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unten niederländisch oder Niederländisch wird zum Prozess von Sprache und KulturAssimilation Bedeutung, wobei ursprünglich nicht-niederländischsprachige oder ursprünglich nicht-niederländischsprachige Gebiete in die Niederländisch. Dabei kann es sich um Minderheiten oder Mehrheiten handeln.
Der Begriff Niederländisch kann sich auch auf die Umwandlung ursprünglicher Fremdwörter ins Niederländische beziehen.
Die Niederlande
Niedersächsisch
Ein klares Beispiel dafür ist das Gebiet in den Niederlanden, in dem ursprünglich Niedersächsisch gesprochen wurde, auf der Veluwe und östlich von IJssel. Im Laufe der Jahre hat Niederländisch zunehmend die Originalsprache ersetzt und verdrängt. Dieser Prozess ist noch im Gange. Es gibt immer noch Sprecher des Niedersächsischen, aber sie sind meist älter und werden seltener. Es gibt immer noch viele zweisprachige Familien, Niedersächsisch zu Hause und Niederländisch in der Schule und im (Teil) öffentlichen Leben, aber ihre Zahl ist rückläufig. Eine beträchtliche Anzahl von Muttersprachlern der Regionalsprache entscheidet sich dafür, ihre Kinder vollständig auf Niederländisch zu erziehen. Ein wichtiges Argument dafür ist, dass die Kinder dann bessere Chancen im niederländischsprachigen Schulsystem haben und mit weniger Vorurteilen umgehen müssen.
Friesisch
Im Original Friesisch Auch im Sprachraum gibt es eine gewisse Holländischisierung in dem Sinne, dass immer mehr Menschen zweisprachig werden. Der Erhalt der friesischen Sprache ist jedoch gewährleistet[Quelle?] in der staatlichen Anerkennung als einheimische Minderheitensprache und einer gewissen Standardisierung gegenüber dem Niedersächsischen.
Vor allem aufgrund der Abwanderung von Friesischsprachigen vom Land in die nicht-friesischsprachigen Städte und der Einwanderung von Niederländischsprachigen von außerhalb der Provinz auf das friesische Land ist der Prozentsatz der Einwohner Frieslands, die zwischen den 1950er und Anfang der 1980er Jahre war 71 % auf 59 % gesunken. Auch die friesische Sprache selbst wurde holländischer.[1]
Aus Recherchen des Linguisten Geert Driessen (Radboud Universität Nimwegen) aus dem Jahr 2016 zeigte, dass der Anteil der Friesischsprachigen zwischen 1994 und 2014 stetig zugunsten des Niederländischen abnahm. In diesem Zeitraum sank der Anteil der friesischsprachigen Kinder innerhalb der Familie von 48 % auf 32 % und außerhalb der Familie von 44 % auf 22 %. Der Anteil der Eltern, die untereinander Friesisch sprachen, sank von 58 % auf 35 %. „In zwei Generationen wird davon nicht mehr viel übrig bleiben“, so Driessen, weil die Menschen kein Friesisch mehr lesen und vor allem schreiben können. Niederländisch würde ein paar Generationen länger halten als Friesisch, aber Driessen dachte, dass "alles nach Plan lief" Englisch geht.'[2]
Belgien
Verwaltungssprache
Niederländischisierung von flämisch wird in Belgien wird auch verwendet, um auf die (Wieder-)Einführung der niederländischen Sprache in Verwaltungsangelegenheiten, Bildung und Militär hinzuweisen. Obwohl die Belgische Verfassung Sprachfreiheit, die Verwaltungssprache war de facto lange Zeit da Französisch.
Bekannte Ereignisse sind die Dutchification der Universitäten von Gent und von Löwen.
Sprachgrenze
In dem Fütterungsbereich nach vielen Jahren findet nun wieder eine Teilniederlandisierung statt Französisierung Der Fläche. In der Gemeinde Voeren beispielsweise ist der Stimmenanteil auf einer niederländischsprachigen Liste von 37 % im Jahr 1976 auf 63 % im Jahr 2018 gestiegen.
in wenigen wallonisch Gemeinden auf der Sprachgrenze eine Holländerisierung erfolgt, weil viele flämisch wegen des dortigen billigen Baulandes nach Wallonien ziehen. Auch sprechen immer mehr wallonische Jugendliche, insbesondere in der flämischen Peripherie um Brüssel, Niederländisch, weil sich dies günstig auf ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt auswirkt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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