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Vermogenswinstbelasting

Kapitalertragsteuer (Kapitalertragsteuer) ist ein MwSt auf den Gewinn (Mehrwert), die beim Verkauf von Vermögenswerten wie z Eigentum oder Auswirkungen. Eine damit verbundene Steuer ist die Kapitalertragsteuer auf die Wertsteigerung von Vermögenswerten erhoben, unabhängig davon, ob diese verkauft wurden oder nicht.

Eine vergleichbare Steuer existiert in den Niederlanden (Kasten 3) und Frankreich (Impôt sur la Fortune Immobilier). In Belgien liegt die Steuer schon länger auf dem Tisch.

Vor- und Nachteile dieser Steuern

Ein Vorteil der Kapitalertragsteuer ist, dass ein größerer Teil der Einkünfte aus Kapitalvermögen besteuert wird als bei einer Kapitalertragsteuer Einkommenssteuer die nur direkte Einnahmen umfasst, wie z Dividende von Anteile aufladen. Da zwischen der Besteuerung von Wertänderungen und der Besteuerung sonstiger Einkünfte wie Zinsen und Dividenden nicht unterschieden wird, besteht Neutralität bei der steuerlichen Behandlung dieser unterschiedlichen Einkunftsarten. Dies ist aus wirtschaftlicher Sicht ein großer Vorteil. Die unterschiedliche Behandlung verschiedener Einkommensarten führt zu Marktverzerrungen, da einige Anlagen attraktiver werden als andere.

Als Nachteile werden oft die komplizierte Berechnung des erzielten Gewinns und die Möglichkeit einer inflationsbedingten Besteuerung falscher Gewinne genannt. Das Bestehen einer Kapitalertragsteuer kann bedeuten, dass natürliche Personen Wertpapierportfolio wird sich seltener ändern (Lock-in-Effekt). Eine Besteuerung des Eigenheimgewinns würde dann beispielsweise zu einer eingeschränkten Mobilität führen. Die Kapitalertragsteuer hat den Hauptnachteil, dass sie Liquidität der Steuerzahler. Es Lock-in-Effekt scheint nicht zu existieren.[1]

Praktische Anwendung

Die Kapitalertragsteuer ist hauptsächlich bekannt aus dem Vereinigte Staaten. Dort beträgt der Satz die Hälfte des Einkommensteuersatzes. Diese Steuer wird auch in anderen angelsächsischen Ländern erhoben.

Bewerbung in den Niederlanden

Obwohl die Einführung einer Kapitalertragsteuer bzw. Kapitalertragsteuer insbesondere von linken Parteien regelmäßig gefordert wurde, wurde diese bis auf eine befristete Abgabe nach der Zweiter Weltkrieg. Letztendlich fiel die Wahl auf die Kapitalertragsteuer implizite Besteuerung der erwarteten Kapitalgewinne. Darüber hinaus besteuern die Niederlande jedoch bestimmte Einkommenskategorien auf der Grundlage einer Kapitalertragsteuer. Dies betrifft unter anderem den Gewinn aus dem Geschäft, das Ergebnis aus sonstigen Tätigkeiten und Einkünfte aus sog wesentliche Beteiligungen. Die Niederlande haben daher tatsächlich eine teilweise Kapitalertragsteuer. Im Steuerplan 2016 wurde ausführlich über eine Anpassung der Kapitalertragsteuer diskutiert. Dies lag vor allem daran, dass die unterstellte Rendite von 4 % gegenüber den Sparzinsen insbesondere 2014 hoch ist und die Pauschalumlage daher als ungerecht angesehen wurde und auch 2015 erfahren wird. In der Parlamentsdebatte wurde ersucht, zu prüfen, ob die Pauschalabgabe vielleicht durch eine Abgabe auf die tatsächliche Rückkehr ersetzt werden könnte. Dadurch bekommt die Diskussion um eine Kapitalertragsteuer oder gar eine Kapitalertragsteuer in den Niederlanden neuen Schwung.