verantwortlichkeiten werden benötigt (ausgedrückt in konkreten Zielen)
- Vorhanden vorschlagen empfohlene Vorgehensweise an die ausführende Organisation
- Mess- und Regelsysteme entwickeln, zu Messergebnissen beraten, Verbesserungspunkte und erzielte Erfolge kommunizieren
Und zur Entwicklung:
- Geben Sie den optimalen Weg zur Fehlerbehebung frei (prüfen Sie, wie gut die vorhandenen Kanäle funktionieren, welche neuen Aufgaben erforderlich sind)
- Forschung, die Berechtigungen sei da, wo es nötig ist
- Verpflichte dich zu ständige Verbesserung
Quellen
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